So kocht man eine gute Suppe gegen Erkältungen

Erkältungssuppe

Erkältungssuppe - flickr/ninasaurus

Die nasse, kalte Jahreszeit hat begonnen. Es ist die Zeit für Husten, Schnupfen und Halsschmerzen. Wichtig ist jetzt, das Immunsystem zu stärken, damit keine Krankheiterreger in den Körper gelangen. Oft genügen simple Schwachstellen und schon ist die Erkältung da. Die Viren und Bakterien lauern praktisch überall, aber es gibt genug Tipps sich zu schützen. Welche Produkte sind bei einer Erkältung empfehlenswert?

Kann Nahrung das Immunsystem stärken?
Aufgrund von Mangelerscheinungen ist bei Kranken, Kindern und älteren Menschen das Immunsystem geschwächt. Es fehlen wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Eiweiße, um schädliche Stoffe zu bekämpfen. Deshalb ist eine Nahrungsumstellung nötig, die einen immunstärkenden Effekt hat. Ernährungsmediziner raten dazu öfters mal vor dem Herd zu stehen und bunte Mahlzeiten mit reichlich Obst, Gemüse, Fisch und Vollkornprodukten zu kochen. Bewährt haben sich gut dosierte scharfe Gewürze. Sie wirken stark desinfizierend. Sie töten dadurch Keime und Bakterien ab. Außerdem werden die Verdauung und der Blutfluss wunderbar aktiviert.
Vorsicht, die Schleimhaut nicht überreizen!

Helfen heiße & scharfe Suppen?

Die Antwort muss mit einem klaren „Ja“ beantwortet werden.
Die Wintersuppen sind die beste Strategie gegen alle Arten von grippalen Infekten. Sie bekämpfen Bakterien, steigern den Appetit, regen die Verdauung an und fangen freie Radikale. Bei den Zutaten ist grundsätzlich erlaubt, was schmeckt. Wichtig sind frische Produkte aus dem Hofladen, Wochenmarkt oder aus dem Supermarkt.

Das Gemüse wird vorbereitet, geschält, geputzt, gründlich gewaschen und in einer Brühe angesetzt. Mit Salz und Pfeffer würzen. Langsam und auf den Punkt genau garen, damit alle wertvollen Inhaltstoffe erhalten bleiben. Serviert wird die Suppe mit passenden frischen Kräutern.
Klassisch sind leichte Gemüsesuppen, die neu interpretiert werden. Lecker schmecken die gesunden Wintersuppen mit einer Spur Zitrone oder Orangensaft, Senfarten oder einem Hauch Honig. Für die nötige Schärfe sorgen Chili, Pfeffer, Peperoni, Wasabi, Rettich, Senföle und vieles mehr. Die Suppen können püriert und mit Joghurt, Kokosmilch oder Frischkäse abgebunden werden. Bei vielen Gemüsesorten, wie Kartoffeln, Kürbis, Steckrübe, Möhren, sind Bindemittel überhaupt nicht nötig.
Die warmen Suppen können mit unterschiedlichen Einlagen kreativ verändert werden.
Das erspart das tägliche erneute Kochen. So wird eine Kartoffelsuppe geschmacklich abgewandelt mit Lachsstreifen, scharfen Kabanossi-Chips und Balsamicoessig. Man kann sie auch einfach portionsweise einfrieren.
So ist alles fix gekocht. Die Suppen wärmen wie eine heiße Wärmflasche und machen richtig fit.

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