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	<description>-- FOR GLAMOUROUS LIVING --</description>
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		<title>Apple: Immer noch wertvollste Marke der Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 12:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In jedem Jahr erwarten Experten mit Spannung die Markenwertstudie des Marketing- und Marktforschungsunternehmens Millward Brown. Bereits zum siebten Mal in Folge hat das führende Unternehmen die 100 wertvollsten Marken der Welt ermittelt. Dies geschieht auf der Basis von Finanzkennzahlen sowie von Daten der Markt- und Verbraucherforschung. Apple kann in dem Ranking den Spitzenplatz halten und ist damit weiterhin die wertvollste Marke der Welt. Der Markenwert liegt bei knapp 183 Milliarden US-Dollar. Apple konnte laut den Experten auch im letzten Jahr seinen Status als Luxus- und Lifestylemarke „exzellent“ halten. Google (107,8 Milliarden Dollar) rutscht im aktuellen Ranking um einen Platz ab und befindet sich nun auf Platz drei hinter IBM (116 Milliarden Dollar). Nach wie vor befinden sich in den Top10 nur US-amerikanische Unternehmen. Nur eine Ausnahme gibt es: der chinesische Telekommunikationsanbieter China Mobile schaffte es auf den zehnten Rang. Auf den Plätzen vier, fünf und sechs findet man McDonald&#8217;s, Microsoft und Coca-Cola. Danach folgen Marlboro, AT&#38;T und Verizon. Facebook holt im Ranking immer weiter auf und klettert von Platz 35 im Vorjahr nun auf Platz 19. Das wertvollste deutsche Unternehmen ist die Telekom auf dem 20. Platz.]]></description>
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		<title>Porzellan-Manufaktur Meissen: Zurück zu alter Größe</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 11:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht dass die Porzellan-Manufaktur Meissen in den letzten Jahren Probleme gehabt hätte. Im Gegenteil: Das Unternehmen konnte sich über gute Gewinne freuen, jedoch hat die altehrwürdige Manufaktur natürlich in der heutigen Zeit nicht mehr solch eine Bedeutung wie sie einst hatte. Dies soll sich nun wieder ändern. Nach eigenen Angaben will man bis zum Jahr 2015 die Porzellan-Manufaktur zu einer internationalen Luxusmarke ausbauen. Gegründet wurde die staatliche Manufaktur im Jahr 1710 von August dem Starken. Sie war die erste Porzellan-Manufaktur Europas und ihre Kreationen waren schnell auch über die eigenen Landesgrenzen hinaus berühmt und begehrt. Heute soll Meissener Porzellan weltweit zu einem Begriff werden. Dazu wurde im April die „Villa Meissen“ an Mailands Luxusshoppingmeile Via Montenapoleone eröffnet. Die Boutique wird das neue Zentrum der Geschäfte in West- und Südeuropa. Zudem ist natürlich der asiatische Markt, der immer wichtiger für europäische Luxusunternehmen wird, ein entscheidendes Thema. Seit einiger Zeit macht sich Meissener Porzellan vor allem in China einen Namen und wird dort gut angenommen. Das Unternehmen führt übrigens nicht nur die klassischen Figuren oder Geschirr, sondern hat eine eigene Schmuckkollektion auf dem Markt und überzeugt durch edle Inneneinrichtungsgegenstände.]]></description>
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		<title>Luxus boomt weiter: Schweizer Uhrenindustrie mit Rekordumsätzen</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 11:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Luxus-Bereich ist in Europa offenbar nach wie vor nichts von der Krise zu spüren. Die meisten Unternehmen, die auf Luxusgüter spezialisiert sind, können ihre Umsätze immer weiter steigern. So blickt auch die Schweizer Uhrenindustrie auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2011/2012 (bis März) zurück, wie nun mitgeteilt wurde. Der Genfer Luxusgüterkonzern Richemont, zu dem Marken wie Cartier, Baume &#38; Mercier, Montblanc oder auch