Es handelt sich sicherlich um einen der teuersten Autounfälle überhaupt. Auf einem Expressway im Südwesten Japans wollten offenbar die Besitzer von Luxuswagen eine kleine Spritztour zusammen machen und verursachten dabei jedoch einen Unfall, bei dem zum Glück niemand ernsthaft verletzt wurde, jedoch die Luxusschlitten ziemlich lädiert wurden.
Ein Ferrari-Fahrer wollte nach Angaben der Polizei die Spur wechseln. Dabei berührte er jedoch die Mittel-Leitplanke und wurde zurück auf die Fahrbahn geschleudert. Die anderen Fahrzeuge wollten ausweichen, doch schafften sie es nicht. So crashten acht Ferrari, drei Mercedes und ein Lamborghini ineinander.
Der Schaden des Unfalls wird mit über zwei Millionen Euro in den Medien beziffert. Die Autos fuhren in einer Reihe und waren gemeinsam auf dem Weg nach Hiroshima. Laut Polizei erlitten zehn Personen leichte Schnittwunden und konnten vor Ort direkt versorgt werden. Insgesamt waren 14 Autos in den Unfall verwickelt.
Exklusive Boutiquen rund um die Automobil-Legende Lamborghini gibt es bereits an ausgewählten Standorten in Los Angeles, Vancouver, Melbourne, Hongkong und Peking. Nun reiht sich hier auch Berlin ein, denn seit diesem Wochenende öffnet auch hier an nobler Adresse ein Flagship Store von Lamborghini seine Pforten.
Am Kurfürstendamm 63 werden Fans von Lamborghini und alle, die es noch werden wollen, fündig. In dem Store wird nicht nur der Stil der Kultmarke zelebriert, sondern auch das italienische Lebensgefühl. So möchte man auch Kunden, die keinen Lamborghini fahren begeistern.
In exklusiver Atmosphäre kann man hier nach Herzenslust die Modekollektion „Collezione Automobili Lamborghini“ shoppen und natürlich auch das eine oder andere Extra wie Accessoires und Co. Und dann gibt es doch noch etwas für die Fans von schnellen Motoren zu entdecken: Die Kulisse ist an den neuen Lamborghini Supersportwagen Aventador LP 700-4 angelehnt.
„Ein Mann jagt sich selbst“ war 1970 der letzte große Film von Schauspieler Roger Moore bevor er die Rolle des James Bond annahm. In dem Streifen fuhr er einen Wagen, bei dem so mancher Autoliebhaber feuchte Augen bekommt: einen sehr seltenen 1969 Lamborghini Islero GTS.
Unter Sammlern ist dieses Fahrzeug an sich heiß begehrt, denn es wurden nur 100 Exemplare davon hergestellt und Ferruccio Lamborghini höchstpersönlich fuhr eines von ihnen. Das Originalauto aus dem Film, das Roger Moore fuhr, kann nun im Rahmen der RM Auktion „Automobiles of London“ ersteigert werden.
Man geht davon aus, dass der Wagen bis zu 215.000 Dollar erzielen wird. Dass Roger Moore das Original Handbuch, die Sonnenblende und eine spezielle Plakette vor kurzem selbst signiert hat, dürfte zu dem Wert beitragen. Obendrein erhält der zukünftige Besitzer u.a noch die Original-Rechnung, einen Beleg über kürzlich vorgenommene Restauration und einen Brief von Valentino Balboni, dem legendären Lamborghini-Testfahrer, der besagt, dass es sich wirklich um den Wagen aus dem Film handelt.
Asus und Acer haben ja bereits Luxus-Net- und Notebooks für Lamborghini und Ferrari auf den Markt gebracht. Im vierten Quartal dieses Jahres sollen nun zwei weitere Netbooks folgen. Dies berichtet zumindest die Digitimes.
Asus plant für Lamborghini ein 12,1-Zoll-Netbook, das mit Intels Dual-Core-Atom und Nvidia-Ion-2-Grafik ausgestattet sein wird und 699 Dollar kosten soll. Angeblich kann man damit bereits im September oder Oktober rechnen.
Wann das Ferrari-Modell von Acer auf den Markt kommt, ist dagegen noch nicht bekannt. Als einigermaßen sicher gilt aber, dass es sich dabei um ein 11,6-Zoll-Netbook handeln wird, das mit einem AMD-Fusion-Prozessor ausgestattet sein soll.
Für alle Fans von Smartphones hält Acer eine zusätzliche Überraschung parat: Das Ferrari Smartphone, Liquid E Ferrari, wird nach eigenen Aussagen ebenfalls bald zu haben sein. Ach ja, und mit einem Lamborghini-Notebook kann auch demnächst gerechnet werden.
Längst hat sich Christian Audigier, unter anderem Designer eines der führenden Modelabels “Ed Hardy”, mit seinen Kreationen einen Namen in der Modeszene gemacht.
Inzwischen sind neben vielen Prominenten auch größere Firmen an einer Zusammenarbeit mit dem Modemogul interessiert.
Die matt schwarze Außenfarbe des Wagens wurde dabei mit zahlreichen, für Christian Audigier typischen, Motiven versehen. So finden sich unter anderem Totenköpfe, ziervolle Schleifen und das Christian Audigier Logo auf dem Fahrzeug wieder. Gleiches gilt für den Innenraum des Wagens.
Neben des künstlerischen Könnens Christian Audigier’s hat der Edo es außerdem klassischen Motortunings zu verdanken, dass er nicht nur optisch ein echter Hingucker ist, sondern sich auch stolz den schnellsten Lamborghini aller Zeiten nennen darf.