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Festival of Lights 2026: Diese 7 Orte in Berlin solltet Ihr nicht verpassen

Aktualisiert am
Illuminiertes Brandenburger Tor bei Nacht während des Festival of Lights Berlin 2025 mit bunter Projektion in Regenbogenfarben.

Das Brandenburger Tor als leuchtendes Wahrzeichen des Festival of Lights Berlin.

Berlin wird im Oktober wieder einmal zur riesigen Leinwand: Beim Festival of Lights Berlin 2026 leuchten vom 9. bis 18. Oktober bekannte Wahrzeichen wie das Brandenburger Tor, der Fernsehturm, die Siegessäule und die Oberbaumbrücke. Insgesamt sind aktuell 35 inszenierte Orte angekündigt – darunter gleich mehrere spektakuläre 3D-Videomappings.

Die 22. Ausgabe steht unter dem Motto „Colours of Love“ und läuft jeden Abend von 19:00 bis 23:00 Uhr. Der Besuch der Open-Air-Installationen ist kostenlos.

Doch welche Orte lohnen sich besonders, wenn Ihr nur einen Abend Zeit habt? Wir haben die spannendsten Schauplätze herausgesucht und zeigen Euch außerdem eine Route durch Berlin-Mitte, auf der sich mehrere Highlights ohne ständige Fahrten mit U- und S-Bahn miteinander verbinden lassen.

Festival of Lights Berlin 2026: Datum, Uhrzeit und Motto

Das Festival of Lights Berlin 2026 beginnt am Freitag, dem 9. Oktober, und endet am Sonntag, dem 18. Oktober 2026. Damit stehen zehn Festivalabende zur Verfügung. Die Lichtinstallationen des regulären Festivalprogramms sind täglich von 19:00 bis 23:00 Uhr zu sehen. Die Open-Air-Inszenierungen können kostenlos besucht werden. Lediglich Sonderveranstaltungen und organisierte Touren sind teilweise kostenpflichtig.

Das diesjährige Motto „Colours of Love“ rückt die unterschiedlichen Facetten der Liebe in den Mittelpunkt. Licht, Architektur, Kunst und Musik sollen dieses Thema an verschiedenen Orten interpretieren. Die Veranstalter sprechen von der 22. Edition des Festivals, das 2005 erstmals stattfand. Inzwischen gehört das Lichterfest fest zum Berliner Veranstaltungskalender und zieht Gäste ebenso wie Berlinerinnen und Berliner nach Einbruch der Dunkelheit zu den Projektionen.

Wer eine Reise nach Berlin plant, sollte sich nicht allein am Datum orientieren. Freitag- und Samstagabend dürften besonders beliebte Orte stärker besucht sein. Wer fotografieren oder sich die Projektionen in Ruhe ansehen möchte, hat unter der Woche meist bessere Voraussetzungen. Im Oktober gehört außerdem eine warme Jacke ins Gepäck, denn zwischen den einzelnen Stationen verbringt Ihr viel Zeit im Freien.

Festival of Lights Berlin 2026Informationen
Termin 9. bis 18. Oktober 2026
Ausgabe 22. Festival of Lights
Motto „Colours of Love“
Beleuchtungszeiten täglich 19:00 bis 23:00 Uhr
Eintritt Open-Air-Installationen kostenlos
Ort zahlreiche Standorte in Berlin
Highlights 3D-Videomappings, Fassadenkunst, Installationen und Projektionen
Sonderevents Beyond the Light und Festival of Lights in Concert im Berliner Dom

Diese Orte solltet Ihr beim Festival of Lights 2026 sehen

Die Auswahl ist 2026 groß. In der aktuellen Programmvorschau sind 35 inszenierte Orte aufgeführt, wobei die Veranstalter weitere Standorte und Informationen angekündigt haben. Darunter befinden sich bekannte Wahrzeichen ebenso wie Plätze und Gebäude, die sich durch die Lichtkunst vollkommen anders präsentieren als tagsüber. Mehrere Schauplätze erhalten aufwendige 3D-Videomapping-Shows. Andere werden mit Fassadeninszenierungen, Projektionen oder künstlerischer Beleuchtung bespielt.

Besonders interessant ist die räumliche Verteilung. Viele Stationen liegen in Mitte und lassen sich zu Fuß miteinander verbinden. Andere wie die Oberbaumbrücke, der THF Tower am ehemaligen Flughafen Tempelhof, der Funkturm oder der Park am Rathaus Lichtenberg liegen deutlich weiter auseinander. Wer nur einen Abend Zeit hat, sollte deshalb nicht versuchen, möglichst viele Punkte abzuhaken. Drei oder vier größere Festivalbereiche ergeben einen entspannteren Abend und lassen genug Zeit, eine komplette Projektion anzusehen.