Net-a-porter gehören, verdiente unterm Strich 1,54 Milliarden Euro, was am Ende 43 Prozent mehr als im Vorjahr ausmacht. Ein neuer Rekord für das Unternehmen. Bei der Swatch Group sieht dies nicht anders aus: Nach eigenen Angaben strebe man im laufenden Geschäftsjahr an, den Umsatz auf acht Milliarden Franken zu steigern. Einen großen Anteil an den wachsenden Umsätzen im Luxusbereich haben nach wie vor immer stärker zahlungskräftige Kunden aus asiatischen Ländern. Vor allem China ist ganz vorne mit dabei. So sagte Richemont-Chef Johann Ruppert in einer Telefonkonferenz treffend, dass Europa immer mehr zu einer Art Freilicht-Museum für reisende Chinesen werden würde.]]></description>
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		<title>Buch über Wolfgang Beltracchi: „Falsche Bilder – Echtes Geld“</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 12:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass der internationale Kunstmarkt schon lange Dimensionen angenommen hat, die so manch einem als unbegreiflich erscheinen, ist bekannt. Jedoch denken wohl nur die wenigsten darüber nach, dass überall dort, wo es um Unsummen von Geld geht, Betrüger und dubiose Machenschaften nicht weit sind. Längst hat auch der Kunstmarkt seine ganz eigenen, oft zwielichtigen Mechanismen. So sorgte im vergangenen Herbst der Prozess gegen den sogenannten „Fälscher-Papst“ Wolfgang Beltracchi für Aufsehen. Beltracchi hatte über Jahrzehnte eine wahre Fälscher-Fabrik betrieben und offenbar unzählige nicht echte Gemälde in Umlauf gebracht. Experten nehmen an, dass davon immer noch einige auf dem Markt sind. Beltracchi selbst verdiente dadurch Millionen und leistete sich ein Leben im Luxus. Schon lange fanden es Experten verwunderlich, dass er nicht schon früher geschnappt wurde. Im Herbst 2011 wurde ihm dann schließlich der Prozess gemacht. Er bekam sechs Jahre Haft, die er zur Zeit im offenen Vollzug absitzt. Auch hier waren wieder einige Experten empört angesichts der milden Strafe für einen millionen-schweren Betrug. Zudem bekam der Prozess nicht die mediale Aufmerksamkeit wie eigentlich zu erwarten gewesen war&#8230; Die beiden Journalisten Stefan Koldehoff und Tobias Timm haben in ihrem nun erschienenen Buch „Falsche Bilder – Echtes Geld“ die Machenschaften Beltracchis näher unter die [...]]]></description>
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		<title>Kopi Luwak: Luxuskaffee in Deutschland genießen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 11:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feinschmecker & Gourmet]]></category>
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		<description><![CDATA[Für die meisten Deutschen ist das Kaffeetrinken ein wichtiger Bestandteil des Tages. Doch Kaffee ist natürlich nicht gleich Kaffee und so gibt es auch hier Feinschmecker, die sich für Luxussorten entscheiden. Eine der teuersten und gleichzeitig auch kuriosesten Sorten ist der sogenannte Kopi Luwak, auch als „Katzenkaffee“ bekannt. Diesen Namen trägt die luxuriöse Bohne natürlich nicht umsonst: Es handelt sich um Kaffee, der aus Indonesien, Java, Sumatra oder von den Philippinen stammt. Dort frisst eine bestimmte Schleichkatzenart Kaffeekirschen. Das Fruchtfleisch wird verdaut und die Bohnen wieder ausgeschieden. Diese werden von den Einheimischen gesammelt, gründlich gereinigt und leicht geröstet. Auf diese Weise entsteht der Kopi Luwak, der würzig, füllig, süßlich und gehaltvoll schmecken soll. Sein besonderes Aroma erhält er unter anderem aufgrund der Enzyme im Magen der Schleichkatze, die den Geschmack beeinflussen und ändern. Diese aufwendige Gewinnung des Kaffees macht ihn so teuer: Rund 290 Euro zahlt man pro Kilogramm. Wer den Kopi Luwak einmal hierzulande probieren möchte, der findet ihn zum Beispiel bei der Kaffeerösterei Supremo aus Unterhaching bei München. Dort gibt es jedoch natürlich auch noch andere Sptzenkaffees!]]></description>
