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BMW geht erfolgreich ins Jahr 2011

8. Dezember 2010

BMW ist einer der grĂ¶ĂŸten deutschen und internationalen Automobilhersteller. BMW wurde am 7. MĂ€rz 1916, noch unter dem Namen Bayerische Flugzeug-Werke vom Ingenieur Franz Josef Popp und dem Großinvestor Camillo Castiglioni gegrĂŒndet.

Der Unternehmenssitz, befindet sich in der bayerischen Landeshauptstadt MĂŒnchen, in Deutschland. Die FĂŒhrungsebene, setzt sich aus dem Vorstandsvorsitzender Norbert Reithofer und dem Aufsichtsratsvorsitzender Joachim Milberg zusammen. Mit knapp 100.000 Mitarbeitern, zĂ€hlt BMW zu den grĂ¶ĂŸten Arbeitgebern der Automobilbranche in der Bundesrepublik Deutschland. BMW vertreibt nicht nur Automobile, sondern auch MotorrĂ€der, Motoren und Finanzdienstleistungen. 2009 wurde ein Umsatz von 50,68 Milliarden Euro erzielt.

Das grĂ¶ĂŸte Produktionswerk, befindet sich derzeit in der niederbayerischen Kreisstadt Dingolfing und produziert tĂ€glich bis zu 1400 Fahrzeuge. Der Start BMWs als Automobilhersteller, begann im Jahre 1928 als der Fahrzeughersteller DIXI ĂŒbernommen wurde. In der Fahrzeugfabrik Eisenach A.G. wurde kurz darauf, am 22. MĂ€rz 1929 das erste Serienfahrzeug, der DA 2 produziert. Dieser innovative Kleinwagen, erreicht in der damaligen Weltwirtschaftskrise, große PopularitĂ€t und half BMW diese HĂŒrde zu meistern.

Dieses Image, wurde von dem revolutionĂ€ren schnellsten Seriensportwagen der damaligen Zeit, dem Sport-Roadster 328 gefestigt, denn dieser gewann zwischen 1936 und 1940, sagenhafte 130 Rennen. Trotz dieser riesen Erfolge, wurde der Sport-Roadster 328 nur 464-mal produziert. Im Jahre 1945, steckte der bayerische Automobilproduzent einer Krise, denn das MĂŒnchener Stammwerk wurde im Krieg zerbombt und das Eisenacher Werk wurde von der Sowjetunion ĂŒbernommen.

Durch den Verkauf von MotorrĂ€dern, Fahrzeugbremsen und sogar Kochtöpfen wurde der Verkauf BMWs abgewendet. Der rasante Wiederaufstieg des Unternehmens, begann 1961 zunĂ€chst mit der EinfĂŒhrung, der sogenannten „Neue Klasse”. Mit der Produktion der „Null-Zweier“ Reihe, schrieben sie endgĂŒltig wieder grĂŒne Zahlen. Im Jahre 1994 ĂŒbernahm die BMW Group, den britischen Hersteller Rover Group und damit auch deren Tochterunternehmen MG, MINI und Land Rover.

BMW verlor bis zum 16. MĂ€rz 2000, neun Milliarden DM (umgerechnet 4,5 Milliarden Euro), als BMW dazu entschloss MG-Rover an britische Investoren und Land Rover an den US-amerikanischen Automobilhersteller Ford zu verkaufen. Einzig allein die Marke Mini, ist dem Unternehmen aus der Rover Group, bis heute erhalten geblieben.

Dank verschiedenster Innovationen, wie der Hinterachskinematik oder auch Leichtmetall-Fahrwerke in Großserie, ist der Konzern heutzutage, einer der weltweit grĂ¶ĂŸten seiner Art.

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