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„Wein-Legende 2010“: Penfolds Grange 2004

23. März 2010

Penfolds Grange by trademarkprZum achten Mal hat nun bereits die Zeitschrift „Der Feinschmecker“ die Wine Awards verliehen, die als „Oscar des Weins“ gelten. Einer der Gewinner ist der Grange Jahrgang 2004 vom australischen Luxusweingut Penfolds. Er holte den Preis in der Kategorie „Wein-Legende 2010“ und darf sich somit zu den besten Rotweinen der Welt zählen.

Seit den 1950er Jahren ist der Penfolds Grange einer der bekanntesten Weine Australiens. Auch wenn er am Anfang mehr für einen Skandal legendär war als für seine Qualität, denn 1952 präsentierte der Winzer Max Schubert zum ersten Mal seinen Penfolds Grange. Doch dieser kam bei den Leuten so schlecht an, dass eine weitere Herstellung 1957 sogar verboten wurde.

Doch Schubert gab nicht auf und produzierte heimlich hinter einer doppelten Wand in seinem Weinkeller die Jahrgänge 1957, 1958 und 1959. Mit diesen Weinen wurde er endlich Anfang der 60er Jahre anerkannt und gewann zum Beispiel auf der berühmten Weinausstellung in Sydney einen Preis.

Bis heute setzt sich die Erfolgsgeschichte also fort und mündet in einem der international begehrtesten Auszeichnungen für Wein.

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Rolex Awards 2008 verliehen

17. Dezember 2008

Die Rolex Preise für Unternehmungsgeist wurden ins Leben gerufen, um weltweit den
Unternehmungsgeist, das Wissen und das Wohl der Menschen zu fördern. Die Preise
unterstützen Pionierleistungen in fünf Bereichen: Wissenschaft und Medizin,
Technologie und Innovation, Erforschung und Entdeckung, Umwelt, Kulturerbe. Sie
werden alle zwei Jahre an zehn Personen verliehen, die mit bahnbrechenden Projekten
einen besonderen Beitrag in ihrem Tätigkeitsfeld, in ihrem sozialen Umfeld und für die
Gesellschaft im Allgemeinen leisten.
Die Gewinnerinnen und Gewinner sind in der Regel Personen, die abseits des
Mainstreams arbeiten und oft nur begrenzten Zugang zu herkömmlichen Finanzierungen
haben. Die Rolex Preise fördern keine abgeschlossenen Leistungen, sondern bieten den
Initiatoren von geplanten oder bereits angelaufenen Projekten Anerkennung und
finanzielle Unterstützung. Die fünf Preisträger erhalten jeweils 100.000 US-Dollar, die
fünf Ehrenpreisträger jeweils 50.000 US-Dollar. Zusätzlich erhält jeder Preisträger ein
Rolex Chronometer. Das Preisgeld muss zur Weiterführung oder Fertigstellung der
Projekte verwendet werden.
In den 32 Jahren seit der ersten Preisverleihung hat Rolex zahlreiche Menschen
unterstützt, die durch ihr innovatives Denken dazu beitragen, die Lebensqualität auf
unserem Planeten zu verbessern. Die früheren und die derzeitigen Preisträger wurden
von einem Expertengremium ausgewählt, dessen Mitglieder selbst jenen
Unternehmungsgeist verkörpern, der durch die Rolex Preise gefördert werden soll.
Auswahlverfahren
Die Jury ist ein unabhängiges, ehrenamtliches Gremium, dem international namhafte
Fachleute verschiedener Wissensgebiete angehören. Für jede Preisvergabe wird unter
dem Vorsitz des Generaldirektors der Rolex SA, Patrick Heiniger, eine neue Jury
einberufen. Um die im Turnus von zwei Jahren ausgeschriebenen Preise bewerben sich
jeweils rund 1500 Personen aus mehr als 120 Ländern. Die eingereichten
Projektunterlagen werden innerhalb eines Zeitraums von zehn Monaten von einem
Wissenschaftlerteam geprüft und sodann der Jury vorgelegt.
Auswahlkriterien sind die Durchführbarkeit, die Originalität und die langfristigen
Auswirkungen der Projekte sowie insbesondere auch der Unternehmungsgeist des
Bewerbers. An der Ausschreibung können Personen jeder Altersgruppe,
Staatsangehörigkeit und Herkunft teilnehmen. Sie müssen in der Lage sein, ein
originelles Konzept in ein konkretes Projekt umzusetzen, in dessen Rahmen sie ihre
Initiative und ihre Erfindungsgabe in den Dienst der Menschheit stellen.

