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Du Parc Kempinski Private Residences – Luxuriöses Wohnen der Superlative in der Schweiz

Du Parc Apartment by cwnewsroomVevey am Genfersee ist nicht nur berühmt aufgrund von Stars wie Coco Chanel oder Chaplin, sondern auch aufgrund seiner atemberaubenden Naturkulisse. Die Weinberge von Lavaux locken ebenso Besucher an wie die wunderschönen Häuser, die den Charme der belle-epoque ausstrahlen. Die 140 Zimmer des Hotel Du Parc, wo einst sogar Victor Hugo lebte, werden nun in 24 Privatresidenzen umgewandelt, die mehr als luxuriös sind.

Mit Hilfe von berühmten Marken und großen Architekten entstehen hier die teuersten Wohnungen der Schweiz. Ein 200 m² großes Apartment ist für 4,5 Millionen CHF zu haben, für die größte Residenz mit 600 m² muss man schon mit 24 Millionen CHF rechnen. Ende nächsten Jahres sollen die exklusiven Wohnungen bezugsfertig sein.

Davidoff stattet die Zigarren-Lounge der Du Parc Kempinski Private Residendes aus, Givenchy ist für den 650 m² großen privaten Wellness-Bereich verantwortlich und und und. So könnte sich die Liste beliebig weiterführen lassen. Es erwarten die neuen Besitzer also Luxus und Qualität pur. Der Concierge-Service kommt von Qunitessentially, deren Weinservice auch für den Weinkeller zuständig ist. Zudem kommen die Eigentümer in den Genuss eines Innen- und Aussenschwimmbads, eines Hammam, Fitnessraums, Putting Green, Tanzsaals sowie eines privaten Kinosaals. Ausserdem erhalten die Bewohner eine lebenslange Mitgliedschaft des 18-Loch-Golfplatzes in Lavaux, der mit einer herrlichen Aussicht auf die Alpen und den Genfersee lockt und nur 20 Minuten von den Residenzen entfernt ist.

Die Sicherheitsstandards sind natürlich auf dem besten nur möglichen Stand und die Appartments werden elektronisch gesteuert, von Beleuchtung und Temperatur über die Unterhaltungselektronik bis hin zu Vorhängen und Jalousien. Mehr Luxus geht wohl kaum!

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2 Kommentare

  • Antworten Mariane Barboza 21. Juli 2010 um 15:14

    Es heisst Vevey, nicht Vervey.

  • Antworten Luxury-Insider 21. Juli 2010 um 15:19

    Danke Marianne für den Hinweis. Da waren die Fehlerteufel am Werk…

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