Im November ist erstmalig die Eventreihe MEMBERS ONLY gestartet â die neue Freitagnacht im P1 , die sich jetzt auch virtuell erleben lĂ€sst. Das P1 wirbt mit exklusiven Inhalten auf einer speziellen Website des Clubs. WĂ€hrend der Umbauphase des Clubs 2010, der im FrĂŒhjahr 2009 beginnt, sollen die Mitglieder bei Laune halten und an den Club gebunden werden. Bis dahin kann man dort Fotos und Gossip ĂŒber die Schickeria-Diskothek der Stadt finden. Die Anmeldung fĂŒr den P1-Club wird ein spezieller Code benötigt. Diesen gibt es nur an den besagten Freitagen im Edel-Club P1 in MĂŒnchen.
»MEMBERS ONLY versteht sich als diskreter Treffpunkt und als erlesener, exklusiver Zirkel von Gleichgesinnten.
Das P1. P1 Lounge & Club. Mit einer Markenbekanntheit von 86% in der relevanten Zielgruppe von 19 bis 46 Jahren ist das P1 Deutschlands bekannteste Disco. 1954 im MĂŒnchner Haus der Kunst von amerikanischen GIâs gegrĂŒndet und benannt â die US-Offiziere hatten Probleme mit dem Zungenbrecher Prinz-regentenstrasse 1, da machten sie es kurz: P1 â wurde der Club damals im OstflĂŒgel des weltbekannten Museums 1984 vom Feinkost-SproĂ Michael KĂ€fer 25-jĂ€hrig ĂŒbernommen. Miete: 3.500 Mark pro Monat. Das einfache Konzept â die strenge Publikums-Auswahl mit der berĂŒhmten âTĂŒrâ, kein Eintritt, teure Preise und die schönsten MĂ€dchen der Stadt â machten das P1 schnell zum angesagten Nachtclub und Michael zum Darling der Society. Durch seine Kontakte und die seines Vaters, dem BegrĂŒnder des KĂ€fer Partyservice, Gerd KĂ€fer, kamen nicht nur die schönen Frauen, sondern auch die Prominenten. Ob der Aga Khan, die Rolling Stones, Janet Jackson, Robert de Niro oder König Carl Gustavâ die Liste derer, die nicht da waren, ist kĂŒrzer als derer, die da waren. Die Stimmung stieg mit dem Andrang, somit auch der Erfolg und der Umsatz.
Heute, 2008, fĂŒhrt Michael KĂ€fer das gröĂte Feinkost-Imperium Deutschlands mit einem Jahresumsatz von 90 Millionen Euro als alleiniger Inhaber und hat das ClubgeschĂ€ft an seine Partner und die GeschĂ€ftsfĂŒhrung ĂŒbergeben. Doch die Aura des KĂ€fer-Schreines ist allgegenwĂ€rtig. Nach insgesamt 20 Jahren FĂŒhrung der P1 GaststĂ€tten GmbH ohne einen Ruhetag und mit einer 7-NĂ€chte-Woche zeichnet sich das P1 momentan durch die besten UmsĂ€tze und die erfolgreichste Zeit seit Ăbernahme aus. Das P1 Lounge & Club bewirtet derzeit etwa 30.000 GĂ€ste pro Monat, wobei im Schnitt jeder Gast pro Kopf zwischen 10 und 25 Euro ausgibt. Die Prominenten sind geblieben â man denke nur an die weltweiten Schlagzeilen ĂŒber Oliver Kahn und der P1-Barfrau Verena â und die jetzige Gastschaft setzt sich neben den Promis hauptsĂ€chlich aus internationalen Ausgehern und Jetsettern, VIPâs, Medien- und Werbe-Branche, Mode, Musik- und Szene-Business zusammen. Ein weiterer Erfolgs-Garant sind die vielen Gastronomen, vom Servicekellner bis zum Inhaber, die das P1 nĂ€chtlich nach ihren Diensten bewirtschaften. Durch die Gastro-Klientel und seine BestĂ€ndigkeit hat der Club praktisch eine Vorbild-Funktion inne. Wennâs passiert, dann hier.
NatĂŒrlich spielt auch die Location eine Hauptrolle. Schon Conrad Hilton bestĂ€tigte drei Dinge, die ein gutes Hotel ausmachen: Lage, Lage, Lage. Die direkte Anbindung an den Englischen Garten lĂ€sst das P1 in drei Teile aufteilen: Lounge, Club & Terrasse. Zwei groĂe Sitzbereiche (im Sommer drei) mit Tischen und Couchen, eine groĂe Cocktailbar und neun weiteren Bars (im Sommer vierzehn), zwei Areas mit unterschiedlicher Musik und TanzflĂ€chen sowie einem gigantischem Beleuchtungs-System, dass durch verdeckte Lichtleitfasern und mehr als tausend Farbmodulen die Areas verdunkelt oder erhellt. Erst im Januar 2003 eröffnete nach einem Komplett-Umbau durch den MĂŒnchner Architekten BrĂŒckner und dem weltbekannten Designer Matteo Thun mit einer spektakulĂ€ren Opening-Party der neue, einzigartige Party-Tempel: P1 Lounge & ClubÂź.
P1 Club
PrinzregentenstraĂe 1
80538 MĂŒnchen
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