Geschichte
Ins Leben gerufen wurden die Rolex Preise für Unternehmungsgeist 1976 von AndrĂ© J.
Heiniger, dem damaligen Generaldirektor der Rolex SA, anlässlich des 50-jährigen
Jubiläums der Rolex Oyster, der ersten wasserdichten Armbanduhr der Welt. Seitdem
sind insgesamt 110 Rolex Preise an Personen aus 38 Nationen vergeben worden, die in
mehr als 60 Ländern ihre zukunftsweisenden Projekte verwirklicht haben. Die Vielfalt
dieser Projekte erstreckt sich auf die unterschiedlichsten Bereiche, wie zum Beispiel:
den Schutz seltener und gefährdeter Arten, vom winzigen Seepferdchen bis hin zum
riesigen Walhai, und von Ökosystemen wie dem Regenwald im Amazonasbecken oder
der thailändischen Küste; die Wiederbelebung uralter Agrartechniken in den Anden und
Afrika oder der herkömmlichen Heilkunst im Himalaja; den Erhalt und die Dokumentation
alter Bräuche in Ländern wie Turkmenistan und Bolivien; die Aufzeichnung traditioneller
Kunstformen und Kulturtechniken von mexikanischer Volksmusik bis hin zu den vom
Verschwinden bedrohten Pfeif- und Trommelsprachen; die Erleichterung des Zugangs zu
Wasser, Unterkunft, Nahrungsmitteln und Medikamenten in Entwicklungsländern und
schließlich die Einführung revolutionärer technischer Neuerungen, die von
energiesparender Beleuchtung in abgelegenen Regionen bis hin zu verschiedenen
Geräten reichen, mit denen das Verhalten von Tieren in freier Wildbahn erforscht
werden kann.

Philanthropische Tätigkeiten
Seit seiner Gründung vor einem Jahrhundert hat sich Rolex in allen Bereichen für
individuelle Leistungen und Errungenschaften eingesetzt. In den 1950er Jahren begann
das Unternehmen, die Zuverlässigkeit seiner Armbanduhren unter Beweis zu stellen,
indem es Sportler und Forscher bat, die Uhren unter extremen Bedingungen zu tragen,
unter anderem auf dem Gipfel des Mount Everest und bei Unterwasserexpeditionen in
10.000 Metern Tiefe. Seit nunmehr drei Jahrzehnten fördert Rolex im Rahmen
einzigartiger philanthropischer Programme die herausragenden Leistungen Einzelner: seit
1976 mit der Vergabe der Rolex Preise für Unternehmungsgeist und seit 2002 mit der
Rolex Mentor und Meisterschüler Initiative, die Nachwuchstalenten in den Bereichen
Bildende Kunst, Film, Literatur, Musik und Theater die Möglichkeit bietet, ein Jahr lang
intensiv mit einem großen Künstler zusammenzuarbeiten. Die Anfänge der Rolex
Kulturförderung gehen auf die 1970er Jahre zurück, als die Manufaktur
außergewöhnliche Beziehungen zu einigen der größten lebenden Künstlerinnen und
Künstler knüpfte. Auf dieser Tradition konnte die Rolex Initiative aufbauen, als sie
begann, den Austausch zwischen den Künstlergenerationen zu fördern. Die
multidisziplinäre Initiative mit ihrer einzigartigen künstlerischen und geografischen
Bandbreite – bislang nahmen 200 beachtliche Talente aus 39 Ländern teil – ist zurzeit
im vierten Turnus.
Indem sie Innovationen in Wissenschaft, Forschung, Naturschutz und Kunst
unterstützen, fördern sowohl die Rolex Preise als auch die Rolex Initiative die Arbeit von
Menschen, die den Weitblick, den Erfindungsgeist und die hervorragende Leistung
verkörpern, für die auch Rolex steht.
Preisträger 2008
Talal Akasheh – Jordanien
Schutz der Felsenstadt Petra vor den verheerenden Auswirkungen der Zeit und des
Tourismus

Tim Bauer – USA
Verringerung der Umweltverschmutzung durch motorisierte Rikschas in asiatischen
Städten

Andrew McGonigle – Großbritannien
Vorhersage von Vulkanausbrüchen mithilfe eines ferngesteuerten Hubschraubers

Andrew Muir – Südafrika
Ausbildung und Arbeit für Aids-Waisen

Elsa Zaldívar – Paraguay
Herstellung von Baustoffen aus Pflanzen und recyceltem Plastikmüll für kostengünstige
Wohnungen

Mehr Info:
www.rolexawards.com

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Tommy Hilfiger räumt den Bambi ab

1. Dezember 2008

Der US-Designer Tommy Hilfiger hat den Bambi 2008 in der Kategorie Mode abgesahnt. Vor Ihm hatten schon Größen wie Donatella Versace und Roberto Cavalli in den vergangenen Jahren gewonnen – nun also auch mal Tommy Hilfiger. Neben Ralph Lauren einer der Vertreter des lässigen US-Modestils, der so lässig zwischen Sport und eleganz pendelt. Nur wenige wissen, daß Tommy Hilfiger deutsche Wurzeln hat. Und nun eben einen Bambi.
Die einzige Frage die offen bleibt, ist die Frage nach dem Ort. Wer oder was hat ausgerechnet Offenburg als Location für die Bambi-Show qualifiziert. Eine Stadt, die ja bisher nicht international für seinen Glamour in Erscheinung getreten ist. Wir werden es wohl nie erfahren.

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