St. Moritz ist ein Ort, der wie kein anderer für eine bestimmte Art von Glamour und Lifestyle steht. Hier trifft sich in der Saison alles, was Rang und Namen hat und natürlich findet man auch hier die entsprechende Mode. In St. Moritz darf es meist etwas pompöser und ausgefallener sein als anderswo. Hier wird in der Regel geklotzt und nicht gekleckert.
Seit kurzem hat sich auch das Luxus-Schuh-Label Jimmy Choo hier angesiedelt. Der Flagshipstore bietet seiner zahlungskräftigen Kundschaft nicht nur die üblichen Modelle, sondern auch eine eigens kreierte Capsule Collection.
Die Kollektion „St. Moritz“ umfasst ausgefallene Modelle, ganz im Sinne der High Society vor Ort. Viel Pelz und zum Beispiel Leopardenmuster bestimmen die Schuhe. Man kann die Stücke zwar auch online kaufen, jedoch werden sie dort sicherlich nicht so gut ankommen wie in St. Moritz selbst.
Einen Großteil unseres Lebens verbringen wir im Bett. Klar, dass dieses wichtige Möbelstück auch zu jedem passen sollte und dass daher viele ein besonderes Augenmerk auf das Bett legen. Wer wie auf Wolken schlafen möchte, kann sich beim Traditionsunternehmen Savoir Beds sein Traumbett nach eigenen Vorstellungen maßanfertigen lassen. Probeliegen ist ab Februar 2012 auch in Düsseldorf möglich.
Bisher fand man Savoir Beds nur in Berlin, doch voraussichtlich ab dem 15. Februar können sich Freunde der besonderen Betten auf den zweiten deutschen Store in Düsseldorf freuen. Diesen findet man, genauer gesagt, im Stilwerk Düsseldorf.
Savoir Beds bietet vier Grundmodelle, die man in den Shops testen kann. Hat man sich dann für eine Variante entschieden, hat man die Möglichkeit das Bett ganz nach den eigenen Wünschen zu gestalten. Alle Betten werden von Hand gefertigt und richten sich ganz nach den individuellen Vorstellungen der Kunden. Natürlich gibt es bei Savoir Beds auch noch passende Bezüge oder Accessoires.
Bei Taschen verhält es sich bei vielen Frauen wie mit Schuhen: Man kann nie genug davon haben. Einige Modelle wurden im Laufe der Zeit zu wahren Kultobjekten. Wer zu den Sammlern solcher besonderen Stücke gehört, der sollte unbedingt einen Blick in den Onlineshop Moda Operandi werfen, denn dort werden momentan seltene Vintage-Taschen von Hermès in einer einmaligen Aktion zum Verkauf angeboten.
Bereits gestern konnte man die insgesamt 27 Modelle im Auktionshaus Heritage Auctions in New York genauer begutachten. Danach startet der Verkauf. Angeboten werden zeitlose Klassiker, die heute nur noch in dieser Form sehr selten zu finden sind.
Dazu gehört beispielsweise eine schwarze Clutch aus Leder aus den 1970er Jahren. Beliebt sein werden bei den Käufern aber wohl vor allem die legendären Birkin-Bags, von denen man zwei Maßanfertigungen in besonderen Farben erwerben kann sowie eine in glänzend-violettem Krokodilleder.
Wer in den letzten Tagen am Berliner Luxuskaufhaus Galeries Lafayette in der Friedrichstraße vorbeigelaufen ist, konnte sehen, dass das Erdgeschoss teilweise schwarz verhüllt war. In den typischen edlen Goldbuchstaben kann man dort lesen, dass Gucci hier bald eröffnen wird.
Fans des Luxuslabels können sich also auch an dieser Stelle pünktlich zum Weihnachtsgeschäft mit den Kreationen von Gucci eindecken. Die Galeries Lafayette sind damit also um einen weiteren großen Namen reicher. Bisher findet man hier bereits Labels wie Chanel oder Dior.
Von Gucci konnte man am Standort an der Friedrichstraße bisher nur exklusive Accessoires wie Sonnenbrillen erwerben. Die Galeries Lafayette ziehen Berliner wie Touristen gleichermaßen an, vor allem Letztere zieht es nicht nur aufgrund des Shopping-Erlebnisses hierher, sondern wegen der wunderschönen Architektur.
Wir haben uns an dieser Stelle bereits das eine oder andere Mal mit dem Luxusboom in einigen asiatischen Ländern, allen voran China, beschäftigt. In dem Land gibt es immer mehr Superreiche, bei denen europäische Luxusmarken, von Chanel bis Louis Vuitton, hoch im Kurs stehen.
So berichtet „Welt online“ über ganz spezielle Gepflogenheiten auf dem chinesischen Luxusmarkt. Müssen betuchte Kunden in Europa schon einmal um die sechs Monate auf ein begehrtes Handtaschenmodell wie die berühmte Birkin-Bag warten, dauert dies in China um die vier Jahre. Die meisten superreichen Chinesen wollen jedoch nicht so lange warten, weshalb Luxus-Second-Hand-Shops aus dem Boden sprießen.
Die gebrauchten Stücke werden dort von erfahrenen Prüfern kontrolliert und zertifiziert. Die Shops erinnern nicht an normale Vintage-Läden, sondern an noble Clubs, in denen der Kundschaft in separaten Räumen die Auswahl präsentiert wird. Was jedoch am faszinierendsten ist, ist, dass die Kunden in China bereit sind den doppelten Preis für die gebrauchten Luxusgüter zu zahlen als sie eigentlich in Europa neu kosten würden.