Die „Métiers d’Arts“-Show von Chanel in Dallas

Die Pre-Fall-Kollektion des französischen Modehauses Chanel hört bekanntermaßen auf den Namen „Métiers d’Arts“. Dabei begibt sich Karl Lagerfeld meist gerne an Orte, die für Coco Chanel eine besondere Bedeutung hatten und lässt sich von den örtlichen Gegebenheiten und dem entsprechen Stil inspirieren.

Für die „Métiers d’Art“-Show 2014 wählte der Designer Dallas aus. Gestern war es endlich soweit und die lang erwartete Kollektion wurde endlich in den USA gezeigt. Damit knüpfte Karl Lagerfeld an einen besonderen Punkt im Leben von Coco Chanel an. 15 Jahre lang musste sie eine Pause im Modegeschäft einlegen. In Europa wollte man nur noch bedingt etwas von ihr wissen. Mitte der 1950er Jahre kam sie jedoch nach Dallas und präsentierte dort ihre neue Kollektion, die sehr gut angenommen wurde.

Dank Dallas und den USA konnte das Haus Chanel also erfolgreich in die Modewelt zurückkehren. Bei der Kollektion selbst konzentrierte sich Karl Lagerfeld auf die kulturellen Einflüsse vor Ort, so dass zahlreiche Western-Elemente zu sehen waren. Gleichzeitig feierte sein zweiter Modefilm über das Leben von Coco Chanel dort Premiere. Die Designerin wird dabei von Geraldine Chaplin gespielt.

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