Brandenburger Tor

Das Brandenburger Tor gehört auch 2026 zu den zentralen Schauplätzen. Für das Wahrzeichen am Pariser Platz ist eine 3D-Videomapping-Show angekündigt. Die charakteristische Architektur mit den Säulen und der Quadriga bietet eine Projektionsfläche, auf der bewegte Bilder räumlich wirken können.

Der Standort lässt sich gut mit weiteren Stationen in Mitte verbinden. Vom Brandenburger Tor erreicht Ihr Unter den Linden, den Bebelplatz und später den Berliner Dom zu Fuß. Wer das Festival zum ersten Mal besucht, findet hier deshalb einen guten Ausgangspunkt.

Berliner Fernsehturm

Auch der Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz bekommt eine 3D-Videomapping-Show. Rund um den Alexanderplatz liegen mehrere weitere Festivalorte nah beieinander. Dazu zählen die St. Marienkirche sowie verschiedene Installationen im Nikolaiviertel.

Gerade diese Dichte macht das Areal interessant, wenn Ihr an einem Abend möglichst unterschiedliche Formen von Lichtkunst sehen möchtet. Im Nikolaiviertel sind unter anderem farbige Baumbeleuchtungen, Illuminationen und die Installation „Angels of Love“ angekündigt. Ihr könnt diesen Bereich deshalb als eigene kleine Festivalrunde einplanen.

Berliner Dom und Museumsinsel

Am Berliner Dom ist für das reguläre Festivalprogramm eine Projektionsinszenierung vorgesehen. Der Dom ist wegen seiner großen Fassade und markanten Kuppel seit Jahren ein beliebtes Motiv während des Lichterfests. 2026 bekommt der Standort noch mehr Gewicht, denn im Innenraum finden mehrere gesonderte Licht- und Musikveranstaltungen statt.

Auch die nahe gelegene Museumsinsel ist Teil des Programms. Für das Pergamonmuseum ist eine 3D-Videomapping-Show angekündigt, während die Kolonnaden der Alten Nationalgalerie mit einer Fassadeninszenierung bespielt werden. Damit lässt sich dieser Abschnitt gut mit einem Spaziergang vom Alexanderplatz über die Museumsinsel in Richtung Bebelplatz verbinden.

Das Bode-Museum auf der Museumsinsel erstrahlt beim Festival of Lights Berlin in leuchtenden Farben.

Bebelplatz und Unter den Linden

Rund um den Bebelplatz konzentrieren sich mehrere Inszenierungen auf engem Raum. Die Humboldt-Universität erhält eine Fassadeninszenierung, die Staatsoper Unter den Linden und die Sankt Hedwigs-Kathedrale werden architektonisch in Szene gesetzt. Auch die Juristische Fakultät der Humboldt-Universität ist Teil des Programms.

Beim Hotel de Rome und Behren Palais wartet wiederum ein 3D-Videomapping. Nur wenige Gehminuten entfernt wird The Westin Grand an der Friedrichstraße illuminiert. Dieser Bereich eignet sich deshalb besonders, wenn Ihr mehrere Inszenierungen sehen wollt, ohne lange Strecken zurückzulegen.

Potsdamer Platz

Am Potsdamer Platz entsteht 2026 ein eigener Schwerpunkt mit verschiedenen Formen der Lichtkunst. Für den Kollhoff-Tower ist eine 3D-Videomapping-Show vorgesehen. The Ritz-Carlton Berlin, P5, Forum Tower und Haus Huth erhalten Fassadeninszenierungen. Auf dem Potsdamer Platz selbst ist eine Bodenprojektion geplant.

Hinzu kommen die Installation „Papillons“ in der Alten Potsdamer Straße sowie „House of Cards“ am Center am Potsdamer Platz. Damit lässt sich hier länger verweilen, statt nur eine einzelne Projektion anzusehen. Wer Architektur, Fotografie und digitale Kunst miteinander verbinden möchte, findet am Potsdamer Platz eine besonders hohe Dichte an Motiven.

Siegessäule, Oberbaumbrücke und Flughafen Tempelhof

Drei weitere Orte zeigen, wie weit das Festival über das historische Zentrum hinausreicht. Die Siegessäule am Großen Stern bekommt eine 3D-Videomapping-Show. Auch die Oberbaumbrücke zwischen Friedrichshain und Kreuzberg wird mit 3D-Videomapping inszeniert. Der THF Tower am ehemaligen Flughafen Tempelhof gehört ebenfalls zu den Standorten mit dieser Technik.

Diese Schauplätze solltet Ihr nicht einfach an eine ohnehin lange Fußroute anhängen. Sinnvoller ist es, einen davon gezielt auszuwählen oder öffentliche Verkehrsmittel einzuplanen. Gerade die Oberbaumbrücke verbindet Lichtkunst mit einem ganz anderen Berliner Stadtbild als die repräsentativen Gebäude rund um Unter den Linden.

