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TUDOR Grantour Chrono Fly-Back

15. Juni 2011

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Tudor

Der Name Hans Wilsdorf ist nicht nur in der schweizer Geschichte der Uhrenherstellung nicht weg zu denken. Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte Wilsdorf mit ROLEX eine unvergleichliche Luxusmarke gegründet. Einige Jahre später, im März 1946, wollte er Uhren entwickeln, die zwar unbedingt in Zuverlässigkeit und Qualität einer ROLEX in nichts nachstehen, aber wesentlich günstiger zu haben sind. Zu diesem Zweck gründete er die Firma TUDOR. Wilsdorf war damit seiner Zeit um einiges Voraus und so überrascht es nicht, das auch die Geschichte der Marke TUDOR eine Erfolgsgeschichte ist.

Tudor Grantour

Tudor Grantour

Zunächst hatte die neue Marke ganz klar einen Vorteil, dass eine enge Beziehung zu ROLEX bestand, doch schon schnell hatte sich die neue Marke etabliert und lieferte aus eigener Kraft Erfolg und Gewinn. Als Markenzeichen hatte Wilsdorf zunächst die stilisierte Rose aus dem Wappen des gleichnamigen englischen Königshauses gewählt. Dieses Symbol, sowie technische Merkmale, die ursprünglich aus rein zweckmäßigen Gründen gewählt worden waren, wie beispielsweise ein wasserdichtes Gehäuse, wurden sehr schnell die charakteristischen Erkennungszeichen einer TUDOR Uhr. Da aber unzweifelhaft dargestellt werden sollte, dass es sich um besonders widerstandsfähige, robuste Uhren handelt, wurde die Rose schließlich gegen ein Wappen ausgetauscht.

2009 schließlich definierte sich TUDOR auf der Baeslworld mit der Präsentation der Sportuhrenkollektion TUDOR Grantour komplett neu. Als “Timing Partner” von Porsche Motrosport steht für TUDOR nun die ganz klar die Verbindung von Stil und Technik im Vordergrund. Neuer Werbeslogan wird “Designed for Performance. Engineered for Elegance.”

Tudor Grantour Chrono

Tudor Grantour Chrono

Selbstverständlich ist auch die TUDOR Grantour Chrono Fly-Back wasserdicht, bis 150 Meter sogar. Das Edelstahlgehäuse ist sowohl satiniert, als auch poliert und hat eine sogenannte feststehende Lünette, also einen Ring zifferblattseitig, aufmontiert. Diese Lünette kan entweder aus schwarz lackiertem Edelstahl gewählt werden, oder man entscheidet sich für 18 karätiges Roségold.

Feine, kleine Detaills wie ein 60-Minuten-Totalisator, ein datumsfenster oder auch eine kleine Sekunde sind selbstverständlich ebenfalls im Zifferblatt untergebracht. So wird die Uhr zu einem absolut funktionalen, eleganten Schmuckstück.

Das Armband gibt es entweder als Edelstahlarmband, oder als Armband kombiniert Edelstahl mit ebenfalls 18 Karat Roségold. Oder man entscheidet sich für Lederarmband, das wahlweise groß oder fein gelocht ist und eine Sicherheitsfaltschließe besitzt. Mehr Details zur Grantour gibt es direkt bei Tudor.

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Rolex Young Laureates Programme

9. November 2010

Rolex hat seine Awards for Enterprises ausgebaut und ehrt nun durch das Rolex Young Laureates Programme junge Menschen, die durch innovative Projekte und Ideen versuchen die Welt ein bisschen besser zu machen.

Ausgezeichnet werden junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren, die sich mit zukünftigen Problemen und vor allem deren Lösung in den Bereichen Technologie, Forschung, Umwelt, Wissenschaft, Gesundheit und Kultur beschäftigt haben.

So wird zum Beispiel die Verbesserung der ehrenamtlichen Tätigkeit durch Smartphones prämiert, genauso wie die Entwicklung eines interaktiven Radioprogramms, das Bauern in Nigeria hilft nachhaltige Landwirtschaft zu betreiben.

Am 11. November ab 17:30 Uhr findet die Verleihung des Rolex Young Laureates Programme Awards 2010 in Lausanne statt. Moderiert wird das Ganze vom britischen Musikproduzenten und Künstler Brian Eno.

