
Quelle: gold-to-go.com
Das Emirates Palace Hotel in Abu Dhabi ist ja hinlänglich für seine Superlativen und seinen Luxus bekannt. Also im Prinzip der perfekte Standort für ein Geschäftsmodell wie dieses. Seit dem 12. Mai steht dort nämlich der erste Goldautomat der Welt (zumindest außerhalb Deutschlands, denn einer befindet sich bereits in Frankfurt).
Die gut betuchten Kunden können sich an diesem Automaten wirklich einfach Gold ziehen. Der Goldpreis wird durch einen integrierten Chip jeweils in Echtzeit ermittelt, so dass die sonst übliche Risikoprämie vermieden werden soll.
Interessierte haben am Automaten die Möglichkeit Goldbarren in 1g (momentan für rund 45 Euro zu haben), 5g oder 10g zu je 24 Karat zu erwerben. Zusätzlich gibt es auch Goldmünzen, teilweise auch in Geschenkboxen. Entwickelt wurde der Automat übrigens von einer deutschen Firma, weshalb man ihn in den Sprachen Deutsch und Englisch benutzen kann.
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Wer sich zum Endspiel der Champions League in Madrid einen ganz besonderen Luxus gönnen möchte, der kann zum Beispiel mit einem Privatjet zum Spiel reisen.
Am 22. Mai startet die Maschine, eine Citation Bravo C550, gegen 9 Uhr morgens in München. Nach gut zweieinhalb Stunden Flug ist man dann in Madrid, wo man das Spiel in exklusiver Atmosphäre genießen kann und auch noch garantiert Zeit hat sich ein wenig diese wunderschöne Stadt anzusehen.
Am 23. Mai geht es dann gegen Mittag wieder zurück. Die Zeiten können selbstverständlich noch abgesprochen werden. Pro Person kostet dieser Luxus 2.399 Euro. Eintrittskarten, Transfer, Übernachtung etc. sind im Preis nicht mit inbegriffen. Man kann sie aber selbstverständlich bei der Reservierung noch mit hinzu buchen. Buchungen sind unter der Telefonnummer 0831-540250 von Monat bis Freitag von 9 bis 19 Uhr und am Samstag von 9 bis 13 Uhr möglich…
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Am 22. Mai feiert Cartier in großem Stil die Eröffnung der neuen Boutique in St. Petersburg und führt so die lange Geschichte zwischen Cartier und Russland fort.
Viele werden es nicht wissen, aber es waren unter anderem die herausragenden Arbeiten von Fabergé, die Louis Cartier am Anfang des 20. Jahrhunderts zu seinen besonderen Werken inspirierten. Fabergé galt als der größte Goldschmied seiner Zeit und war vor allem für den russischen Zarenhof tätig. Wohl jeder wird die berühmten Fabergé-Eier kennen.
Ermutigt durch die Nachfrage seiner russischen Kunden entwickelte Cartier seine unvergleichlichen Muster und gewagten Farbkombinationen, für die das Haus heute noch berühmt ist. Immer wieder ließ er den russischen Stil in seine Arbeiten einfließen. So war auch der Zarenhof an Werken von Cartier interessiert.
Umgekehrt beflügelte der russische Stil die Pariser Bohème. Die Schmuckfiguren aus Halbedelsteinen, die in St. Petersburg der letzte Schrei waren, wurden auch bald von den Parisern geliebt.
Mit der neuen Boutique führt der Weg von Cartier erneut nach St. Petersburg und die Tradition wird lebendig gehalten.
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Für viele ist das britische Kaufhaus Harrods das Symbol für Luxus überhaupt: die prachtvolle Fassade, die legendären Lebensmittelhallen, die 350 Verkaufsabteilungen und die unterschiedlichsten Gourmet-Restaurants. Hier gibt es nichts, was es nicht gibt. Nun musste Harrods den Besitzer wechseln.
25 Jahre lang war Harrods im Besitz von Mohammed Al Fayed, dem Vater von Dodi Al Fayed, der damals mit Prinzessin Diana ums Leben kam. (So findet sich in Harrods auch ein Diana und Dodi Schrein). Nun verkaufte der 77-Jährige es um mehr Zeit mit seiner Familie verbringen zu können.
Stolzer neuer Besitzer des altehrwürdigen Luxuskaufhauses ist die Königsfamilie von Katar, die 1,5 Milliarden Pfund (1,74 Milliarden Euro) für Harrods zahlte. Zwar nicht so viel wie La Fayed gehofft hatte, aber doch einiges. Vor allem, wenn man bedenkt, dass er es zusammen mit seinem Bruder im Jahr 1985 für 615 Millionen Pfund gekauft hat und die Umsätze auch während der Krise einigermaßen stabil blieben.
Die neuen Besitzer wollen am Harrods natürlich nichts ändern, jedoch überlegen sie eine Filiale im asiatischen Raum, eventuell in Shanghai, zu eröffnen. Rund 15 Millionen Besucher werden jedes Jahr von Harrods angezogen.
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Ab dem 11.6. ist es wieder soweit und fast die ganze Nation wird sich im Ausnahmezustand befinden. In Public Viewings und natürlich zusammen mit Freunden wird man gemeinsam unseren Jungs in Südafrika zur Fußball-WM die Daumen drücken.
Das Düsseldorfer Maßatelier „Cove & Co.“ hat sich für diese Gelegenheit etwas ganz besonderes einfallen lassen. Dass Business-Männer wenig Zeit haben, ist ja weitestgehend bekannt. Genau dies haben die Schneider berücksichtigt und ein exklusives Sakko entworfen, das quasi zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt.
Außen ist es ein modisches Sakko, jedoch in der Innenseite ist ein Trikot von Philipp Lahm eingenäht. Wendet man also das Sakko, ist man gleich perfekt für das nächste Public Viewing gekleidet. Mit Sicherheit ein echter Hingucker und ein schönes Zeichen. Von der Arbeit direkt auf die Fanmeile.
Das spezielle WM-Trikot ist in den Cove & Co Ateliers in Düsseldorf, Köln, Essen, Dortmund, Wiesbaden, Hamburg, Bochum und Frankfurt auf Anfrage erhältlich.
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