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Archiv für November, 2009

Ein Champagnerprickeln anders – die Luxusmarke Veuve Clicquot bietet edle und stylische Präsente für Weihnachten und Silvester

30. November 2009
Ein Klassiker. Das Veuve Cliquot Traveller Set

Ein Klassiker. Das Veuve Clicquot Traveller Set

“Nur eine Qualität – die allerbeste”, dieses Motto von Veuve Clicquot ist bis heute gültig. Die wie die Sonne der Champagne funkelnden Luxusschaumweine mit dem berühmten goldgelben Etikett und dem Schriftzug der Firmengründerin gehören mit zum Edelsten, was die Kellermeister Frankreichs in die Flaschen zaubern. Trotz ihres achtbaren Alters kommt die lustige Witwe (Veuve) mit dem gewissen Prickeln sehr stylisch und alles andere als verstaubt daher. Sich und die Menschen, die es wert sind, mit Veuve Clicquot zu verwöhnen, ist Ausdruck von Stil und nonchalanter Lässigkeit. Daher hat die Traditionsmarke aus Reims, die heute unter dem Dach der Pariser Luxusmarke Moet Hennessy Louis Vuitton produziert wird, wie jedes Jahr zur Weihnachtszeit auch in diesem Jahr eine kleine, aber feine Kollektion von Sondereditionen mit dem gewissen Etwas zusammen gestellt. Als prickelndes Weihnachtsgeschenk mit einem Hauch von Luxus oder originelles Mitbringsel für die stylische Silvesterparty.

Wer Veuve Clicquot schenkt, zeigt, dass er individuellen Luxus mag und in der Welt des guten Geschmacks zu Hause ist: der Veuve Clicquot Brut Yellow Label ist der Klassiker des Hauses und dennoch verführerisch jung. Überraschen Sie doch eine Lady oder einen Herrn, die Ihnen am Herzen liegen, unterm Weihnachtsbaum mit einer Flasche Champagner Veuve Clicquot Ponsardin Brut im Geschenketui in beschwingt designtem Luxus-Etui. Auch ein sinnliches Festtagsmenü zu zweit mit Austern und Meeresfrüchten begleitet dieser fruchtbetonte und dynamisch aufspielende Champagner als anregender und spritziger Begleiter. Selbstverständlich sind auch eine oder mehrere halbe Flaschen dieses Getränks der Götter ohne Geschenkbox ein edles Weihnachtsgeschenk, vielleicht ergänzend zu einem schönen Schmuck oder Dessous.

Mögen Sie es noch ein wenig luxuriöser und möchten an Weihnachten Ihre Wertschätzung einer besonderen Persönlichkeit stilvoll zum Ausdruck bringen? Dann ist die Entscheidung für Champagne Veuve Clicquot Vintage 2002 genau richtig. Der Jahrgangschampagner überzeugt durch die meisterliche Abmischung der Trauben ausschließlich aus exklusiven Grand und Premier Cru Lagen mit einem fulminanten Dreiklang von Pinot Noir, Chardonnay und Pinot Meunier. Vintage 2002 gilt als Milleniums-Champagner und König unter den Individualisten. Ihr ganz besonderer Mensch wird sich an den Festtagen über dieses Luxuspräsent im aufwendig gestalteten Etui zu freuen wissen. Mit einer gediegen schwarzen Flasche des legendären Jahrgangscuvées 1998 La Grande Dame, einer vollmundigen Ikone unter den Veuve Clicquot-Champagnern, setzten Sie diesem Anspruch die Krone auf. Überreichen können Sie die “schwarze Witwe” der Luxusklasse in besonders edlem Geschenketui.

Veuve Cliquot rose Ice Dress

Veuve Clicquot rose Ice Dress

Sie möchten an Weihnachten edlen Champagner verschenken und dabei gut gelaunt und spritzig auftreten? Veuve Clicquot steckt für solche Gelegenheit den Alleskönner Ponsardin in stylische und gleichzeitig kühlende Neopren-Anzüge. Es gibt diese pfiffige Geschenkidee einmal in der klassischen Variante im gelben Ice-Jacket und einmal als fruchtbetonten Rosé-Champagner im rosa Ice-Dress. Als charmantes Accessoire ist in jede Flaschenhülle eine Karte für persönliche Mitteilungen integriert. Die Flaschen bleiben im Neopren-Outfit bis zu zwei Stunden gut gekühlt, eine sinnvolle Idee, wenn gerade kein Kühler für den optimalen Champagnergenuss zur Hand ist. Mit diesem ausgefallenen Präsent zeigen Sie Fantasie und Witz.

