Txakoli ist ein sehr trockener, leicht moussierender Wein mit feiner SĂ€ure. Aus dem Jahr 760 stammen die ersten Dokumente, die vom Txakoli aus dem Ayalatal schwĂ€rmen. Bis in die 80er Jahre tranken ihn allerdings nur die baskischen Einheimischen, fĂŒr die der junge WeiĂwein neben dem Apfelwein bis heute das KultgetrĂ€nk der Basken ist.
Gekeltert wird er aus den heimischen Rebsorten Ondarribi Zuri, Ondarrabi Zuri Zerratia und Mune Mahatsa. Das internationale Interesse an diesem besonderen regionalen Wein steigt seit Jahren und kurbelt die bislang ĂŒberschaubare Produktion von circa 3,5 Millionen Flaschen an.
In Deutschland ist Txakoli zum Teil noch eine RaritĂ€t. Durch BemĂŒhungen der Vereinigung der Txakoli Winzer und der Baskischen Regierung verzeichnet der Wein jedoch seit einigen Jahren einen erheblichen Aufschwung. Txakoli wird fast ausschlieĂlich von Klein- und Kleinstwinzern hergestellt. Heute existieren circa 100 Bodegas.
Die im Norden des Baskenlandes gelegenen HĂ€nge von Gretaria und Bakio sowie die Region Ălava beheimaten die Anbaugebiete von insgesamt knapp 600 Hektar. Dort herrscht aufgrund der NĂ€he zum Meer ein feucht-atlantisches Klima mit kĂŒhleren Sommertemperaturen. Die flache Gebirgskette, die NĂ€he des kantabrischen Meeres sowie maximale Sonneneinstrahlung beeinflussen den einzigartigen Charakter des Txakoli. HauptsĂ€chlich wird weiĂer Txakoli produziert, aber auch RosĂ© und Rotwein werden immer populĂ€rer.

Weintrauben
Die Felder sind an niedrigen SĂŒdhĂ€ngen gelegen. Daraus ergibt sich ein langsamer Reifeprozess, der dem Txakoli seine Frische und fruchtigen Charakteristika verleiht. Die Farbe variiert zwischen blass und goldgelb mit möglichen GrĂŒntönen. Das klare und ehrliche Aroma mit den vorherrschenden Fruchtnoten weist oftmals Blumen- und KrĂ€uteranklĂ€nge auf. Txakoli sollte nicht lang gelagert und deshalb innerhalb eines Jahres nach der AbfĂŒllung getrunken werden. Er wird landestypisch im hohen Bogen in breite BecherglĂ€ser ausgeschenkt â gerne als Aperitif am spĂ€ten Vormittag oder beim abendlichen âTxateoâ, dem Zug von Bar zu Bar. Dazu werden oft Pintxos serviert, die baskische Variante der Tapas.
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In regelmĂ€Ăigen AbstĂ€nden legt das weltweit gröĂte Hotelbuchungsportal hotels.com den sogenannten Hotel Price Index (HPI) fest. Dieser gibt u.a. ĂŒber die teuersten Reiseziele der Welt Auskunft.
In diesem Jahr muss man fĂŒr einen Trip nach Monte Carlo am meisten investieren. FĂŒr ein Hotelzimmer in diesem Teil von Monaco zahlt man im Schnitt 180 Euro pro Nacht. Nirgendwo sonst auf der Welt liegt dieser Durchschnitt aktuell höher.
Dicht auf Monte Carlo folgt Genf als teuerstes StĂ€dtereiseziel mit 174 Euro pro Zimmer und Nacht. Den gröĂten Sprung im Preisniveau kann jedoch Rio de Janeiro vorweisen und sorgt damit wohl bei so manchem fĂŒr eine Ăberraschung. Die Preise stiegen um 22% und liegen nun bei 166 Euro pro Zimmer und Nacht.
Moskau, einst die teuerste Stadt der Welt ist weiterhin im Preisniveau gesunken und landet nur noch mit 150 Euro fĂŒr eine Nacht im Hotel auf Platz fĂŒnf hinter New York: Hier nochmal die aktuelle Liste der teuersten StĂ€dtereiseziele im Ăberblick: Monte Carlo, Genf, Rio de Janerio, New York, Moskau, Washington, Tel Aviv, Boston, Venedig, Abu Dahbi.
