Aus der Finanzkrise sind viele Banker, Broker und Co. auch mit einem ordentlichen Gewinn herausgekommen. So geht der Run, der vor ein paar Jahren die Krise verursacht hat, wieder ungehemmt weiter.
WĂ€hrend in den USA die allgemeinen Immobilienpreise sich nur langsam erholen, steigen die fĂŒr Luxusimmobilien in astronomische Höhen. Besonders gefragt sind dabei Townhouses oder Luxusapartments in New York City und glamouröse LandhĂ€user in den Hamptons.
Die Preise klettern hier momentan auf Rekordwerte und so manch ein MilliardĂ€r legt hier sein in den letzten Jahren erwirtschaftetes Kapital an. Bei den Mieten fĂŒr Sommerresidenzen sieht es nicht anders aus. WĂ€hrend die einen, wie beispielsweise die New York Post, titeln âDie Wall Street feiert ihr Comebackâ, sehen Kritiker darin wieder eine erneute Blase entstehen.
Die Reichen und MĂ€chtigen Indiens trafen sich vor ein paar Tagen zu einer rauschenden Party. Eingeweiht wurde nicht irgendein Haus, sondern das teuerste Privathaus der Welt. Gebaut wurde es von Mukesh Ambani, dem reichsten Mann Indiens, fĂŒr 755 Millionen Euro.
Es handelt sich dabei auch nicht, um ein normales Anwesen, sondern einen 174 Meter hohen Wolkenkratzer mit 27 Stockwerken, wovon Ambani mit seiner Frau, seinen drei Kindern und seiner Mutter sechs Stockwerke als eigentliche WohnflÀche nutzen wird. Alleine die Architektur ist besonders und hebt sich deutlich von normalen Wolkenkratzern ab.
Ansonsten gibt es noch 3 HubschrauberlandeplĂ€tze, einen Fitness-Club ĂŒber zwei Stockwerke, ein Schwimmbad, ein Kino mit 50 SitzplĂ€tzen und und und. 600 Angestellte kĂŒmmern sich um Haus und Familie.
So prunkvoll und faszinierend das GebÀude auch ist: Es verbraucht 7.000 Mal mehr Strom als ein normaler indischer Haushalt. Und genau dies bemÀngeln die Kritiker: Rund 60% der Bevölkerung Mumbais lebt in Slums.
An was denken wir, wenn wir das Wort Stararchitekt hören? Doch wohl eher an Museen, kunstvolle GebĂ€ude fĂŒr Regierungssitze oder architektonisch-beeindruckende Wolkenkratzer… Das Wort Fertighaus wird hier wohl niemandem zuerst in den Sinn kommen.
Doch genau solches hat nun der New Yorker Stararchitekt Daniel Libeskind entworfen. Dabei handelt es sich natĂŒrlich nicht um einen gewöhnlichen Klotz, sondern um ein Luxushaus im exklusiven Design.
Schlappe 515 mÂČ WohnflĂ€che stehen den neuen Besitzern zur VerfĂŒgung. Die Villa soll ĂŒber zwei Geschosse verfĂŒgen und mit Zink verkleidet sein. Je nach Geschmack kann man sich noch zusĂ€tzlich einen Weinkeller, eine Sauna oder eine vier Meter lange Duschtasse einbauen lassen. Das ganze Haus selbst sieht im fertigen Zustand dann wie ein “spitzer Kristall” mit vielen scharfen Ecken und Kanten aus.
KĂ€ufer können sich fĂŒr zwei verschiedene Grunddesigns entscheiden: Entweder im Libeskind-Style, alles etwas gewagter, mit spitzen Ecken und breiten Bodenpaneelen, oder aber im etwas gemĂ€Ăigteren Stil mit Parkettboden und indirekter Beleuchtung.
Daniel Libeskind selbst versteht das Fertighaus als eine Art Kunstwerk, “als eine limitierte kĂŒnstlerische Edition einer neuen Art zu wohnen”. Die Libeskind-Villa erhĂ€lt man fĂŒr einen Preis zwischen zwei und drei Millionen und kann sie sich an jeden beliebigen Ort liefern lassen.
Entspanntes, neues WohngefĂŒhl mit Geschmack, QualitĂ€t und Begeisterung durch “GrĂŒn” Wohnen.
âGrĂŒnâ Wohnen und verantwortlich Einrichten ist heute eine Sache des guten Geschmacks und der Begeisterung fĂŒr QualitĂ€t. Das zeigt auch der aktuelle Sensibler Wohnen-Katalog der ökologischen EinrichtungshĂ€user.
35 Seiten moderne und leichte Möbel aus Massivholz, traumhaft schöne Bettgeschichten, alles rund ums gesunde Schlafen, WohlfĂŒhlinseln fĂŒrs Zuhause sowie KĂŒchenperfektion in edlem Holz und feine Tischkultur sind die Themen, zu denen der Katalog eine reprĂ€sentative Auswahl hochwertiger Möbel bietet. Alles âMade in Germanyâ oder in angrenzenden LĂ€ndern produziert, in handwerklicher Verarbeitung, klimabewusst und gesundheitsvertrĂ€glich.
Den kostenlosen Katalog und die Liste der EinrichtungshĂ€user gibt es bei ĂkoControl unter www.oekocontrol.com.
Die Firma Lumini aus Brasilien, mit Sitz in Sao Paulo, produziert seit 28 Jahren Leuchten und Beleuchtungslösungen fĂŒr die bedeutendsten Architektur-Projekte Brasiliens. Seit 2004 sind die Leuchten auch in Deutschland ĂŒber den gehobenen Leuchtenhandel und EinrichtungshĂ€user erhĂ€ltlich.
Die Bossa ist wohl die bekannteste Leuchte des fĂŒhrenden, brasilianischen Leuchtenherstellers Lumini. Entworfen wurde sie von Fernando Prado, der in Brasilen seit Jahren als Design-Star gefeiert wird. Die Besonderheit der weltweit prĂ€mierten Pendelleuchte Bossa ist ihre Lichtgebung, die durch einfaches Ziehen am Leuchtenschirm von direktem zu indirektem Licht wechseln kann. Gleichzeitig verhindert ein Reflektor im Schirm, dass man geblendet wird â oder sich das Leuchtmittel in einem Glastisch spiegelt.
So klar und minimalistisch die Bossa anmutet, so raffiniert und intelligent ist ihre Technik. Die Bossa gibt es in vier verschiedenen Schirmdurchmessern; 190 cm // 370 cm // 500 cm // 750 cm. Neben den Farben Weiss und Schwarz gibt es alle GröĂen nun â ganz dem aktuellen Metalltrend moderner Architektur entsprechend â auch in Silber und in Gold. Preise: von Euro 589,- bis Euro 4.318,- (zzgl Mwst.), erhĂ€ltlich im gehobenen Leuchtenhandel und in EinrichtungshĂ€usern.
Die âBossaâ wurde mit folgenden Designpreisen ausgezeichnet:
iF Gold
red dot, best of best
good design award
Design Plus
Nominiert Designpreis BRD
museu da casa