Es gibt wohl nichts Stylischeres, als mit ein paar Flaschen Veuve Clicquot die Neujahrsparty auf Prickelkurs zu bringen. Damit machen Sie in jedem Fall Furore. Umso größer die Begeisterung, wenn man den Eiskühler gleich mitbringt. Der vom Porsche Design Studio für Veuve Clicquot schnittig entwickelte Ice Cube im klassischen Goldgelb enthalt neben einer Flasche Yellow Label Brut vier trendige Veuve Clicquot Champagner Flutes. Für das Champagner-Kühlen zu zweit ist der Veuve Clicquot Twice Bucket der ideale Begleiter. Der formschöne und standfeste Kühler in Gelb mit Veuve Clicquot-Aufdruck lässt sich an jeder Tischkante befestigen. Der Hingucker auf jeder Silvesterparty schlechthin und wieder einmal mehr der Beweis: Veuve Clicquot ist old school, trendy und stylisch zugleich. Eben ein Champagnerprickeln anders.

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Oman Air mit Mini-Suiten in der First Class

30. November 2009

Oman Air Luxus SuitenDie Airline Oman Air ist ab jetzt um ein Luxus-Produkt reicher und damit natürlich auch deren Kunden. Passagiere der ersten Klasse können sich auf Mini-Suiten freuen.

Diese sind ausgestattet mit cognacfarbenen Sitzen aus feinstem Leder und verfügen über bequemen 2,20 m Sitzabstand. Hier haben selbst große Menschen kein Platzproblem mehr. Die Sitze lassen sich je nach Wunsch auch zu einem komplett flachen Bett ausfahren. Selbst verstellbare Trennwände sorgen für ein Maximum an Privatsphäre.

Eine separate Lounge Ecke in der First Class kann zusätzlich als Ort für Geschäftsbesprechungen etc. genutzt werden. In seinem persönlichen Bereich hat natürlich jeder seinen eigenen Bildschirm (60 cm Durchmesser) mit Unterhaltungsprogramm auch in deutscher Sprache. Eine eigene Garderobe für Mäntel oder das Handgepäck, sowie die fast schon obligatorischen USB-, PC- und Ethernetanschlüsse sorgen für den nötigen Komfort.

Zudem wird man mit kulinarischen Köstlichkeiten von Sterneköchen und erlesenen Weinen verwöhnt. Der Buddy Seat macht das gemeinsame Speisen am Tisch möglich.

Zum Einsatz kommt die Mini-Suite auf der Strecke von Frankfurt nach Muscat und zurück. Wer dann noch weiter auf die Malediven fliegt darf sich ebenfalls über diesen Luxus freuen. Bei Flügen von Oman Air von und nach München wird man die Suiten sukzessive finden.

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Interview stellt Luxus-Automat auf

27. November 2009

Normalerweise sind Automaten nicht gerade sehr luxuriös. Dieser dann aber doch irgendwie schon, denn niemand geringeres als die Redaktion der Zeitschrift “Interview” hat den Inhalt ausgesucht.

Vor 40 Jahren wurde das Magazin von Andy Warhol gegründet. Das muss natürlich gefeiert werden und zwar auf der Art Basel Miami Beach. Was wäre Interview ohne Kunst? Und so wird natürlich auch der Geburtstag dementsprechend künstlerisch in Szene gesetzt.

Unter anderem wurde im noblen Mondrian Hotel ein Automat für Luxusgüter aufgestellt, die “one-of-a-kind luxury vending machine”. Wohl ganz im Sinne von Andy Warhol…

Mit einem normalen Getränke- oder Süßigkeitenautomat hat das Ganze natürlich wenig zu tun, denn der Inhalt ist erlesen: u.a. limitierte, von David Shirley entworfene Shirts von Pringle of Scotland, das als vergriffen geltende Sex-Buch von Madonna, handbemalte Schuhe von Vena Cava, Ausstattungsstücke vom Set von “Gossip Girl”, alte und rare Ausgaben von Interview und und und.

