Sotheby’s: Ein Picasso für 41,5 Millionen Dollar

Quelle: wikimedia

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Kunstwerke beflügeln nicht nur die Fantasie der Menschen, sondern gelten immer noch in gewissen Kreisen als sichere Geldanlage. So muss an dieser Stelle sicherlich nicht länger erläutert werden, dass berühmte Kunstwerke in regelmäßigen Abständen Rekordpreise erzielen. Interessant ist aktuell, dass sich in diesen Wochen in New York die beiden Auktionshäuser Christie’s und Sotheby’s einen wahren Wettstreit rund um den Verkauf zeitgenössischer Kunst liefern.

In diesen Tagen wechselten daher gleich mehrere hochrangige Werke ihre Besitzer für Preise in zweistelliger Millionenhöhe. Ein Seerosen-Gemälde von Claude-Monet wurde zum Beispiel bei Christie’s für 43,76 Millionen Dollar verkauft und ein Gemälde von Wassily Kandinsky erzielte einen Rekordpreis von 23 Millionen Dollar.

Bei Sotheby’s war ein Highlight der Verkauf des Bildes „Nature morte aux tulipes“ von Pablo Picasso aus dem Jahr 1932, das seine damalige Geliebte und Muse neben einer Schale mit Tulpen zeigt. 41,5 Millionen Dollar war ein Bieter bereit dafür zu zahlen. Ein weiterer Picasso, „Femme à la fenêtre“ kam für 17,2 Millionen Dollar unter den Hammer. Das Gemälde „Champ de blé“ von Paul Cézanne lag mit 12,1 Millionen Dollar deutlich über den Erwartungen der Experten.

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