Die beste Route durch das Festival of Lights Berlin 2026

Für einen ersten Besuch bietet sich eine Route durch Berlin-Mitte an. Startet am Alexanderplatz beim Fernsehturm und geht anschließend über St. Marienkirche und Nikolaiviertel zum Berliner Dom. Von dort führt der Weg über die Museumsinsel zum Bebelplatz. Danach geht es über Unter den Linden in Richtung Brandenburger Tor. Wer noch Zeit und Energie hat, kann den Abend am Potsdamer Platz beenden.

Der Vorteil dieser Strecke liegt weniger darin, dass sie jeden wichtigen Festivalort abdeckt. Sie verbindet vielmehr mehrere große Schauplätze, ohne ständig mit U-Bahn, S-Bahn oder Bus wechseln zu müssen. Plant Pausen ein und berücksichtigt, dass Ihr an beliebten Projektionen möglicherweise warten möchtet, bis eine neue Sequenz beginnt. Vom Alexanderplatz bis zum Potsdamer Platz entsteht mit den Abstechern ein längerer Abendspaziergang. Bequeme Schuhe sind daher tatsächlich wichtiger als ein minutiöser Zeitplan.

Abschnitt Was Ihr dort sehen könnt Charakter
Alexanderplatz Fernsehturm, St. Marienkirche 3D-Mapping und Architektur
Nikolaiviertel mehrere Installationen und Illuminationen kompakte Festivalrunde
Museumsinsel Berliner Dom, Pergamonmuseum, Kolonnaden monumentale Architektur
Bebelplatz Universität, Staatsoper, Kathedrale, Hotel de Rome viele Spots auf engem Raum
Brandenburger Tor 3D-Videomapping eines der zentralen Motive
Potsdamer Platz Kollhoff-Tower, Installationen, Fassadenkunst moderner Festivalbereich

Wer nicht mehrere Kilometer laufen möchte, kann auf organisierte LightSeeing-Touren ausweichen. Für 2026 werden unter anderem Bustouren angeboten. Eine 2,5-stündige Doppeldecker-Bustour startet beispielsweise am Alexanderplatz und sieht Fotostopps am Bebelplatz, Brandenburger Tor und Potsdamer Platz vor. Solche Angebote kosten Eintritt, während Ihr die eigentlichen Open-Air-Installationen weiterhin kostenlos besuchen könnt.

Fotografisch lohnt es sich, nicht ausschließlich die bekanntesten Fassaden frontal aufzunehmen. Spiegelungen, Menschen im Vordergrund oder die beleuchtete Stadtkulisse können interessantere Bilder ergeben. Am besten verzichtet Ihr auf Blitzlicht, weil es bei beleuchteten Gebäuden kaum hilft und die Atmosphäre des Motivs zerstört. Für Smartphone-Fotos lohnt es sich, das Gerät ruhig zu halten und die Belichtung etwas herunterzuregeln, wenn helle Projektionsflächen ausbrennen.

Festival of Lights in Concert 2026 im Berliner Dom

Eine der auffälligsten Neuerungen des Programms findet im Inneren des Berliner Doms statt. Vom 13. bis 17. Oktober 2026 läuft dort das „Festival of Lights in Concert“. Geplant sind zehn Konzerte an fünf Abenden. 3D-Projektionen treffen dabei auf elektronische und atmosphärische Musik. Anders als die frei zugänglichen Lichtinstallationen draußen benötigt Ihr hierfür ein Ticket; die Sitzplätze pro Show sind begrenzt.

Angekündigt sind Alle Farben, Klangkarussell, Westbam, Anja Schneider, Chris Bekker und Ukai Ndame. Die Vorstellungen beginnen je nach Termin zwischen 19:30 und 22:00 Uhr. Musikalisch reicht das Programm laut Veranstalter von elektronischen und Ambient-Klängen über House und Neoklassik bis zu technoiden Elementen. Der Berliner Dom wird dabei selbst zum Projektionsraum, sodass Lichtkunst nicht nur auf der Außenfassade stattfindet.

Schon vor der Konzertreihe gibt es im Dom ein weiteres Sonderformat. „Beyond the Light“ läuft vom 9. bis 11. Oktober 2026 und umfasst acht Shows an drei Abenden. 3D-Videoprojektionen werden dabei mit Musik von Good Vibes Tribe 11:11 aus Miami verbunden. Auch für diese Shows werden Tickets verkauft, die Sitzplätze sind begrenzt.

Wer sich für die Verbindung von realer und digitaler Inszenierung interessiert, findet auf Luxury First auch einen Blick auf The Berlin Metaverse und die Verbindung von Mode, Technologie und virtuellen Erlebniswelten. Beim Festival of Lights wird eine ähnliche Entwicklung im physischen Stadtraum sichtbar: Gebäude bleiben bestehen, ihre Wirkung verändert sich durch digitale Projektionen jedoch für einige Minuten vollständig.

