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So manch ein Künstler würde sicherlich im Grab rotieren, wenn er erfahren würde, wie viel seine Bilder heute wert sind. Bei Andy Warhol könnte man sich jedoch fast sicher sein, er hätte so etwas geahnt, schließlich hat er wie kein anderer Tendenzen in Sachen Trends und des Marktes voraussehen können.
Vor wenigen Wochen erzielte nun ein Selbstporträt des Künstlers bei einer Versteigerung des Auktionshauses Christie’s in New York einen neuen Rekordpreis. Ganze 38,4 Millionen Dollar (rund 27 Millionen Euro) zahlte der neue Besitzer für das berühmte vierteilige Bild, das Warhol mit Sonnenbrille zeigt.
Damit lag es deutlich über dem Schätzpreis, der zwischen 20 und 30 Millionen Dollar lag. Dass die Werke von Andy Warhol solche Summen erzielen ist ja wirklich nichts Neues mehr, jedoch steigen die Preise generell immer weiter an. Kunst ist generell auch weiterhin für viele nicht nur Passion, sondern eine gute Wertanlage.
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Vergangene Woche nahm die Welt Abschied von einer der letzten großen Diven Hollywoods: Elizabeth Taylor starb im Alter von 79 Jahren an Herzversagen. Einst galt sie als die schönste Frau der Welt und glänzte in über 50 Filmen auch noch mit ihrem großen schauspielerischen Talent. Neben ihrem Berufsleben sorgte sie auch immer wieder durch ihr Privatleben für Aufsehen. Ganze achte Mal war die Taylor verheiratet, davon zweimal mit ihrer großen Liebe Richard Burton.
Als sie 1963 auf dem Höhepunkt ihrer Karriere war und gerade der Film „Cleopatra“ gedreht wurde, malte sie niemand Geringeres als Andy Warhol. Die Porträtserie gehört heute zu den bekanntesten Kunstwerken der Welt.
Im Zusammenhang mit ihrem Tod hat sich nun ein privater Sammler entschieden das Bild „Liz #5“ von Andy Warhol versteigern zu lassen. Am 12. Mai kommt das Gemälde im Auktionshaus Phillips de Pury & Company unter den Hammer. Experten rechnen mit einem Preis zwischen 20 und 30 Millionen US-Dollar.
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Normalerweise sind Automaten nicht gerade sehr luxuriös. Dieser dann aber doch irgendwie schon, denn niemand geringeres als die Redaktion der Zeitschrift “Interview” hat den Inhalt ausgesucht.
Vor 40 Jahren wurde das Magazin von Andy Warhol gegründet. Das muss natürlich gefeiert werden und zwar auf der Art Basel Miami Beach. Was wäre Interview ohne Kunst? Und so wird natürlich auch der Geburtstag dementsprechend künstlerisch in Szene gesetzt.
Unter anderem wurde im noblen Mondrian Hotel ein Automat für Luxusgüter aufgestellt, die “one-of-a-kind luxury vending machine”. Wohl ganz im Sinne von Andy Warhol…
Mit einem normalen Getränke- oder Süßigkeitenautomat hat das Ganze natürlich wenig zu tun, denn der Inhalt ist erlesen: u.a. limitierte, von David Shirley entworfene Shirts von Pringle of Scotland, das als vergriffen geltende Sex-Buch von Madonna, handbemalte Schuhe von Vena Cava, Ausstattungsstücke vom Set von “Gossip Girl”, alte und rare Ausgaben von Interview und und und.
Naja, so lange man das Ganze nicht in Münzen bezahlen muss, ist alles gut…
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