Was die Modeindustrie mit den sogenannten Pop-Up-Stores macht, kann die Gastronomie natürlich schon lange. So wurde zum Beispiel die Reihe „Pret A Diner“ schnell zu einem echten Hit. An besonderen Locations wird für nur wenige Wochen ein Gourmettempel eröffnet, an dem Sterneköche die Gäste mit ihren Kreationen beglücken.
Nun ist Pret A Diner wieder dort angelangt, wo das Projekt vor gut einem Jahr gestartet ist und zwar in der Alten Münze in Berlin. Alleine schon das Gebäude an sich ist natürlich sehenswert. Antike Möbel, etliche Dekogegenstände und Streetart sorgen für noch mehr Atmosphäre. Als Köche konnte man Tim Taue und Staphan Hentschel, Küchenchef des Cookies Cream, gewinnen.
Wer in diesen Genuss kommen möchte, muss auf pretadiner.com vorher reservieren und unbedingt pünktlich sein, denn pro Tag stehen für die vorgegebenen Menüs nur zwei Zeitfenster zur Verfügung. Das Ganze ist nur noch bis zum 29. Januar 2012 in Berlin möglich.
Porsche Design ist bei vielen aufgrund des zeitlosen, funktionellen und puristischen Designs beliebt. Beim nächsten Trip nach New York sollten alle Freunde der Marke dem neuen Store in SoHo einen Besuch abstatten. Dabei handelt es sich um den zweiten Standort von Porsche Design im Big Apple, jedoch überzeugt dieser mit einer großzügigen Verkaufsfläche und der großen Auswahl.
Mit 250 Quadratmetern Fläche ist der Store am West Broadway der größte der Luxusmarke weltweit. Kunden dürfen sich auf die komplette Produktpalette freuen, von den Modekollektionen über Smartphones bis hin zu Schmuck und anderen Accessoires.
Neben der erweiterten Damenkollektion wird den einen oder anderen sicherlich auch die speziell entworfene SoHo Kollektion begeistern. Ein gemütlicher Lounge-Bereich sorgt für die nötige Entspannung und in einem separaten Bereich lassen sich exklusive Uhrenmodelle bestaunen. Die typische Gusseisen-Architektur von Lower Manhattan passt ideal zum neuen Storekonzept von Porsche Design.
Die Vielfalt von Wein ist unglaublich und so entdecken Kenner immer wieder neue Möglichkeiten unsere Geschmacksknospen zu überraschen. US-Medien berichten derzeit von einem Wein, der ein Stück Weltraum in seinem Geschmack haben soll.
„Meteorito“ nennt sich der Wein, den Ian Hutchinson auf seinem Weingut im Cachapoal Valley in der Nähe von Santiago des Chile produziert hat. Seinen hervorragenden Cabernet Sauvignon hat er während der zweiten Fermentation zwölf Monate lang mit einem Stück eines Meteoriten lagern lassen.
Dieser Meteorit stammt aus der Atacama Wüste und schlug dort vor gut 6.000 Jahren ein. Nach Angaben von Hutchinson ist er jedoch insgesamt wohl 4,5 Milliarden Jahre alt. 1.500 Flaschen den Meteorito-Weins sind am Ende entstanden. Sein Schöpfer wollte Menschen die Möglichkeit geben, ein Stück aus dem Weltraum zu probieren. Mit diesem Wein trinke man Grundbestandteile aus der Geburtsstunde unseres Sonnensystems.
Aktuell kann man den Wein nur im Observatorium Centro Astronomica Tagua Tagua erwerben, jedoch hofft er, dass er bald in größere Produktion gehen kann. Und wie ist der Wein? Meteoritig im Abgang… Ob dem wirklich so ist, wissen wir leider nicht.
Für einen guten Tropfen ist so manch einer bereit etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Es gibt jedoch offenbar Whisky-Liebhaber, die Zehntausende von Euro für nur eine Flasche bereit sind zu zahlen. So wurde vor kurzem in Edinburgh der bisher höchste Preis für eine Flasche Whisky erzielt.
Konkret ging es um eine Flasche des Glenfiddich Janet Sheed Roberts Reserve. Dieser Whisky reifte 55 Jahre lang in Fässern und wurde erst im November 2011 in Flaschen abgefüllt. Gewidmet ist dieser herausragende Whisky Janet Sheed Roberts. Sie ist mit ihren 110 Jahren nicht nur die älteste Frau Schottlands und wohnt in der Nähe der Glenfiddich Destillerie, sondern ist auch eine Urenkelin von William Grant, dem Gründer der Glenfiddich Destillerie.
Nur elf Flaschen des Glenfiddich Janet Sheed Roberts Reserve sollen jemals verkauft werden. Eine davon erzielte beim Auktionshaus Bonhams in Edinburgh einen stolzen Preis von 46.850 Pfund (über 55.000 Euro)! Damit ist der bisherige Rekordpreis für eine Flasche Whisky fast verdoppelt worden.
Auch wenn es inzwischen immer mehr Billiganbieter auf dem Markt gibt, so gelten Kreuzfahrten in Deutschland doch noch als Luxusreise. Seit einigen Tagen beschäftigt uns das havarierte Traumschiff „Costa Concordia“ vor der italienischen Insel Giglio. Reiseveranstalter hatten nach diesem Unglück nun schon Sorge, dass etliche ihre geplanten Reisen aus Angst stornieren würden.
Nun meldet das Portal ab-in-den-urblaub.de, dass es dazu bisher nicht gekommen ist. Nach wie vor würden fast alle ihre Reise antreten. Kein Wunder, denn schließlich sind Stornierungen auch in der Regel mit hohen Kosten verbunden. Meist muss man sich hier schon von einem Facharzt akute Angstzustände oder Ähnliches diagnostizieren lassen um auf Stornierung ohne Extra-Kosten hoffen zu können.
Das Portal rät allen Reisenden, die nun Angst haben, dazu sich vor einer Stornierung direkt mit dem Veranstalter in Verbindung zu setzen und nach einer möglichen Lösung zu suchen. Generell seien Kreuzfahrten jedoch sicher und solche Unfälle seien die Ausnahme. Der Kreuzfahrten-Boom der letzten Jahre wird sich also fortsetzen. Nur das Unternehmen Costa selbst könnte einen langfristigen Schaden erleiden.