Naja, so lange man das Ganze nicht in Münzen bezahlen muss, ist alles gut…

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Marcus Schenkenberg mit Luxus-Schmuckkollektion

26. November 2009

Den Namen Marcus Schenkenberg kennt wohl fast jeder uns ist er eines der wenigen männlichen Topmodels, die auch Modemuffel kennen. Mittlerweile ist er schon seit rund 20 Jahren im Geschäft und zierte die Cover aller wichtigen Magazine. Und was tun erfolgreiche Topmodels heutzutage? Richtig, sie entwerfen eigene Schmuckkollektionen!

YOU ROCK nennt sich die von Marcus Schenkenberg und kommt ziemlich extravagant daher. Etwas für mutige Männer, die ihren eigene Stil haben. Zusammen mit dem Experten für Perlenschmuck, Gellner, entstand Schmuck in dunklen Tönen, verziert mit schwarzen Brillanten und farbintensiven Fiji-Zuchtperlen.

Die Colliers gibt es in verschiedenen Materialien, wie Leder, Rochenleder, Silber oder geknüpfter Seide. Dazu gibt es selbstverständlich auch passende Armbänder.

Eine wirklich ausgefallene Kollektion, bei der vor allem Motive wie Anker, Totenköpfe und Kreuze dominieren.

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Litl Webbook: Mit Computer und Badeente

25. November 2009

Wollten Sie schon immer mal mit dem Computer in die Badewanne? Das neue neuen Litl Webbook, ist zwar nicht wasserdicht ist, aber laut Hersteller kann es durchaus auch im Badezimmer stehen. Und wie das bei Webbooks so ist, sind diese bisweilen auch Netbook genannten einfachen Computer nur für die simpelsten Computeraufgaben geeignet und auch nur für jene konzipiert. Dafür fällt das Webbook der Firma Litl durch seine ungewöhnliche Einblickwinkel von bis zu 178 Grad und seine verwinkelten Aufstellmöglichkeiten auf.

Es kann mit seinem umklappbaren Deckel um 180 Grad gedreht und wie ein Zelt aufgestellt werden. Und so kann man sich eine Bildershow ansehen, eine Website mit Kochtipps oder einen Film während man das Essen kocht oder sich auch in der Badewanne den Rücken schrubbt. Der 12-Zoll-Schirm ist sogar in der Mittagssonne gut zu erkennen und eignet sich auch als Bildrahmen, so z.B. auch für Kamin- oder Aquarium-Simulationen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wer will, kann sich über eine Sharing-Funktion mit anderen Webbook-Besitzern verkoppeln und zur Not auch verkuppeln …

Die Performance-Daten des Atom-basierten Netbooks sind allerdings schwachbrüstig. Auf die 2-Gigabyte-Festplatte aus Flash-Bausteinen passen keine speicherintensiven Datenmengen. Dafür schließt man dieses Webbook, Geeks und Nerds würden es ein Kinderspielzeug nennen, zur Not per HDMI an den Fernseher. Das Betriebssystem soll Linux sein, ganz sicher ist das nach den ungenauen Angaben des Herstellers nicht.

Auch die technischen Ausstattungsmerkmale machen klar, dass es sich hier vielmehr um ein Spaßbook denn ein Netbook, geschweige denn ein Notebook handelt. Zwar existiert WLAN und einen einzelner USB-Port, aber das war‘s dann auch fast schon. Die Onboard-Grafikkarten, der 1 Gigabyte Arbeitsspeicher und der 1,6 Gigahertz-Prozessor sollen es aber immerhin mit vereinten Kräften problemlos hinkriegen, einen HD-Film abzuspielen. Computerspiele braucht man allerdings gar nicht erst einzulegen. Wohin auch? Es gibt ja kein DVD-Laufwerk.

Trotzdem will Litl stolze 700 US-Dollar für den Spaß; und die Fernbedienung kostet auch noch extra. Da ist es vielleicht ganz gut, dass das „Fun-Top“ bisher nur in den USA zu haben ist. So kann man sich diese Luxus-Anschaffung, der nicht sehr viel mehr als ein Bilderrahmen mit Zusatz-Features ist, snoch einmal ganz in Ruhe überlegen.

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