Die Verleihung kann man sich auch im folgenden Webcast live ansehen, der noch bis zum Beginn der Veranstaltung den Trailer zeigt:

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Rolex: Mentor and Protégé Initiative 2010

21. Juli 2010

Durch technische Innovationen und Pionierleistungen wurde Rolex SA weltweit zum Inbegriff für Exzellenz. Die Luxusuhrenmanufaktur steht für Qualität, Know-how und eine Unternehmenskultur, die individuelle Höchstleistungen fördert. Seit Jahrzehnten schon ist Rolex eng verbunden mit international erfolgreichen Persönlichkeiten und unterstützt Menschen, die in den unterschiedlichsten Bereichen Außergewöhnliches vollbringen.
Die Initiative Mentor and Protégé wurde im Jahre 2002 ins Leben gerufen, um weltweit künstlerische Nachwuchstalente zu fördern. Für ein ganzes Jahr bekommen die Nachwuchskünstler dann die Chance und die finanzielle Unterstützung mit einem ganz großen Künstler ihres Fachs eng zusammenzuarbeiten. Hierbei wird der Fokus auf Tanz, Film, Literatur, Musik, Theater und Bildende Kunst gelegt.

Ein fachmännisches Beratungsgremium schlägt sechs große Künstler/Künstlerinnen als Mentoren vor. Mit den jeweiligen Mentoren wird dann ein Profil der Meisterschüler erstellt, mit denen die Mentoren gern arbeiten würden.  Eine Expertenrunde sucht dann mit diesem Profil international nach potentiellen Meisterschülern.

In diesem Jahr wurden Trisha Brown, Brian Eno, Hans Magnus Enzensberger, Anish Kapoor, Peter Sellars und Zhang Yimou als Mentoren gewonnen. Als Meisterschüler wurden Talente aus Australien, Jordanien, Libanon, Südafrika und den USA ausgewählt.

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Tanz: Trisha Brown (Mentor) and Lee Serle (Protégé)
Seit mehr als vier Jahrzehnten steckt die legendäre US- amerikanische Choreografin Trisha Brown die Grenzen des modernen Tanztheaters immer weiter. Ihr bahnbrechender Umgang mit Licht, Raum, Schwerkraft, Geometrie, Technik und Wahrnehmung in ihren Kompositionen hat das Tanzen zweifellos verändert. Als Tänzer ein Naturtalent und als Choreograf im Kommen – Lee Serle (28) ist in seiner Heimat Australien ein gefragter Tanzkünstler.


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Literatur: Hans Magnus Enzensberger (Mentor) and Tracy K. Smith (Protégée)

Im vergangenen halben Jahrhundert erwarb Hans Magnus Enzensberger (80), einer der bedeutendsten Dichter Deutschlands und Autor von mehr als 50 Werken, einen Ruf als provokanter Kulturkritiker und Essayist und als brillanter politischer Kopf.

Eine aufregende neue Stimme in der US-amerikanischen Lyrik – Tracy K. Smith (38) beschäftigt sich in ihren virtuosen Gedichten mit so unterschiedlichen Themen wie Verlust, Leidenschaft und Politik. Nach Abschluss ihrer Studien an den Universitäten Harvard und Columbia wurde sie Fellow in Stanford und übernahm verschiedene Lehraufträge.

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Film: Zhang Yimou (Mentor) and Annemarie Jacir (Protégée)

Zhang Yimou (59), einer der einflussreichsten Filmemacher der letzten Jahrzehnte, beeindruckt seit zwanzig Jahren sein weltweites Publikum mit opulenten Werken aller Gattungen – von geschichtlich inspirierten Dramen bis hin zu Kampf- kunstfilmen.

Die eigenwillige palästinensische Filmregisseurin und Autorin Annemarie Jacir (36), derzeit wohnhaft in Jordanien, wurde 2004 vom Magazin Filmmaker auf die Liste der „25 neuen Gesichter des unabhängigen Films“ gesetzt, nachdem sie erst ein Jahr zuvor ihr Studium an der New Yorker Columbia University mit einem Master in Bildender Kunst abgeschlossen hatte.

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Musik: Brian Eno (Mentor) and Ben Frost (Protégé)

Er bezeichnet sich als „Nicht-Musiker“ und hat dennoch die Musik vom Rock bis zum Techno nachhaltig beeinflusst: Brian Eno (62) arbeitete in den vergangenen vier Jahrzehnten mit vielen großen Künstlern – von Bowie bis Bono – zusammen.

Der australische Komponist, Produzent und Musiker Ben Frost (30) ist bekannt für seine bezwingende, rätselhafte, verstörende und doch wunderschöne Musik. 2005 schloss Frost in Melbourne ein Studium der Bildenden Kunst ab und ließ sich dann im isländischen Reykjavík nieder, wo er einer der Gründer des Plattenlabels Bedroom Community war.