So plant Ihr euren Besuch beim Festival of Lights 2026

Ein Abend reicht für einen guten Eindruck, aber nicht für das komplette Programm. Wer zwei Abende in Berlin verbringt, kann die zentralen Stationen in Mitte und am Potsdamer Platz an einem Abend besuchen und weiter entfernte Orte am zweiten Abend einplanen. Siegessäule, Oberbaumbrücke, Tempelhof oder Funkturm lassen sich so wesentlich entspannter integrieren. Auch der Postbahnhof und der Park am Rathaus Lichtenberg gehören 2026 zum veröffentlichten Programm.

Für Familien lohnt sich eine kompakte Route rund um Alexanderplatz, Nikolaiviertel und Museumsinsel. Dort liegen mehrere Stationen nah beieinander, sodass weniger lange Wege entstehen. Wer vor allem die großen 3D-Shows sehen möchte, kann dagegen gezielt Fernsehturm, Brandenburger Tor, Kollhoff-Tower, Siegessäule, Oberbaumbrücke, THF Tower und Pergamonmuseum auswählen. Wegen der Entfernungen solltet Ihr dafür öffentliche Verkehrsmittel einplanen.

Auch die Uhrzeit macht einen Unterschied. Das Festival beginnt täglich um 19:00 Uhr und endet um 23:00 Uhr. Vier Stunden wirken zunächst großzügig, vergehen bei Fußwegen, Fotostopps und mehreren Projektionsdurchläufen aber schnell. Legt deshalb vorab zwei oder drei Orte fest, die Ihr unbedingt sehen möchtet. Alles Weitere kann spontan dazukommen.

Berlin selbst ist während des Festivals Teil der Inszenierung. Ihr bewegt euch nicht durch ein abgeschlossenes Veranstaltungsgelände, sondern durch Straßen, Plätze und unterschiedliche Viertel. Genau das unterscheidet das Festival von einer klassischen Lichtshow. Wenn Ihr Berlin noch weiter erkunden möchtet, findet Ihr bei Luxury First auch Inspiration zu den luxuriösesten Städten Europas und Ideen für das Alleinreisen.

Festival of Lights Berlin 2026 – die wichtigsten Fragen

Wann ist das Festival of Lights Berlin 2026?

Das Festival findet vom 9. bis 18. Oktober 2026 statt. Es ist die 22. Ausgabe des Berliner Lichterfests.

Wann leuchten die Gebäude beim Festival of Lights?

Die regulären Installationen sind täglich von 19:00 bis 23:00 Uhr zu sehen. Für Sonderveranstaltungen im Berliner Dom gelten eigene Anfangszeiten.

Ist das Festival of Lights Berlin kostenlos?

Ja. Die Lichtkunst und Projektionen des Open-Air-Festivals im Berliner Stadtraum können kostenlos besucht werden. Kosten entstehen bei optionalen Angeboten wie LightSeeing-Touren sowie bei den ticketpflichtigen Veranstaltungen im Berliner Dom.

Was ist das Motto des Festival of Lights 2026?

Das Motto lautet „Colours of Love“. Die 22. Ausgabe widmet ihre Lichtkunst den unterschiedlichen Formen und Ausdrucksweisen der Liebe.

Welche Orte gehören 2026 zu den Highlights?

Zu den bestätigten Standorten mit 3D-Videomapping gehören unter anderem Brandenburger Tor, Berliner Fernsehturm, Kollhoff-Tower, Siegessäule, Oberbaumbrücke, THF Tower am Flughafen Tempelhof und Pergamonmuseum. Am Bebelplatz, auf der Museumsinsel, im Nikolaiviertel und am Potsdamer Platz liegen zudem mehrere Festivalorte dicht beieinander.

Welche Route eignet sich für einen Abend?

Für den ersten Besuch bietet sich eine Route vom Alexanderplatz über Nikolaiviertel, Berliner Dom, Museumsinsel und Bebelplatz zum Brandenburger Tor an. Wer danach noch Zeit hat, kann den Potsdamer Platz ergänzen. So seht Ihr viele zentrale Inszenierungen, ohne ständig zwischen weit auseinanderliegenden Stadtteilen wechseln zu müssen.

Was ist das Festival of Lights in Concert 2026?

Vom 13. bis 17. Oktober 2026 finden im Berliner Dom zehn Konzerte mit 3D-Projektionen und elektronischer beziehungsweise atmosphärischer Musik statt. Zu den angekündigten Künstlerinnen und Künstlern zählen Alle Farben, Klangkarussell, Westbam, Anja Schneider, Chris Bekker und Ukai Ndame. Anders als das Open-Air-Festival ist diese Konzertreihe ticketpflichtig.

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