Erstes MAYBACH Flagship-Store Opening in Österreich

Luxuriöses Gepäck und edle Accessoires, exklusive Brillen und feine Lederwaren von MAYBACH – ICONS OF LUXURY können nun in stilvoller Atmosphäre in Wien geshoppt werden. Dort eröffnete jetzt der erste Flagship-Store des Labels in Österreich. In bester City-Lage in der Himmelpfortgasse 13 im 1.Bezirk ist der neue Store zu finden.

In Wien wählte man das elegante Palais Erdödy-Fürstenberg als Quartier des Shops. Das schöne Barock-Gebäude beherbergte 1806 bereits den Komponisten Ludwig van Beethoven. Eine Besonderheit ist das Original-Interieur einer Pferdestallung aus dem 18. Jahrhundert. So kommen die  Produkte von MAYBACH ICONS OF LUXURY besonders gut zur Geltung.

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Erhältlich sind hier etwa die „Driver’s Choice Collection“ mit luxuriösen Taschen und Gepäckstücken, feinen Accessoires sowie exklusive Sonnenbrillen. Die Lederwaren sind an das Interieur der Mercedes-Maybach S-Klasse angepasst. Fünf Lederfarbkombinationen, die zum Fahrzeuginterieur passen, sind momentan zu erstehen.

Das Portal am Eingang zieren kunstvolle Ornamente, Räume und Gewölbe sind mit Stuck verziert. Für Reiter locken hier auch die MAYBACH ICONS OF LUXURY Sättel, handgearbeitete Individualanfertigungen. Eine maßgefertigte und ergonomische Passform und ihr leichtes Gewicht machen das Reiten damit zum wahren Vergnügen.

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Im Anschluss an den Flagship-Store befindet sich die Optik-Boutique THE OPTIC HOUSE Wien, wo die MAYBACH ICONS OF LUXURY Brillen und Sonnenbrillen zu haben sind. Hier kann die Anpassung von Brillenfassungen und Gläsern auf Wunsch gleich mit erledigt werden. Korrektionsfassungen und Sonnenbrillen werden von Hand aus Naturhorn, Edelhölzern, Carbon, Titan und Leder gefertigt.

Wer noch mehr Glamour möchte, lässt sie mit Diamantbesatz und 18-karätigem Massivgold in Weiß, Gelb oder Rosé verzieren und wählt das neue Lieblingsmodell aus der Limited Gold Editions von MAYBACH ICONS OF LUXURY Eyewear aus.

Weitere MAYBACH Boutiquen gibt es in Deutschland bereits in Berlin und München, in Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Valkenswaard in den Niederlanden. Wer nach Wien reist, sollte hier einmal vorbeischauen.

Fotos: PR

 

Mercedes setzt in Zukunft auf Pullman

cc by wikimedia/ MartinHansV

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Vor kurzem haben wir an dieser Stelle berichtet, dass Daimler die Luxus-Automarke Maybach erneut begraben will. Man wolle sich verstärkt auf Mercedes als Luxusmarke konzentrieren. Medienberichten zufolge soll dafür der Pullman wiederbelebt werden.

Zwar gibt es momentan bereits in der aktuellen S-Klasse einen Pullman, den S600 Guard, jedoch unterscheidet dieser sich kaum von den anderen Modellen. Mit dem offiziellen Revival will sich Mercedes an den Hochzeiten des Pullman ein Beispiel nehmen. So sind im Rahmen der neuen S-Klasse für die Jahre 2012 und 2013 angeblich sechs Karosserieversionen geplant.

Eine davon wird ein Pullman im klassischen Sinne sein, der sich deutlich von den anderen Wagen der S-Klasse abhebt. Die repräsentative Limousine wird offenbar eine Länge von 6,50 Metern haben und im Innenraum auch gegen die Fahrtrichtung montierte Sitze haben. V12 Motoren sorgen für das Vorankommen. Von 1964 bis 1981 wurde der Mercedes Pullman produziert. Zu seinen treuen Anhängern gehörten Kunden wie der Schah von Persien, John Lennon oder Elvis.

Das erneute Ende für Maybach!

cc by flickr/ leyla.a

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Erst im Jahr 2002 hatte Daimler die Luxusautomarke Maybach wiederbelebt. Spätestens seitdem steht der Name Maybach wieder für noble Karossen. Dieses „Comeback“ findet nun jedoch erneut ein Ende. Die Stuttgarter haben sich dafür entschieden die Marke bis zum Jahr 2013 auslaufen zu lassen.

Dementsprechend wird es auch kein neues Modell aus dem Hause Maybach geben. Daimler muss sich eingestehen, dass die Luxusmarke leider ein Verlustgeschäft war. Daher wolle man sich in Zukunft in Sachen Luxus voll auf Mercedes-Benz konzentrieren und neben der S-Klasse drei zusätzliche Modelle im oberen Preissegment auf den Markt bringen.

Die Mitarbeiter von Maybach sind bereits informiert, müssen aber offenbar nicht um ihre Jobs fürchten, da man sie bei Mercedes-Benz einsetzen wolle. Spätestens 2013 wird es also soweit sein und die Fertigung für Maybach auslaufen.

Deutsche Automarken bei Luxuskunden vorne

cc by flickr/ Jorbasa

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Alle zwei Jahre erstellen die Münchner Markenagentur Brand Networks und die Zeitschrift „Wirtschaftswoche“ den sogenannten Luxusmarkenindex. In diesem Jahr zeigt sich, dass in Sachen Luxus deutsche Autobauer an der Spitze sind.

Neben exklusiven Uhrenherstellern finden sich auf den ersten Plätzen die deutschen Automarken Maybach, Porsche und Wiesmann. Vor allem Letztere freut diese Bewertung natürlich besonders. Bei Wiesmann handelt es sich um eine Sportwagenmanufaktur, die die Autos bis ins kleineste Detail auf ihre Kunden abstimmen. Zwischen großen Namen zu stehen sei für das Unternehmen nach eigenen Angaben eine besondere Ehre.

Der Luxusmarkenindex richtet sich nach mehreren Faktoren. Dazu gehören die Preishöhe, der Preisbonus und das sogenannte Brand-Appeal, das heißt die Begierde, die die Marke bei den Kunden auslöst. Generell bestätigt der Index in diesem Jahr den guten Ruf, den deutsche Autobauer international genießen.

Deutsche Luxushersteller gründen Meisterkreis

cc by flickr/ Jorbasa

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In anderen Ländern ist es bereits üblich, dass sich Hersteller von Luxusartikeln zusammenschließen um besser ihre Interessen vertreten zu können. In Deutschland gibt es so etwas noch nicht wirklich und so kommen diese Woche im Berliner Hotel Adlon 40 luxuriöse Unternehmen zusammen um einen eigenen Verband zu gründen.

Mit diesem Meisterkreis möchte man die Position des Luxus in Deutschland stärken und die Vielfalt der Luxussparte hierzulande kommunizieren. In Deutschland würden sich die meisten Menschen mit dem entsprechenden Kapital vor allem für Autos und Luxusuhren begeistern, Exklusive Kleidung, Accessoires oder Kosmetik sei hier nicht so stark gefragt wie in anderen Ländern.

Dies will der Meisterkreis in Zukunft ändern. Zu ihm gehören beispielsweise Montblanc, die Porzellanmanufaktur Meissen oder Maybach. Vertreten sind auch ausländische Marken wie Dior oder Chanel. Nicht aufgenommen werden hingegen Unternehmen wie Hugo Boss oder Mercedes, denn hier seien die Vertriebswege nicht exklusiv genug.