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Artikel Tagged ‘Jimmy Choo’

Jimmy Choo: Flagshipstore in St. Moritz

3. Januar 2012
cc by flickr/ StephenCarlile

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St. Moritz ist ein Ort, der wie kein anderer fĂŒr eine bestimmte Art von Glamour und Lifestyle steht. Hier trifft sich in der Saison alles, was Rang und Namen hat und natĂŒrlich findet man auch hier die entsprechende Mode. In St. Moritz darf es meist etwas pompöser und ausgefallener sein als anderswo. Hier wird in der Regel geklotzt und nicht gekleckert.

Seit kurzem hat sich auch das Luxus-Schuh-Label Jimmy Choo hier angesiedelt. Der Flagshipstore bietet seiner zahlungskrĂ€ftigen Kundschaft nicht nur die ĂŒblichen Modelle, sondern auch eine eigens kreierte Capsule Collection.

Die Kollektion „St. Moritz“ umfasst ausgefallene Modelle, ganz im Sinne der High Society vor Ort. Viel Pelz und zum Beispiel Leopardenmuster bestimmen die Schuhe. Man kann die StĂŒcke zwar auch online kaufen, jedoch werden sie dort sicherlich nicht so gut ankommen wie in St. Moritz selbst.

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Jimmy Choo gehört nun zu Labelux

24. Mai 2011
cc by flickr/ mrkathika

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Ja, wenn man es ganz genau nimmt, dann ist Jimmy Choo jetzt deutsch bzw. österreichisch, denn das angesagte Schuhlabel wechselt jetzt seinen Besitzer. Seit ein paar Jahren gehört Jimmy Choo zu den Kultlabels ĂŒberhaupt und so manch eine Frau soll sich ein Leben ohne Jimmy Choo ja kaum noch vorstellen können.

Seit gut vier Jahren gehört Jimmy Choo dem Finanzinvestor TowerBrook Capital. Nun kauft die deutsche MilliardÀrsfamilie Reimann das Schuhimperium. Jimmy Choo geht nun an die österreichische Holding Labelux, die den Reimanns gehört.

Umgerechnet rund 575 Millionen Euro soll Labelux fĂŒr den Hersteller von High Heels bezahlt haben. Jimmy Choo setzte im letzten Jahr 150 Millionen Pfund um und bisher wuchs in diesem GeschĂ€ftsjahr der Umsatz um ĂŒber zehn Prozent.

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Schuhe lösen Taschen als Luxus-Accessoire ab

19. Juli 2010

High Heels by picasa, etopclothingIn Sachen Accessoires tut sich momentan etwas auf dem Luxusmarkt: Laut den Marktforschern von Euromonitor International Plc sind Schuhe inzwischen gefragter als Taschen. Waren in den letzten Jahren Taschen von Chanel, Calvin Klein, HermĂšs oder eben die Birkin-Bag und Co. das Luxusaccessoires Nummer eins, so sind dies ab jetzt wohl die Damenschuhe von Jimmy Choo oder Louboutin.

Bis 2013 wird auf dem Luxus-Schuhmarkt mit einer Umsatzsteigerung von 20% gerechnet, bei Taschen sind dies lediglich 16%. Das heißt zwar, dass die Taschen natĂŒrlich noch angesagt sind, aber eben nicht mehr an erster Stelle in Sachen Begehrlichkeit.

Bei den Taschen seien die Kundinnen inzwischen schon mal bereit sie ĂŒber eine Saison hinaus zu tragen, wohingegen sie in Sachen Schuhe selten genug haben. Hypes wie „Sex and the City“ dĂŒrften hier ihren Teil dazu beigetragen haben.

Interessant ist aber vor allem, dass wĂ€hrend die Frauen die Taschen immer mehr „links liegen lassen“, die MĂ€nner sie fĂŒr sich entdecken. Vor allem bei den Herren der Schöpfung in Russland, Malaysia und China seien diese sehr beliebt. So soll bei Herren-Handtaschen der Umsatz bis 2013 um 18% steigen.

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