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Muskelkrämpfe lindern: Diese Tipps helfen, um Linderung zu verschaffen

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Nicht nur nach intensivem Sport können Muskelkrämpfe entstehen. Sie kommen manchmal auch urplötzlich in der Nacht. Die Gründe dafür können vielfältig sind. Oftmals sind Verspannungen in der Muskulatur oder ein Mineralstoffmangel Schuld an dem Dilemma. Gegen Verspannungen in Armen oder Beinen gibt es jedoch Hilfsmittel, die effektiv helfen.

Wie entstehen Muskelkrämpfe?

Er ist schmerzhaft und löst sich nur langsam auf – der Muskelkrampf. Dabei ist es ein eindeutiges Signal des Körpers, dass die Muskeln leiden und verspannen. Ist die Muskulatur nämlich nicht gut genug durchblutet oder liegt eine Überanstrengung vor, ziehen sich Muskelpartien binnen kurzer Zeit stark zusammen. Diesen Vorgang bezeichnen Mediziner als Muskelkrampf. Diesen nehmen die meisten Menschen als qualvoll und unangenehm wahr. In der Regel liegt eine Fehlbelastung oder ein gestörtes Gleichgewicht des Wasser- sowie Mineralhaushaltes vor. Wer Vorsorge trägt, kann allerdings einen Muskelkrampf vermeiden.

Was hilft gegen Muskelkrämpfe?

Sport und reichlich Flüssigkeitsaufnahme sind tatsächlich nur Teilbereiche, um Muskelbeschwerden zu reduzieren oder gar nicht mehr aufkommen zu lassen. Tatsächlich müssen Betroffene noch einiges mehr beherzigen, um die Muskulatur zu stärken. Neben Kollagen kann auch Magnesium helfen, Muskelbeschwerden zu vermeiden. Gleichzeitig können beide Stoffen auch die Gelenke geschmeidig halten und Knochen schonen. All diese Faktoren sind maßgeblich, um Muskelkrämpfe zu reduzieren – spielen alle Komponenten im Gleichklang miteinander, bleiben Beschwerden bestmöglich aus.

Tipp: Bei Kollagen und Magnesium handelt es sich um Stoffe, die der menschlichen Körper benötigt. Besteht jedoch ein Mangel, kann es zu unangenehmen Schmerzen kommen. Einige Menschen können sich bei einem Krampf in den Waden sogar kaum auf den Beinen halten. Deshalb ist es umso wichtiger, Vorsorge zu tragen.

Gesunde Ernährung und Supplements helfen ideal bei Muskelkrämpfen weiter

Muskelkrämpfe sind immer ein Zeichen von Nährstoffmängeln. Wer sich jedoch mit seiner Ernährung beschäftigt, kann sich schon bald von Krämpfen im Muskelbereich verabschieden. In der Regel ist eine ballaststoffreiche Ernährung sowie die Aufnahme von ungesättigten Fettsäuren hilfreich, um Beschwerden in der Muskulatur zu lindern. Neben Haferflocken gelten auch Nüsse sowie Samen, Sojabohnen und Kichererbsen als erstklassige Magnesiumlieferanten. Darüber hinaus ist die Aufnahme von Mineralwasser ein wertvolles Hilfsmittel, um Probleme mit der Muskulatur zu beheben. Vor allem beim Sport oder bei Krankheiten verliert unser Körper wertvolle Elektrolyte. Durch ausreichendes Trinkverhalten erhält der Körper jedoch einen Ausgleich schaffen und kann die Muskeln bestmöglich versorgen.

Kollagen fördert hingegen die Gelenkfunktion und unterstützt die Regeneration der Muskulatur. Es ist somit unerlässlich, um Muskeln vor Krampattacken zu bewahren. Gleichzeitig unterstützt es die Entspannung, lindert Gelenkschmerzen und ist sogar hilfreich bei Wunden. Es erhöht bei Sportler bei regelmäßiger Aufnahme die Muskelmasse und hält die Gelenke geschmeidig. In Kombination können Kollagen und Magnesium wahre Gamechanger sein, die Muskelkrämpfe ideal vermeiden.

Was kann ich tun, um einen akuten Muskelkrampf zu lösen?

Eine gesunde Ernährung und viel Flüssigkeit können längerfristig vor Muskelkrämpfen bewahren. Doch kommt es zu einem Krampf in Waden, Armen oder Fingern, ist schnelle Hilfe nötig. Am besten hilft neben einer Massage, eine Rotlichtlampe, die Wärme spendet oder ein erholsames Bad. All diese Möglichkeiten lockern die Muskeln und sorgen für Entspannung.

Wie sich erkennen lässt, sind Muskelkrämpfe alles andere als spaßig. Mit den richtigen Maßnahmen und längerfristiger Planung durch gesunde Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel lässt sich das Unheil jedoch gut bekämpfen.

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