Twitmeal: Mit Twitter zum Restaurant-Kritiker werden

Schon lange haben Kritiker und Journalisten die Horror-Vorstellung durch das Social Web von Laien verdrängt zu werden. Jeder kann dort ein Buch kritisieren, einen Film oder Modetipps geben. Auch die Restaurant-Kritik boomt. Diese wird nun um eine neue Möglichkeit erleichtert und wird so manchem Kritiker noch mehr Angstschweiß auf die Stirn treiben.

„Twitmeal“ nennt sich ein neuer Service von Twitter. Die Speisen von Gästen in einem Restaurant werden mit der Handykamera funktioniert. Dieses Bild wird dann zusammen mit einem Kommentar auf Twitter gestellt und jeder kann lesen, wie das Essen war und vor allem sehen, was er sich unter den genannten Gerichten auf der Speisekarte vorstellen kann. Doch macht nicht gerade auch diese Erwartungshaltung einen Restaurantbesuch besonders?

Jeder Beitrag bekommt den Hashtag (Kennzeichnung) #twitmeal und die Kennziffer des jeweiligen Restaurants. Getestet werden soll das Ganze aktuell im Wedding in Berlin. Ähnliche Pläne gibt es jedoch bereits für alle anderen großen deutschen Städte, wie München, Hamburg oder Frankfurt.

Nähere Infos zu Twitmeal gibt es auf der entsprechenden Page… Mal sehen, wie diese Möglichkeit ankommt…

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