Restaurant „Special Class“ in China: Speisen im A380

Quelle: wikimedia

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Der Airbus A380 ist das derzeit größte Passagierflugzeug der Welt und wird von immer mehr Airlines wie zum Beispiel der Lufthansa oder Air France eingesetzt. In China kommen nun alle Flugzeugfreunde oder auch solche die Höhenangst haben in den Genuss eines Essens im Ambiente eines A380.

Das Restaurant „Special Class“ in der westchinesischen Stadt Chongqing wurde der ersten Klasse des Airbus A380 nachempfunden. Dort kann man das luxuriöse Ambiente des Fliegers und natürlich auch einige Köstlichkeiten genießen. Serviert werden internationale Spezialitäten, die von einigen Klassikern der chinesischen Küche ergänzt werden.

Auf rund 600 Quadratmeter verteilen sich komfortable Sessel und stylishe Tische im Flugzeug-Design. Ein Highlight sind die sogenannten Eier, separate Kabinen, in denen Gäste eine intimere Atmosphäre genießen. Um das Flugzeug-Gefühl noch einmal zu verstärken, mussten unter anderem die Bedienungen Handgriffe und Verhaltensweisen von Stewardessen lernen.

Schlemmen wie auf der Titanic

Quelle: wikimedia

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Am vergangenen Wochenende jährte sich das Unglück um den Luxusdampfer Titanic bekanntlich zum 100. Mal. In der Nacht vom 14. auf den 15. April 1912 war das damals größte Schiff der Welt mit einem Eisberg zusammengestoßen und daraufhin gesunken. Über 1.500 Menschen verloren dabei ihr Leben. Natürlich wurde das 100. Jubiläum mit verschiedensten Events zelebriert.

So fanden zum Beispiel in einigen Städten spezielle Events statt, bei denen die Gäste noch einmal in den Genuss des exakt nachgekochten letzten Menüs der Passagiere der ersten Klasse kamen. Neben einem Kreuzfahrtschiff, das die Route nachfuhr und dieses Essen servierte, bot zum Beispiel auch ein Restaurant in New York das Menü an.

Die Luxus-Passagiere der ersten Klasse aßen am letzten Abend vor dem Sinken des Schiffes zehn Gänge. Unter den erlesenen Speisen befanden sich Austern, Gänsestopfleber, geröstete Entenküken oder Waldorf-Pudding.

Unfälle in der Küche: gut abgesichert

NancyHugoCKD

cc by flickr/ NancyHugoCKD

Einmal kurz nicht Acht gegeben, einmal zu lange den dampfenden Kochtopf nicht im Auge behalten – Unfälle im Haushalt, insbesondere in der Küche, sind schnell geschehen und gehen nicht selten mit einer langfristigen Gesundheitsschädigung einher; im schlimmsten Falle kann es zur Vollinvalidität kommen. Hier können private Unfallversicherungen Abhilfe schaffen.

Jährlich kommt es bei den unterschiedlichsten Unfällen zu etwa 8 Millionen Verletzten in Deutschland, jeder vierte Arbeitnehmer sieht sich früher oder später vor dem Problem der Berufsunfähigkeit. Angesichts dieser Fakten ist der Abschluss einer Unfallversicherung häufig unerlässlich, doch auch hier strotzt der Markt nur so vor Angeboten. Worauf muss man achten? Was hat es mit der Invalidität auf sich? Wir begleiten Sie auf dem Weg durch den Dschungel der Unfallversicherungen.

Gesetzliche oder private Unfallversicherung?
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen gesetzlicher und privater Unfallversicherung, wobei Erstere in der Sozialversicherung enthalten ist und lediglich auf der Arbeit oder dem damit verbundenen Weg greift. Zieht man sich also beim Heben des doch etwas zu schweren Kartoffelsacks eine schmerzhafte Zerrung zu, heißt es in Sachen Kostenbeteiligung seitens der gesetzlichen Unfallversicherung: Fehlanzeige. Bei einigen Personengruppen wie Hausfrauen und Rentern fehlt ein sinnvoller Unfallschutz sogar gänzlich und auch Selbstständige sehen in Sachen Arbeitsunfall in finanzieller Hinsicht schnell alt aus.
Die private Unfallversicherung hingegen bietet ihrem Kunden sowohl auf der Arbeit als auch in der individuellen Freizeitgestaltung, sei es im Haushalt oder im Sport, rund um die Uhr einen ausreichenden Schutz.

Was gilt es zu beachten?
Die Qualitätsunterschiede innerhalb der verschiedenen privaten Unfallversicherungen sind teils enorm, da schon der Begriff ,,Unfall“ vollkommen unterschiedlich interpretiert werden kann. So zahlt die eine Versicherung beim Herzinfarkt, während der Kunde bei einer anderen in einem solchen Fall keinen Cent zu Gesicht bekommt. Auf einen weltweiten Versicherungsschutz, auch bei Selbstverschuldung, sollte geachtet werden. Unfälle durch Trunkenheit oder Drogenkonsum sind hingegen meist nicht versichert.

