Virgin America: Eine Flugzeugtaufe als Weihnachtsgeschenk

5. Dezember 2011
cc by flickr/ Deanster1983

cc by flickr/ Deanster1983

Wohl jeder weiß, dass es Sir Richard Branson auf keinen Fall an GeschĂ€ftsideen mangelt. Schließlich ist er nicht nur der GrĂŒnder des Plattenlabels Virgin, sondern fĂŒhrt unter diesem Namen inzwischen unter anderem eine Airline und bietet bald Touristen-FlĂŒge ins Weltall an. FĂŒr alle, die auf ein besonderes Geschenk zu Weihnachten setzen wollen, bietet Virgin Airlines in diesem Jahr die Möglichkeit an, ein Flugzeug zu taufen.

Diese Ehre kann man sich fĂŒr 60.000 Dollar erkaufen. Damit erhĂ€lt man auch das Recht den Namen selbst auszusuchen. Der Name der Frau oder des Hundes sind laut Virgin Airlines ebenso wenig ein Problem wie originelle Fantasie-Namen. Jedoch behĂ€lt das Unternehmen sich vor, bei der Benennung ein Wörtchen mitzureden. So dĂŒrfe man das Flugzeug beispielsweise nicht „Stalin“ oder „Schrottkiste“ taufen.

Im Paket enthalten ist zusĂ€tzlich noch ein privater Flug mit bis zu 145 Freunden. Das Ziel kann man sich aussuchen, solange es im Netz von Virgin America liegt. Wer nun denkt, dass dies keinen großen Absatz finden wird, der tĂ€uscht sich. Schon nach kurzer Zeit war das Angebot ausverkauft! Aktuell hat man jedoch noch die Möglichkeit sich auf eine Warteliste setzen zu lassen, doch auch diese ist mittlerweile ziemlich lang.

, , ,

Maison Roger Vivier: Einen der teuerste Schuhe der Welt zurĂŒckgewonnen

2. Dezember 2011
cc by wikimedia/ Sheila Thomson

cc by wikimedia/ Sheila Thomson

Im Jahr 1962 fertigte der Schuhdesigner Roger Vivier fĂŒr Prinzessin Soraya ein Paar Schuhe, das immer noch als legendĂ€r gilt. Der Schuh wurde spĂ€ter von Vivier an ein Museum gespendet. Nun kam ein Schuh im französischen Neuilly-sur-Seine bei Paris unter den Hammer.

Das französische Modehaus Roger Vivier ist darauf bedacht, das Erbe seines GrĂŒnders zu schĂŒtzen und sicherte sich zusammen mit der französischen Schuhfederation und dem französischen Staat das Vorverkaufsrecht.

So ging der Schuh zurĂŒck an das Maison Roger Vivier und zwar fĂŒr 19.750 Euro. Das mit Topas-Steinen besetzte Modell gehört damit zu den teuersten Schuhen der Welt ĂŒberhaupt. Unter den Hammer kam darĂŒber hinaus noch die komplette private Sammlung des Designers. Darunter etliche wunderschöne Paare. Roger Vivier gilt nicht umsonst als wohl der einflussreichste Schuhmacher des 20. Jahrhunderts.

, , , , , ,

Der Regenschirm als Luxusobjekt

1. Dezember 2011
Quelle: obs/ Eberhard Göbel GmbH & Co

Quelle: obs/ Eberhard Göbel GmbH & Co

Viele alte Handwerksbetriebe sterben leider im Zuge der Massenproduktion immer mehr aus. Nur im Luxusbereich können sich Meister, die das Handwerk von der Pike auf gelernt haben noch hier und da halten. So ergeht es auch dem Beruf der Schirmmacher. Ähnlich wie bei Schuhen wurden die Regen- und Sonnenschirme frĂŒher aus qualitativ hochwertigen Materialien in mĂŒhevoller Handarbeit gefertigt. Heute bekommt man Schirme aus Alu und Plastik an jeder Ecke fĂŒr ein paar Euro hinterher geworfen. Dies rĂ€cht sich jedoch meist, da sie Wind und Wetter kaum lange aushalten…

Doch vereinzelt gibt es sie noch, die Schirmmacher, die ihr Handwerk schĂ€tzen und lieben, und die Kundschaft, die bereit sind ein bisschen mehr fĂŒr ein Modell auszugeben und mit echten kleinen Meisterwerken verwöhnt werden. Ein solcher Hersteller ist Eberhard Göbel aus Ulm. Die edlen Schirme werden in Zusammenarbeit mit fachkundigen Schirmmachern per Hand gefertigt.