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		<title>Prada: Neun Kult-Taschen neu aufgelegt</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 11:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf so manch eine Frau üben Taschen eine ähnliche Anziehungskraft wie Schuhe aus. Klar, sie passen immer und man kann sie vielfältig einsetzen und kombinieren. Das Modehaus Prada tut allen Taschen-Narren nun einen großen Gefallen und zwar indem neun Kult-Objekte aus den vergangenen Jahrzehnten neu aufgelegt werden. Man kann sich schon jetzt sicher sein, dass sich diese Prada Re-Edition zu heiß begehrten Sammlerstücken entwickeln wird. Die insgesamt neun Vintage-Taschen sind also ab sofort wieder erhältlich, jedoch leider nur exklusiv in New York, denn diese Hommage an die letzten Jahrzehnte hat natürlich einen Grund. Die Taschen kommen anlässlich der Ausstellung „Schiaparelli &#38; Prada: Impossible Conversations“ im New Yorker Metropolitan Museum of Art wieder auf den Markt. Die Prada Taschen wurden in den Jahren von 1991 bis 2005 gelauncht. Zu den Highlights zählen in unseren Augen eine Tasche aus Seidensatin, die in Lila gehalten ist und aus dem Jahr 1991 stammt, sowie ein Modell mit einem exotischen Muster aus dem Jahr 2003.]]></description>
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		<title>Der neue Rolls Royce Phantom Series II</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 07:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der vergangenen Woche fand im legendären Hotel Le Cap Estel an der Côte d’Azur die Vorstellung des nicht weniger herausragenden Rolls Royce Phantom II statt, bei deren Präsentation wir anwesend sein konnten. Die Geschichte von Rolls-Royce Die englische Traditionsmarke Rolls-Royce basiert auf dem Ideenreichtum des Ingenieurs Henry Royce, der im Jahre 1904 mit dem ersten von ihm konstruierten Automobil zu neuen Wegen aufbrach. Denn bis dahin beschäftigte sich die Firma Royce &#38; Co. ausschließlich mit Elektroanlagen. Charles Rolls, der in dieser Zeit mit Luxusfahrzeugen handelte, konnte von der Qualität des Prototypen überzeugt werden, wodurch die bis heute erfolgreiche Automobilmarke Rolls-Royce geboren wurde. Fahrzeuge wie die legendären Silver Ghost, Silver Cloud oder Silver Shadow wurden respektvoll als beste Automobile der Welt tituliert und sind heute gefragte Oldtimer der obersten Luxusklasse. Die Kühlerfigur &#8220;Spirit of Ecstasy&#8221; wurde schnell über die Landesgrenzen hinaus bekannt und noch mehr begehrt. Schon in den 20er Jahren galten die Fahrzeuge aus dem Hause Rolls-Royce als echter Mythos, der mit Adel, Reichtum und Glamour in Verbindung gebracht wurde. Insbesondere die zwischen 1925 bis 1939 und 1950 bis 1992 produzierten Phantom-Modelle gelten bis heute als die repräsentativsten Limousinen weltweit. Diesen Fahrzeugen ist der Ausdruck &#8220;Waftability&#8221; zu verdanken, der [...]]]></description>
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		<title>Das Kuschel &amp; Genießerhotel Gams in Bezau im Bregenzerwald / Österreich</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 21:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Romantikurlaub mit Gourmetfreuden verbinden im Genießer- und Kuschelhotel Gams Idyllisch inmitten der Region Bregenzerwald gelegen, präsentiert sich das 4-Sterne-Hotel Gams als ein Ort für pure Romantik. Als Genießer- und Kuschelhotel hat sich das ursprünglich aus dem Jahre 1648 stammende Hotel Gams ganz der Liebe verschrieben und bietet Paaren die Möglichkeit, in verträumter Atmosphäre wertvolle Zeit miteinander zu verbringen und sich gleichzeitig mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen zu lassen. Suiten und Ausstattung Für das zur Entspannung beitragende Ambiente sorgen 54 liebevoll