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Berlusconi versucht immer noch Skandal-Luxusanwesen zu verkaufen

cc by wikimedia/ Russavia

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Von hier aus nahm der sogenannte Bunga-Bunga-Skandal rund um den ehemaligen italienischen Regierungschef Silvio Berlusconi seinen Lauf. Auf seinem privaten Anwesen, der Villa Certosa, auf Sardinien gelang es einem Paparazzo unzählige brisante Fotos zu schießen. Zu sehen waren nicht nur nackte Schönheiten und Berlusconi selbst, sondern auch der ehemalige tschechische Ministerpräsident Mirek Topolanek, ebenfalls nackt.

Seit 2009 versucht sich nun bereits Berlusconi von der luxuriösen Villa Cerstosa zu befreien. Aktuell hat er laut italienischen Medien einen erneuten Versuch unternommen. Die aktuellen Interessenten sollen ein arabischer Prinz und ein russischer Magnat sein. Zwischen 450 und 470 Millionen Euro müssten diese für das imposante Anwesen bezahlen.

Insgesamt finden sich auf dem Grundstück drei Villen, wobei alleine das Haupthaus 2.600 Quadratmeter Wohnfläche umfasst. Neben sieben Pools findet man auf dem Grundstück auch noch einen See sowie einen künstlich angelegten Vulkan. Ein Gewächshaus mit Palmen und Orchideen ist nur eines von unzähligen weiteren Highlights.

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