Inzwischen gibt es viele der Materialien nicht mehr, die man ursprĂŒnglich fĂŒr die Schirmherstellung verwendet hat. Daher versucht man stĂ€ndig neue hochwertige Materialien zu finden. Göbel legt dabei großen Wert auf die Einhaltung des Tier- und Artenschutzes.

Die Schirme werden aus nur einem einzigen Holzstock angefertigt oder auch aus Metallgestellen aus besonders gehĂ€rteten Materialien. Versehen werden die Griffe aus edlen Hölzern und auf Wunsch mit heimischen oder exotischen Ledersorten. Die SchirmbezĂŒge sind aus speziellem Edelpolyester oder aus 100 Prozent reiner Seide. Dadurch kann man mit echten Meisterwerken und GlanzstĂŒcken Wind und Wetter besonders elegant trotzen.

, , , ,

Neues Luxushandy von Prada und LG im FrĂŒhjahr 2012

29. November 2011
Quelle: wikimedia/ Totoz

Quelle: wikimedia/ Totoz

Seit 2007 kommen Fashionistas und alle, die eine Vorliebe fĂŒr elegante technische Spielereien haben, in den Genuss von Handys, die in der Zusammenarbeit zwischen Prada und LG entstehen. Das Modeunternehmen und der Elektronik-Herstelle haben nicht nur die Fortsetzung dieser erfolgreichen Zusammenarbeit verkĂŒndet, sondern gleich ein neues Modell.

Dieses wird im FrĂŒhjahr 2012 auf den Markt kommen und laut Berichten im Netz Prada K2 heißen. Bisher weiß man jedoch leider keine genauen Details. Es wurden nur einige Spekulationen im Netz laut. Schenkt man diesen Glauben, so wird das Smartphone mit Android 2.3 laufen und nur 8,8 Millimeter dick sein.

Zudem wird berichtet ĂŒber ein 4,3-Zoll-Nova-HD-Display, einen Dual-Core-Chipsatz sowie eine Kamera mit acht Megapixel auf der RĂŒckseite und eine mit 1,3 Megapixel auf der Vorderseite. Prada und LG betonen in ihrer gemeinsamen Pressemitteilung zudem, dass das erste gemeinsame Handy eine echter Design-Pionier war und inzwischen sogar permanent im Museum of Modern Art in New York und im Museum of Contemporary Art in Shanghai zu sehen ist.

, , , ,

Das erneute Ende fĂŒr Maybach!

28. November 2011
cc by flickr/ leyla.a

cc by flickr/ leyla.a

Erst im Jahr 2002 hatte Daimler die Luxusautomarke Maybach wiederbelebt. SpĂ€testens seitdem steht der Name Maybach wieder fĂŒr noble Karossen. Dieses „Comeback“ findet nun jedoch erneut ein Ende. Die Stuttgarter haben sich dafĂŒr entschieden die Marke bis zum Jahr 2013 auslaufen zu lassen.

Dementsprechend wird es auch kein neues Modell aus dem Hause Maybach geben. Daimler muss sich eingestehen, dass die Luxusmarke leider ein VerlustgeschÀft war. Daher wolle man sich in Zukunft in Sachen Luxus voll auf Mercedes-Benz konzentrieren und neben der S-Klasse drei zusÀtzliche Modelle im oberen Preissegment auf den Markt bringen.

Die Mitarbeiter von Maybach sind bereits informiert, mĂŒssen aber offenbar nicht um ihre Jobs fĂŒrchten, da man sie bei Mercedes-Benz einsetzen wolle. SpĂ€testens 2013 wird es also soweit sein und die Fertigung fĂŒr Maybach auslaufen.

, , , ,