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Artikel Tagged ‘Wohnung’

Luxusimmobilien

10. Oktober 2010

Nachdem die Wirtschafts- und Finanzkrise im Jahr 2008 die Weltwirtschaft in ihren Grundfesten erschĂŒttert hat, sind Anleger aus der ganzen Welt auf der Suche nach möglichst sicheren Geldanlagemöglichkeiten, die auch die stĂ€rkste Krise ĂŒberstehen. Neben den Klassikern wie Gold und Silber gelten Immobilien nach wie vor als eine der sichersten Anlageformen ĂŒberhaupt. Hat man extrem viel Geld auf der hohen Kante, so kann man sich gar eine Luxusimmobilie zulegen, um sein Vermögen abzusichern.

Nachfrage seit Wirtschaftskrise enorm gestiegen
In Deutschland gab es vor der Wirtschaftskrise jede Menge hochwertiger Immobilien, die zum Verkauf bereitstanden. Egal ob es sich um einen BĂŒrokomplex in MĂŒnchen, eine Villa auf Sylt oder eine Mietwohnung Dortmund handelte. Doch in den letzten zwei Jahren stieg – bedingt durch die Krise – die Nachfrage immer mehr an, so dass man inzwischen lange suchen muss, um ein geeignetes Objekt zu finden. Bei den Investoren nach wie vor am beliebtesten sind Wohnungen in einer deutschen oder europĂ€ischen Großstadt, die in einem guten Stadtviertel liegen und zahlungskrĂ€ftige Mieter anziehen. Die wenigsten Investoren sind dabei heute noch an einer möglichst hohen Rendite interessiert, viel wichtiger ist es ihnen inzwischen, ihr Geld möglichst sicher anzulegen und ein möglichst kleines Risiko einzugehen.

Am Beispiel der Hansestadt Hamburg wird deutlich, wie stark das Interesse an hochpreisigen Immobilien in den letzten zwei Jahren gestiegen ist. Im Jahr 2010 wurden allein in Hamburg Immobilien im Gesamtwert von einer Milliarde Euro umgesetzt, zum Vergleich: im Jahr 2009 waren es hingegen nur 650 Millionen Euro, dies kommt einem Anstieg um beinahe 50 Prozent gleich.

Spanische Immobilien im Visier von auslÀndischen Investoren
Ein weiteres krasses Beispiel ist Spanien: das Land wurde von der Wirtschaftskrise neben Griechenland und Island in Europa wohl am schwersten getroffen. Die Preise fĂŒr HĂ€user fallen und fallen, teilweise sind manche Eigenheime nur mehr 40 Prozent des Kaufpreises wert. Die Folge davon ist, dass die spanischen Banken im Moment kaum noch Kredite fĂŒr HauskĂ€ufe oder Hypotheken ausgeben und versuchen, möglichst schnell möglichst viele Immobilien loszuwerden.

In Spanien werden die meisten HĂ€user daher momentan an europĂ€ische AuslĂ€nder verkauft, wie etwa Deutsche oder Briten. So hat beispielsweise die Deka um 145 Millionen Euro einen riesigen BĂŒrokomplex in Barcelona aufgekauft, das GebĂ€ude stand zuvor monatelang leer, weil sich kein spanischer KĂ€ufer finden ließ. Nicht nur BĂŒrogebĂ€ude und Gewerbekomplexe in Spanien sind das Ziel der auslĂ€ndischen Spekulanten sondern auch hochpreisige Luxusdomizile. Besonders beliebt sind hier naturgemĂ€ĂŸ die Touristenorte wie etwa Barcelona, Madrid, die Kanaren oder die Balearen. Solange sich die spanische Wirtschaft noch nicht erholt hat, können SchnĂ€ppchenjĂ€ger mit dem entsprechenden Bankkonto unglaublich gĂŒnstige Immobilien erwerben.

Ein Beispiel hierfĂŒr ist etwa die Costa Blanca: hier werden momentan Immobilien um zwei Drittel des ursprĂŒnglichen Kaufpreises regelrecht „verschleudert“. Wer also ĂŒber das nötige Kleingeld verfĂŒgt und in Deutschland kein entsprechendes Angebot mehr findet, sollte einen Blick nach Spanien richten. Hier kann man TraumhĂ€user in wunderschöner Lage im Moment zum absoluten SchnĂ€ppchenpreis ergattern.

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HĂŒbscher und verlĂ€sslicher Stauraum

31. August 2010

Ein Garderobenschrank wertet den Eingangsbereich nicht nur optisch auf

Ein Garderobenschrank wertet den Eingangsbereich nicht nur optisch auf

Dielen sind eine ungemein praktische Erfindung. Sie stellen nicht nur die Verbindung zwischen den RĂ€umen einer Wohnung oder einer Etage dar, sondern sind zumeist auch das Erste, was die Besucher von der Wohnung sehen, wenn diese betreten wird.
Umso schlimmer ist es daher, wenn man sich diese gĂŒnstige Gelegenheit entgehen lĂ€sst, Eindruck zu schinden, indem die (bei schlechten Wetter oft auch noch nassen oder dreckigen) Schuhe lose herumstehen, die Jacken ĂŒber einen Haken geworfen wurden und der Raum dunkel und uneinladend wirkt.
Selbst verbringt man ja schließlich die wenigste Zeit im Flur.

Doch gerade deshalb lĂ€sst sich der Flur wunderbar als Abstellraum nutzen. Haben Sie eine Ecke, von der keine TĂŒr aus weggeht oder einen toten Winkel? Da wĂŒrde ein Schrank sehr gut hereinpassen. Dieser beherbergt dann wichtige Dinge wie den Staubsauger, Wisch- und Putzzeug und auch große Vorratsrationen wie Toilettenpapier, das zwar jeder braucht, aber niemand wirklich rumstehen haben will.
Es gibt inzwischen eine unglaublich große Vielfalt an Möbeln zur Aufbewahrung, oftmals haben diese gleich mehrere Funktionen. Wer handwerklich geschickt ist und vielleicht doch nicht das Richtige findet, kann sich seinen Garderobenschrank auch einfach selbst zimmern.

Oftmals haben Flure oder Dielen aber keine natĂŒrlich Nichtzufuhr und sind relativ klein oder eng. Schaffen Sie mit einer schönen und hellen Deckenleuchte und einem großen Spiegel (der öffnet den Raum optisch!), sowie hellen Farben ein schönes Ambiente.
Wer zusĂ€tzlich zum engen Eingangsbereich noch mit den hohen Decken des Altbaus zu kĂ€mpfen hat, der sollte die WĂ€nde immer etwas heller gestallten, als die Decke – so wirkt der Raum nicht so hoch.
Eine weitere Variante wÀre eine Zwischendecke. Diese verringert nicht nur die Raumhöhe sondern schafft zusÀtzlich Stauraum.

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