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Bereits im MÀrz absolvierte Multi-MilliardÀr Sir Richard Branson mit seinem Passagier-Spaceshuttle SpaceShipTwo den erfolgreichen Jungfern-Flug. Seitdem wurde es etwas ruhiger um Virgin Galactic und das Vorhaben in Zukunft in die kommerzielle Raumfahrt einzusteigen.
Nun meldete sich Branson mit einer positiven Nachricht wieder zu Wort: Man sei genau im Zeitplan und könne bereits in den kommenden 18 Monaten den Betrieb aufnehmen. Ab da soll es Passagieren dann möglich sein ab 200.000 Dollar einen Flug ins All zu buchen.
FĂŒr die ersten FlĂŒge haben schon 330 Menschen ihren Platz gebucht und dafĂŒr rund 45 Millionen Dollar ausgegeben. Richard Branson reicht das aber noch nicht. Sein nĂ€chstes Projekt sollen Hotels im All sein, die Menschen als Basis fĂŒr RundflĂŒge um den Mond nutzen sollen. Bis es soweit ist, dauert es aber wohl noch eine Weile.
Am Basis-Flughafen von Virgin Galactic auf der Erde wird unterdess noch fleiĂig gebaut. So starten die ersten FlĂŒge vom neuen Spaceport America in New Mexico. Ein ganz besonderer Luxus, so ein Flug ĂŒber der Erde in absoluter Schwerelosigkeit!
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Bereits in den 90er Jahren hatte sich der Konzern Walt Disney auf dem Immobilienmarkt versucht. In seiner errichteten Stadtsiedlung âCelebrationâ verkauften sie um die 6.000 Anwesen. Nun soll das Projekt wiederholt werden, nur alles noch einen Tick luxuriöser.
Auf 400 Hektar soll in Florida in den nĂ€chsten Jahren das Projekt âGolden Oakâ entstehen. 450 HĂ€user und ein Four-Seasons-Hotel sind dort in Planung. Vor allem gut betuchte Kunden sollen hier im Laufe der Zeit einziehen.
Bis Ende diesen Jahres werden die ersten 30 Anwesen als eine Art Testballon verkauft. Dabei sind die zukĂŒnftigen EigentĂŒmer frei in der Gestaltung des Hauses. Sie können sogar ihren eigenen Architekten engagieren. Wichtig ist lediglich, dass sich das Haus in das Konzept von Golden Oak einfĂŒgt. Fertig sollen die Anwesen dann Ende 2011 sein.
Disney hat sich mit Florida einen ziemlich riskanten Markt ausgesucht, denn es ist der Staat wo durch die Immobilienkrise die meisten Zwangsvollstreckungen vorzufinden waren. Auf der anderen Seite gibt es aber auch nicht wenige betuchte Kunden. Disney selbst betonte, dass man davon ĂŒberzeugt sei, dass sich der Markt in den nĂ€chsten Jahren erholen werde und das Projekt Golden Oak ein voller Erfolg werde.
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Sie gilt als eine der spektakulĂ€rsten Luxusimmobilien auf Mallorca, die erst 2009 fertig gestellte Villa Colani, benannt nach dem legendĂ€ren Designer Luigi Colani. Sie vermittelt von auĂen den Eindruck als bestehe sie aus vielen runden TĂŒrmen, die sich harmonisch zusammen fĂŒgen und von Pool, Terrassen und GĂ€rten umfasst werden.
Sie gilt als Gesamtkunstwerk, bei dem nur die edelsten Materialien zum Einsatz kamen. Sowohl innen als auch auĂen wurde mit viel massivem Gold gearbeitet. Im Innenbereich findet man Kunstwerke namhafter KĂŒnstler. Das HanggrundstĂŒck ist 1.400 mÂČ groĂ, wobei die gesamte WohnflĂ€che rund 1.000 mÂČ einnimmt.
Dazu gehört ein groĂzĂŒgiger Essbereich mit 150 mÂČ, fĂŒnf groĂe Schlafzimmer, die bei Bedarf in acht kleinere umgewandelt werden können, fĂŒnf BĂ€der mit Jacuzzi und groĂen Ankleidezimmern, ein Panic Room, WirtschaftsrĂ€ume usw. Die Hausangestellten kann man in einer separaten Wohnung mit eigenem Eingang unterbringen. Die Garage bietet Platz fĂŒr sieben Fahrzeuge und die oberste Etage ist ĂŒber einen glĂ€sernen AuĂenaufzug zu erreichen.
Der genaue Preis der Immobilie ist nicht bekannt, momentan geht man jedoch von rund 28 Millionen Euro aus. Weitere Bilder und Infos gibt es hier…
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