BMW geht erfolgreich ins Jahr 2011

BMW ist einer der größten deutschen und internationalen Automobilhersteller. BMW wurde am 7. März 1916, noch unter dem Namen Bayerische Flugzeug-Werke vom Ingenieur Franz Josef Popp und dem Großinvestor Camillo Castiglioni gegründet.

Der Unternehmenssitz, befindet sich in der bayerischen Landeshauptstadt München, in Deutschland. Die Führungsebene, setzt sich aus dem Vorstandsvorsitzender Norbert Reithofer und dem Aufsichtsratsvorsitzender Joachim Milberg zusammen. Mit knapp 100.000 Mitarbeitern, zählt BMW zu den größten Arbeitgebern der Automobilbranche in der Bundesrepublik Deutschland. BMW vertreibt nicht nur Automobile, sondern auch Motorräder, Motoren und Finanzdienstleistungen. 2009 wurde ein Umsatz von 50,68 Milliarden Euro erzielt.

Das größte Produktionswerk, befindet sich derzeit in der niederbayerischen Kreisstadt Dingolfing und produziert täglich bis zu 1400 Fahrzeuge. Der Start BMWs als Automobilhersteller, begann im Jahre 1928 als der Fahrzeughersteller DIXI übernommen wurde. In der Fahrzeugfabrik Eisenach A.G. wurde kurz darauf, am 22. März 1929 das erste Serienfahrzeug, der DA 2 produziert. Dieser innovative Kleinwagen, erreicht in der damaligen Weltwirtschaftskrise, große Popularität und half BMW diese Hürde zu meistern.

Dieses Image, wurde von dem revolutionären schnellsten Seriensportwagen der damaligen Zeit, dem Sport-Roadster 328 gefestigt, denn dieser gewann zwischen 1936 und 1940, sagenhafte 130 Rennen. Trotz dieser riesen Erfolge, wurde der Sport-Roadster 328 nur 464-mal produziert. Im Jahre 1945, steckte der bayerische Automobilproduzent einer Krise, denn das Münchener Stammwerk wurde im Krieg zerbombt und das Eisenacher Werk wurde von der Sowjetunion übernommen.

Durch den Verkauf von Motorrädern, Fahrzeugbremsen und sogar Kochtöpfen wurde der Verkauf BMWs abgewendet. Der rasante Wiederaufstieg des Unternehmens, begann 1961 zunächst mit der Einführung, der sogenannten „Neue Klasse“. Mit der Produktion der „Null-Zweier“ Reihe, schrieben sie endgültig wieder grüne Zahlen. Im Jahre 1994 übernahm die BMW Group, den britischen Hersteller Rover Group und damit auch deren Tochterunternehmen MG, MINI und Land Rover.

BMW verlor bis zum 16. März 2000, neun Milliarden DM (umgerechnet 4,5 Milliarden Euro), als BMW dazu entschloss MG-Rover an britische Investoren und Land Rover an den US-amerikanischen Automobilhersteller Ford zu verkaufen. Einzig allein die Marke Mini, ist dem Unternehmen aus der Rover Group, bis heute erhalten geblieben.

Dank verschiedenster Innovationen, wie der Hinterachskinematik oder auch Leichtmetall-Fahrwerke in Großserie, ist der Konzern heutzutage, einer der weltweit größten seiner Art.

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