Ran an den Speck

Als Spätstarter in Sachen Apps habe ich mich nun doch in das Thema eingearbeitet und habe auf diesem Weg schon viele nützliche und fragwürdige Apps und Games kennengelernt. Der Politessenanzeiger zum Beispiel war der totale Einfall. Nun hat mir aber das Schicksal eine vollkommen neuartige und witzige App gezeigt: die Speck App von Südtiroler Speck. Nach dem Download der App konnte ich endlich erlernen welche Technik die beste für das Schneiden von Speck ist. Und das alles praktisch mit dem Smartphone als Messer.

Ja, das klingt erstaunlich, funktioniert aber ausgezeichnet. Nach einer Proberunde habe ich dann sogar am Speck Game teilgenommen. Wer am schnellsten und technisch richtig den virtuellen Speck schneidet, wird Gewinner und erhält eine Hamme (oder 4,5 kg) Speck. Wie ich eingangs erwähnte bin ich noch nicht ganz der Profi in Sachen App und übe immer noch fleißig. Das Speck Game ist übrigens auch eine witzige Beschäftigung für die Mittagspause oder den Biergarten.

Denn es sieht schon komisch aus, wenn erwachsene Männer ihre Telefone zücken und mit irrer Geschwindigkeit die Luft zerschneiden. So ein Gaudi! Allerdings ist für uns dann Schluss gewesen, als der Bauch sich gemeldet hat. Denn der Speck 2.0 zergeht nicht so schön auf der Zunge und mit einem kräftigen Schwarzbier kann man die Speck App auch nicht runterspülen.

Dafür finde ich die Idee großartig und empfehlenswert.

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