Feinschmecker

Glacier Gin von Rúrik Gíslason: „Let’s Dance“-Finalist mit eigener Gin-Marke

Rurik Gislason mit seinem Glacier Gin

Fußballer, Politiker, Model, Schauspieler, Tänzer, Sänger – und Produzent von Hochprozentigem: Die Job-Liste von Rúrik Gíslason ist beeindruckend. Und dabei sieht der 33-jährige Isländer auch noch unverschämt gut aus. International bekannt wurde Gíslason durch sein Engagement in der isländischen Fußball-Nationalmannschaft bei der WM 2018, wo er zwar nicht zum Weltmeister, wohl aber zum „schönsten Spieler“ gekürt wurde.

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Sehr populär im Moment: Aktuell steht Gíslason im Finale der RTL-Tanzshow „Let’s Dance“. Weniger bekannt – zumindest noch: Sein eigener Premium-Gin. Zusammen mit zwei Freunden produziert er „Glacier Gin“. Das Besondere? Das für den Glacier Gin verwendete Wasser stammt vom Gletscher des Vulkans Eyjafjallajökull – weltbekannt, seit sein Ausbruch 2010 zeitweise den europäischen Flugverkehr lahmlegte. Der besonders hohe pH-Wert des Gletscher-Wassers ist dabei optimal für die Herstellung von Spirituosen geeignet. Sein einzigartiges Aroma entsteht durch das Zusammenspiel von Wacholderbeeren, Koriandersamen, Zitronenzeste, Bergamotte und Löwenzahnblüten, die allesamt charakteristisch für die wilde Schönheit isländischer Natur stehen.

Auch das Verpackungsdesign des edlen Gins ist ein Hingucker in jeder (heimischen) Bar: Die mattweiße Flasche mit zylindrischer Form mit dem kristallklaren, eisblauen Gletscher-Druck wird von dunkler, filigraner Schrift geprägt. „Glacier Gin“ (Alkoholgehalt 44 %) ist unter anderem hier erhältlich.

Im Finale von „Let’s Dance 2021“ (Freitag, 28.05.2012, 20:15 Uhr) tritt Rúrik Gíslason mit seiner Tanz-Partnerin Renata Lusin gegen die beiden Duos Valentina Pahde und Valentin Lusin sowie Nicolas Puschmann und Vadim Garbuzov an. Er startet mit einem Tango zu „Let’s Dance“ von David Bowie. Gíslason darf zudem seinen Lieblingstanz, ein Jive zu „Don’t Worry, Be Happy“ von Bobby McFerrin aus Show 3, erneut zum Besten geben. Der Freestyle wird eine Mischung aus Contemporary, Wiener Walzer, Paso Doble und Rumba zum Thema „Thor“.

Heiß, heißer, Rúrik Gíslason: Der schöne Isländer ziert aktuell die Titelseite der Erstausgabe von „PLAYBOY Essentials“, einem neuen Stil-Special rund um das Thema Herrenmode.

Privat ist das isländische Multitalent mit dem brasilianischen Model Nathalia Soliani liiert.

Noch mehr Hochprozentiges? Aber gern: Absinth gibt es von Keller et Fils auch in der High-Class Variante.

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