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Bildende Kunst: Anish Kapoor (Mentor) and Nicholas Hlobo (Protégé)

„Künstler schaffen keine Objekte, sondern Mythen“, sagt Anish Kapoor (56), einer der namhaftesten und vielseitigsten Bildhauer seiner Generation. Kapoors grandiose und provozierende Werke sind weltweit in bekannten Museen und Galerien sowie auf berühmten Plätzen und in Parks zu sehen.

Nach Abschluss seines Kunststudiums am damaligen Technikon Witwatersrand in Johannesburg 2002 entwickelte Nicholas Hlobo (34) in Einzel- und Gruppenausstellungen von Kapstadt bis Rom und Boston eine höchst eigenwillige künstlerische Perspektive, die in der Kultur und Sprache der Xhosa wurzelt.

RMP5T4_F001_027_thumbTheater: Peter Sellars (Mentor) and Maya Zbib (Protégée)

Der US-amerikanische Theater- und Opernregisseur und Festivalleiter Peter Sellars (52) ist in den vergangenen dreißig Jahren durch seine Aktualisierungen von Meisterwerken und durch seine Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Künstlerinnen und Künstlern weltbekannt geworden.

Seit mehr als einem Jahrzehnt beeindruckt die libanesische Schauspielerin, Autorin und angehende Regisseurin Maya Zbib (29) die Kritik mit ihrem subtilen Spiel in sehr unterschiedlichen Rollen.

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Rolex Awards 2008 verliehen

17. Dezember 2008

Die Rolex Preise für Unternehmungsgeist wurden ins Leben gerufen, um weltweit den
Unternehmungsgeist, das Wissen und das Wohl der Menschen zu fördern. Die Preise
unterstützen Pionierleistungen in fünf Bereichen: Wissenschaft und Medizin,
Technologie und Innovation, Erforschung und Entdeckung, Umwelt, Kulturerbe. Sie
werden alle zwei Jahre an zehn Personen verliehen, die mit bahnbrechenden Projekten
einen besonderen Beitrag in ihrem Tätigkeitsfeld, in ihrem sozialen Umfeld und für die
Gesellschaft im Allgemeinen leisten.
Die Gewinnerinnen und Gewinner sind in der Regel Personen, die abseits des
Mainstreams arbeiten und oft nur begrenzten Zugang zu herkömmlichen Finanzierungen
haben. Die Rolex Preise fördern keine abgeschlossenen Leistungen, sondern bieten den
Initiatoren von geplanten oder bereits angelaufenen Projekten Anerkennung und
finanzielle Unterstützung. Die fünf Preisträger erhalten jeweils 100.000 US-Dollar, die
fünf Ehrenpreisträger jeweils 50.000 US-Dollar. Zusätzlich erhält jeder Preisträger ein
Rolex Chronometer. Das Preisgeld muss zur Weiterführung oder Fertigstellung der
Projekte verwendet werden.
In den 32 Jahren seit der ersten Preisverleihung hat Rolex zahlreiche Menschen
unterstützt, die durch ihr innovatives Denken dazu beitragen, die Lebensqualität auf
unserem Planeten zu verbessern. Die früheren und die derzeitigen Preisträger wurden
von einem Expertengremium ausgewählt, dessen Mitglieder selbst jenen
Unternehmungsgeist verkörpern, der durch die Rolex Preise gefördert werden soll.
Auswahlverfahren
Die Jury ist ein unabhängiges, ehrenamtliches Gremium, dem international namhafte
Fachleute verschiedener Wissensgebiete angehören. Für jede Preisvergabe wird unter
dem Vorsitz des Generaldirektors der Rolex SA, Patrick Heiniger, eine neue Jury
einberufen. Um die im Turnus von zwei Jahren ausgeschriebenen Preise bewerben sich
jeweils rund 1500 Personen aus mehr als 120 Ländern. Die eingereichten
Projektunterlagen werden innerhalb eines Zeitraums von zehn Monaten von einem
Wissenschaftlerteam geprüft und sodann der Jury vorgelegt.
Auswahlkriterien sind die Durchführbarkeit, die Originalität und die langfristigen
Auswirkungen der Projekte sowie insbesondere auch der Unternehmungsgeist des
Bewerbers. An der Ausschreibung können Personen jeder Altersgruppe,
Staatsangehörigkeit und Herkunft teilnehmen. Sie müssen in der Lage sein, ein
originelles Konzept in ein konkretes Projekt umzusetzen, in dessen Rahmen sie ihre
Initiative und ihre Erfindungsgabe in den Dienst der Menschheit stellen.