Wie ist die Versicherungshöhe zu wählen?
Die Beitragshöhe einer Unfallversicherung hängt von verschiedenen Faktoren ab, dennoch steht fest: Sparen sollten Sie hier nur bedingt. Besonders der Invaliditätsleistung ist besonderes Augenmerk zu schenken – eine Summe, die zwei bis drei Mal so hoch wie Ihr Bruttojahresverdienst ausfällt, muss in der Regel eingeplant werden.

Und nun ist die Verwirrung perfekt?
Das Angebot an Vergleichsrechner für Versicherungen im Internet ist groß, auch die Beratungsstellen der Verbraucherzentralen helfen im Zweifel gerne. Ebenso sollte ein Blick auf die Publikationen von Stiftung Warentest nicht schaden, um die individuelle Unfallversicherung mitsamt optimalem Preis-/Leistungsverhältnis zu finden.

Einen gemütlichen Abend mit Freunden verleben, ohne kochen zu müssen

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Essen ohne Stress

Wer Gäste zu sich einlädt, der kennt das Problem: Man muss vorher einkaufen und kochen, hinterher spülen und auch zwischendurch immer mal wieder zum Herd gehen und nach dem Rechten sehen. Man muss sämtliche Allergien und Vorlieben seiner Gäste berücksichtigen und kann es doch selten allen recht machen.

Deshalb kommt es immer mehr in Mode, eine praktische Alternative für die Bewirtung seiner Gäste zu finden und sich das Essen einfach bringen zu lassen. So kann jeder das bestellen, was er möchte, man muss die Gäste nicht allein lassen und in der Küche stehen, man kann viel spontaner einladen und hat keine Platzprobleme im Kühlschrank.

Welchen Lieferservice auswählen?

Um die maximale Auswahl zu haben, sucht man am besten einen Lieferservice im Internet. Auf vielen Seiten kann man nach Postleitzahlen suchen und die Angebote der verschiedenen Lieferanten vergleichen. Aber Vorsicht bei der Suche nach guten Lieferanten. Mit ein paar Tricks können Sie leicht die seriösen und die unseriösen Anbieter voneinander unterscheiden. Es ist zum Beispiel ein schlechtes Zeichen, wenn auf der Seite des Restaurants keine Adresse angegeben ist. Das macht den Eindruck, der Essenslieferant wolle sich verstecken und nicht für seine Speisen zur Rechenschaft gezogen werden. Ein gutes Zeichen ist es hingegen oft, wenn das Unternehmen nicht nur liefert, sondern auch ein Restaurant hat, in dem man vor Ort essen kann – obwohl dies natürlich auch keine Garantie ist.

Daher ist es empfehlenswert, den Lieferservice vorher einmal auszuprobieren, bevor man ihn seinen Gästen zumutet. Wenn man einen guten Lieferanten gefunden hat, kann man mit seinen Gästen ganz stressfrei eine leckere Pizza bestellen und mit Sicherheit allen eine Freude machen.

Der besonders durchgeplante Lieferservice

Wer bereits unterwegs weiß, dass er nichts im Kühlschrank hat, kann von einer Neuerung im Bereich der Lieferservices profitieren und mit Hilfe einer Bestell-App schon auf dem Heimweg etwas bestellen, um die Wartezeit zu Hause zu verkürzen. Diese App erlaubt es, von überall Zugriff auf die Speisekarten zu haben und sich das gewünschte Gericht überallhin liefern zu lassen. Man kann direkt bei der Bestellung bargeldlos bezahlen (meist via PayPal oder Kreditkarte) und kommt im Idealfall gleichzeitig mit der Lieferung zu Hause an.

Das Hochzeitsmenü des Fürstenpaars in Monaco

cc by wikimedia/ Glasshouse

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Am letzten Wochenende gab es in den Medien ja kaum ein anderes Gesprächsthema als die Hochzeit von Albert II. und Charlene in Monaco. Uns hat dabei natürlich vor allem das Menü interessiert, dass Sternekoch Alain Ducasse für diesen Anlass komponiert hat.

Wichtig war dem Fürstenpaar dabei vor allem, dass die Zutaten so weit wie möglich aus der Region kommen. Das Gemüse und der Fisch stammen aus Monaco und sogar die Milch kam von Kühen aus Roc Agel, dem Landsitz der Fürstenfamilie.

Zur Vorspeise wurden „Barbaguians“ gereicht, eine Spezialität aus Monaco. Die kleinen lauwarmen Pasteten aus Blätterteig waren mit Spinat oder Lauch und Ricotta vom Lamm gefüllt. Die Hauptspeise trug den Titel „Poissons d’ici en fin bouillon aux goûts marins“. Dabei handelte es sich um ein Fischgericht aus heimischen Fischen wie Goldäsche oder Drachenkopffisch mit Gemüse aus den Gärten von Roc Agel und einer Bouillon mit Safran und Zitronenschalen aus Menton.

„Fruits rouges gorgés de soleil, glace au lait de Roc Agel“ hieß die Nachspeise, was nichts anderes war als Eis mit roten Waldfrüchten, die am Morgen frisch gepflückt wurden, auf einem Bett geeister, leicht gezuckerter Erdbeeren und mit lauwarmem Erdbeersaft überzogen. Die Milch für das Eis stammte, wie bereits erwähnt, von den Kühen aus Roc Agel. Lecker!