Das Londoner Auktionshaus Phillips de Pury & Company ist bekannt für seine außergewöhnlichen Auktionen, die sich ganz dem aktuellen Zeitgeist verschrieben haben. So übertrug man zum Beispiel den aktuell beliebten Pop-up-Store einfach auf die Kunstwelt. Dieses Konzept war so erfolgreich, dass es nun zu einer immer mal wieder erscheinenden Dauereinrichtung wird.
Den Pop-up-Store findet man immer dann im Auktionshaus, wenn der Raum, der für Versteigerungen gedacht ist, nicht gebraucht wird. Dann verwandelt er sich in einen Laden, in dem man Kunst und Design kaufen kann.
Jedoch ist der Store natürlich ebenfalls nicht normal, sondern wie eine Galerie eingerichtet, die unter den Kennerblicken der Experten von Phillips de Pury & Company eingerichtet und immer wieder neu bestückt wird. Der aktuelle Laden schließt am 31. Januar und ist dann wieder ab dem 7. Februar offen. Ein Pendant findet sich auch in New York.
Noch bis zum 17. Dezember hat diese im Herzen der Metropole geöffnet. Wobei das Hineinkommen nicht ganz einfach ist. Man muss sich auf der Website cointreauprive.co.uk registrieren und hat dann vielleicht das Glück eine Einladung zu bekommen.
Im Innern kommt man dann nicht nur in den Genuss von köstlichen Cocktails, sondern auch von mehreren Salons, die in unterschiedliche Themen-Bereiche unterteilt sind. Die opulenten Räumlichkeiten sind von Dita von Teese mit entworfen worden, was jedoch nicht so ganz schwer gewesen sein dürfte, denn sie sind ihrem eigenen Zuhause in Los Angeles nachempfunden.
Wenn die großen Designerlabels ihre eigenen Nagellack-Kollektionen auf den Markt bringen, werden sie schnell zu dem Must-Have für modebewusste Luxus-Ladies. Dior überrascht diese nun mit einer speziellen Kollektion in der Trendfarbe Grau.
Doch Grau ist nicht gleich Grau und so versteht Dior das Nagellack-Trio als eine Hommage an drei der größten Metropolen der Welt. Ein ironisches Augenzwinkern gegen das Grau der Stadt? Denn die Grautöne von Dior sind alles andere als langweilig.
„Gris Montaigne“ ist ein eher elegantes Grau, das an das Ambiente der Dior-Boutique in Paris erinnern soll. „NY 57th“ im Metallic-Look spiegelt die Skyline von Manhattan wider und „Bond Street“ enthält einen Hauch von Blau und versteht sich als Hommage an die Londoner Klasse.
Die Nagellacke von Dior sind streng limitiert und nur in den Boutiquen in der Bond Street in London, in der Avenue Montaigne in Paris und ab dem 9. Dezember auch in New York an der 57th Avenue für 22 Euro zu haben.
Im Jahr 1999 kauften David und Victoria Beckham ein nobles Anwesen in Sawbridgeworth, Hertfordshire. Scherzhaft wurde es in der Presse als „Beckingham Palace“ bekannt. Nun soll der Palast der beiden jedoch den Besitzer wechseln.
Das Paar ließ das Haus vor kurzem schätzen und will es nun angeblich für 18 Millionen Pfund (21,6 Millionen Euro) auf den Markt bringen. 2007 zogen die Beckhams nach Los Angeles um. Seitdem steht das Anwesen so gut wie leer.
Wenn sie in London sind, wohnen sie lieber im Claridge’s Hotel, weil dies mitten in London und damit zentraler ist.
Zudem planen sie wohl nicht wieder nach Großbritannien zurückzukehren. Die Kinder haben sich in L.A. eingelebt. Das Glamour-Paar ist Teil des Jetsets dort geworden und man hat viele Freunde. Warum also ein Haus behalten, das nur extra Arbeit und Kosten verursacht. Ein Luxusanwesen mehr, dass in der Nähe von London zwischen all den exklusive Immobilien frei wird.
Es ist ein absoluter Wohntraum, der nun für einen bisher anonymen Käufer in Erfüllung gegangen ist. Die teuerste Wohnung der Welt im neuen Londoner Bauprojekt „One Hyde Park“ hat für 170 Millionen Euro einen Besitzer.
Diese Luxus-Wohnung befindet sich direkt im Zentrum Londons am Hyde Park. Von oben hat man einen atemberaubenden Blick über die Stadt, der an und für sich schon unbezahlbar ist. Auf 2.000 m² Wohnfläche kann es sich der Eigentümer über den Dächern der Metropole bequem machen und dabei alle nur erdenklichen Annehmlichkeiten genießen.
Die Wohnung liegt nämlich direkt neben dem First Class Hotel „Mandarin Oriental London“. Was extrem praktisch ist, denn der Besitzer kann den Service des Hotels 24 Stunden am Tag einfach mitbenutzen. Ob man nun Hunger hat oder sich sonst irgendwie verwöhnen lassen möchte, das Personal kommt einfach über einen privaten Tunnel in das Penthouse. Insgesamt 36 Angestellte stehen nur hierfür zur Verfügung.
Natürlich gibt es auch einen eigenen Fitness-Bereich, einen Weinkeller und einen privaten Aufzug direkt in die Tiefgarage. Die Wohnung ist von kleinen Gartenflächen durchzogen, die man öffnen kann um Licht und Natur hereinzulassen.
So viel Luxus will natürlich auch bewacht werden. So ähnelt One Hyde Park einer kleinen privaten Festung: Panic Room, eigene Bodyguards, kugelsichere Fenster und eine Luftfilteranlage gegen Gasangriffe.