Geschichte
Ins Leben gerufen wurden die Rolex Preise für Unternehmungsgeist 1976 von André J.
Heiniger, dem damaligen Generaldirektor der Rolex SA, anlässlich des 50-jährigen
Jubiläums der Rolex Oyster, der ersten wasserdichten Armbanduhr der Welt. Seitdem
sind insgesamt 110 Rolex Preise an Personen aus 38 Nationen vergeben worden, die in
mehr als 60 Ländern ihre zukunftsweisenden Projekte verwirklicht haben. Die Vielfalt
dieser Projekte erstreckt sich auf die unterschiedlichsten Bereiche, wie zum Beispiel:
den Schutz seltener und gefährdeter Arten, vom winzigen Seepferdchen bis hin zum
riesigen Walhai, und von Ökosystemen wie dem Regenwald im Amazonasbecken oder
der thailändischen Küste; die Wiederbelebung uralter Agrartechniken in den Anden und
Afrika oder der herkömmlichen Heilkunst im Himalaja; den Erhalt und die Dokumentation
alter Bräuche in Ländern wie Turkmenistan und Bolivien; die Aufzeichnung traditioneller
Kunstformen und Kulturtechniken von mexikanischer Volksmusik bis hin zu den vom
Verschwinden bedrohten Pfeif- und Trommelsprachen; die Erleichterung des Zugangs zu
Wasser, Unterkunft, Nahrungsmitteln und Medikamenten in Entwicklungsländern und
schließlich die Einführung revolutionärer technischer Neuerungen, die von
energiesparender Beleuchtung in abgelegenen Regionen bis hin zu verschiedenen
Geräten reichen, mit denen das Verhalten von Tieren in freier Wildbahn erforscht
werden kann.

Philanthropische Tätigkeiten
Seit seiner Gründung vor einem Jahrhundert hat sich Rolex in allen Bereichen für
individuelle Leistungen und Errungenschaften eingesetzt. In den 1950er Jahren begann
das Unternehmen, die Zuverlässigkeit seiner Armbanduhren unter Beweis zu stellen,
indem es Sportler und Forscher bat, die Uhren unter extremen Bedingungen zu tragen,
unter anderem auf dem Gipfel des Mount Everest und bei Unterwasserexpeditionen in
10.000 Metern Tiefe. Seit nunmehr drei Jahrzehnten fördert Rolex im Rahmen
einzigartiger philanthropischer Programme die herausragenden Leistungen Einzelner: seit
1976 mit der Vergabe der Rolex Preise für Unternehmungsgeist und seit 2002 mit der
Rolex Mentor und Meisterschüler Initiative, die Nachwuchstalenten in den Bereichen
Bildende Kunst, Film, Literatur, Musik und Theater die Möglichkeit bietet, ein Jahr lang
intensiv mit einem großen Künstler zusammenzuarbeiten. Die Anfänge der Rolex
Kulturförderung gehen auf die 1970er Jahre zurück, als die Manufaktur
außergewöhnliche Beziehungen zu einigen der größten lebenden Künstlerinnen und
Künstler knüpfte. Auf dieser Tradition konnte die Rolex Initiative aufbauen, als sie
begann, den Austausch zwischen den Künstlergenerationen zu fördern. Die
multidisziplinäre Initiative mit ihrer einzigartigen künstlerischen und geografischen
Bandbreite – bislang nahmen 200 beachtliche Talente aus 39 Ländern teil – ist zurzeit
im vierten Turnus.
Indem sie Innovationen in Wissenschaft, Forschung, Naturschutz und Kunst
unterstützen, fördern sowohl die Rolex Preise als auch die Rolex Initiative die Arbeit von
Menschen, die den Weitblick, den Erfindungsgeist und die hervorragende Leistung
verkörpern, für die auch Rolex steht.
Preisträger 2008
Talal Akasheh – Jordanien
Schutz der Felsenstadt Petra vor den verheerenden Auswirkungen der Zeit und des
Tourismus

Tim Bauer – USA
Verringerung der Umweltverschmutzung durch motorisierte Rikschas in asiatischen
Städten

Andrew McGonigle – Großbritannien
Vorhersage von Vulkanausbrüchen mithilfe eines ferngesteuerten Hubschraubers

Andrew Muir – Südafrika
Ausbildung und Arbeit für Aids-Waisen

Elsa Zaldívar – Paraguay
Herstellung von Baustoffen aus Pflanzen und recyceltem Plastikmüll für kostengünstige
Wohnungen

Mehr Info:
www.rolexawards.com

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