eingerichtete Kuschelsuiten sowie die vier exklusiven Top-of-Suiten. Alle Suiten des Hotels Gams verfügen über ein malerisches Himmelbett, einen Whirlpool, einen offenen Kamin sowie einen Sternenhimmel, der in Kombination mit edlen Möbeln und feinen Stoffen eine ganz besondere Atmosphäre schafft. Unterteilt werden die Suiten in die Bereiche &#8220;Blütenschloss&#8221; und &#8220;Kokon&#8221;, wobei die im runden Design arrangierten Blütenschloss-Suiten über klassische Außenbalkone verfügen und sich die Balkone der Kokon-Suiten innerhalb des Raumes befinden. Die rund gestalteten Top-of-Suiten im Hotel Gams verfügen darüber hinaus über bodentiefe Fenster und einen umringenden Balkon. Ein luxuriös ausgestatteter Badbereich und Dekorationen aus indischer Seide runden das erlesene Erscheinungsbild der Top-of-Suiten gekonnt ab. Erholung, Beauty und Wellness Natürlich verfügt das Genießer- und Kuschelhotel Gams auch über eine ausgedehnte Wellnessanlage mit [...]]]></description>
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		<title>Le Beau Sancy: Historischer Diamant für 7,5 Millionen Euro versteigert</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Monarchen und der Adel schmücken sich noch heute gerne mit wertvollem Geschmeide. Oft handelt es sich dabei um Schmuck aus Familienbesitz, der eine lange Tradition hat. Da ist es nur logisch, dass einige der Schmuckstücke mit bewegten Geschichten verbunden sind. Legendär unter Kennern ist zum Beispiel der sogenannte Preußen-Diamant „Le Beau Sancy“, der nun im Auktionshaus Sotheby&#8217;s in Genf zu einem Rekordpreis seinen Besitzer wechselte. Im Jahr 1604 war der tropfenförmige Diamant mit 34,98 Karat vom französischen König Heinrich IV. als Geschenk für dessen Frau, Maria de Medici, gekauft worden. Diese trug ihn bei ihrer Krönung. Später musste sie ihn jedoch verkaufen um ihre Schulden zu bezahlen. So gelangte der Edelstein in den Besitz des Hauses Oranien-Nassau. Maria II. von England bekam ihn als Hochzeitsgeschenk und später erreichte er über Umwege Friedrich I. von Preußen, der den „Beau Sancy“ in seine Krone einarbeiten ließ. Friedrich II. Ließ ihn als Symbol wieder aus der Krone entfernen und überließ ihn seiner Gemahlin Elisabeth Christine. Auch über das Ende der Monarchie in Deutschland hinaus blieb er im Besitz der Hohenzollern-Familie. Nun hat er also nach all den Jahren einen neuen Besitzer gefunden. Es handelt sich um einen anonymen Telefonbieter, der in Genf bereit [...]]]></description>
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		<title>Gucci engagiert sich für Film: Restaurierter Sergio Leone-Klassiker in Cannes</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was nur wenige wissen ist, dass sich das Luxus-Label Gucci seit Jahren für den Erhalt alter Filme einsetzt. Zelluloid ist leider ein sehr flüchtiges Material und so drohen etliche Klassiker der Filmgeschichte im Original das Zeitliche zu segnen. Bereits im Jahr 1990 hat Star-Regisseur Martin Scorsese daher die Film Foundation zur Bewahrung der alten Meisterwerke gegründet. Um den letzten Film von Sergio Leone, „Es war einmal in Amerika“, zu bewahren haben Gucci und die Film Foundation gemeinsame Sache gemacht. So kommt es, dass „Es war einmal in Amerika“ in diesem Jahr bei den Filmfestspielen in Cannes in der restaurierten Fassung gezeigt wird, dort, wo der Klassiker bereits im Jahr 1984 Premiere feierte. Die restaurierter Version wird natürlich in einem entsprechenden luxuriösen Rahmen gewürdigt. So treffen bei der Gala zu Ehren von Hauptdarsteller Robert de Niro unter anderem Größen wie François-Henri Pinault auf alles, was derzeit in der Filmwelt Rang und Namen hat. Die Gästeliste kann sich wirklich sehen lassen und wird sicherlich ein absolutes Highlight in diesem Jahr in Cannes sein.]]></description>
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