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Archiv für September, 2009

Die teuerste Privat-Yacht der Welt – Abramowitsch mit Lasern auf Paparazzi-Jagd

21. September 2009

Na, wenn sich da eine nicht mal gewaltig von James Bond hat inspirieren lassen: Der russische MilliardĂ€r und Besitzer des FC- Chelsea, Roman Abramowitsch, hat sich jetzt die bisher teuerste Privat-Yacht der Welt bauen lassen, und die strotzt nur so vor technischen “Spielereien”.

Sollten Diebe oder Piraten versuchen an Bord der 170 m langen “Eclipse” zu kommen, haben sie wohl nicht so leichtes Spiel. Die Fenster und WĂ€nde des Schiffs sind so dick gepanzert, dass sie dem Angriff einer Rakete standhalten. FĂŒr den Sonnenschutz werden speziell angefertigte Rollladen an den Fenstern angebracht. Sein Sicherheitspersonal rekrutiert Abramowitsch aus der Französischen Fremdenlegion. Und das sind nur ein paar der Details des ausgeklĂŒgelten Sicherheitssystems…

Sollte es doch jemandem gelingen an Bord zu kommen, gibt es ein Mini-U-Boot, das den MilliardÀr und ein paar seiner GÀste heimlich in Sicherheit bringen kann.

Na, da kann man sich als Gast einer der 24 Suiten doch ziemlich sicher fĂŒhlen. Und behaglich sowieso, denn die “Eclipse” verfĂŒgt ĂŒber zwei Swimmingpools, zwei HubschrauberlandeplĂ€tze, jedes Zimmer ist mit einem 2 m breiten Flachbild-Fernseher ausgestattet und und und.

Paparazzi? Auch die werden natĂŒrlich von den erlauchten GĂ€sten fern gehalten und das auf eine ganz besondere Art und Weise: Eine Anlage scannt permanent die Umgebung nach den Lichtsensoren von Digitalkameras. Ist eine entdeckt, so wird ein Laserstrahl auf die Linse der Kamera abgefeuert. Dieser macht es dann unmöglich ein Bild zu machen…

Momentan befindet sich das 800 Millionen teure Schiff noch auf der Testfahrt im Hamburger Hafen. Doch die sind bald abgeschlossen. Also, wenn Ihre Kamera demnĂ€chst mal in der NĂ€he von Wasser nicht funktioniert, wissen Sie, dass Abramowitsch in der NĂ€he ist… LiebesgrĂŒĂŸe aus Moskau!

Hier gibt es per Video schon mal ein paar EindrĂŒcke der “Eclipse”

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Schmausen ĂŒber den DĂ€chern von Paris – Das Dinner in the Sky

17. September 2009
Dinner in the Sky in Amiens © Event in the Sky

Dinner in the Sky in Amiens © Event in the Sky

Kulinarische HöhenflĂŒge erleben? Beim Schmausen auf Wolke 7 schweben? All das kann man jetzt wortwörtlich nehmen, denn das Dinner in the Sky hebt buchstĂ€blich die Sterne-KĂŒche in neue Höhen.

Das gesamte Dinner findet nĂ€mlich in einer Höhe von 50 Metern und das fast freischwebend in der Luft statt. Auf einer Plattform nehmen die GĂ€ste um einen Tisch Platz (natĂŒrlich werden sie wĂ€hrend des Essens mit Gurten gesichert), in dessen Mitte sich die eigentliche KĂŒche befindet, in der vor den Augen der Schmausenden internationale Sterne-Köche das MenĂŒ zaubern. Dieses ganze Arrangement wird vorher aber noch mit einem Kran in die LĂŒfte gezogen…

Momentan gastiert das Spektakel in Paris. Die Plattform wird in direkter NĂ€he zum Eiffelturm in die Höhe gezogen, so dass man ĂŒber den DĂ€chern der Stadt mit einer genialen Aussicht schmausen kann.

Der Spaß kostet zwischen 920 und 1.400 Euro. Dresscode ist Abendgarderobe. Noch bis zum Dienstag kann man das Dinner in the Sky in Paris buchen, dann zieht es weiter in eine andere Stadt. Wer es nicht nach Paris schafft, kann sich dieses kleine Event aber auch fĂŒr spezielle AnlĂ€sse buchen.

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Ein Traum fĂŒr jedes Kind: Das eigene Riesen-Baumhaus im Garten

16. September 2009
Fantasievolles Piraten-Baumhaus © Daniels Wood Land

Fantasievolles Piraten-Baumhaus © Daniels Wood Land

FĂŒr alle Eltern, die ihren Kindern eine wirklich große Überraschung machen wollen, haben wir heute einen ganz besonderen Tipp: Die handgefertigten und  extrem kreativen BaumhĂ€user von Daniels Wood Land.

Eigentlich ist das Unternehmen ja spezialisiert auf GebĂ€ude in Themenparks, doch seit kurzem fertigen Daniels Wood Lands auch speziell und nach Maß BaumhĂ€user an, die ihresgleichen suchen. Diese Konstruktionen sind ein wahres Paradies fĂŒr Kinder, denn sie scheinen direkt aus dem MĂ€rchen oder ihrem Lieblingsfilm zu kommen. Und der passende Baum wird auch gleich mitgeliefert…

Man kann seinen eigenen Plan vorlegen oder aus einer der vielen Optionen von Daniels Wood Lands wÀhlen. Allein acht verschiedene PiratenhÀuser stehen zur Auswahl! Ansonsten gibt es noch Burgen, Forts, Schlösser, tropische oder rustikale HÀuser und und und.

Besonderen Wert legen die Macher auf kleine Details, so dass die Kinder von der ersten Minute an in ihre eigene kleine Welt abtauchen können.

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Eleganz in Edelstahl

15. September 2009
Betty Barclay Watches Long Time Edelstahl

Betty Barclay Watches Long Time Edelstahl

Betty Barclay Watches gibt die passenden Begleiter fĂŒr die entscheidenden Mode-Momente an die Hand. Die neuen Uhren der Linie Long Time prĂ€sentieren sich klassisch mit EdelstahlbĂ€ndern, verleihen den Ladies aber auch einen sexy Touch mit markanten Konturen.

Die Long Time-Modelle von Betty Barclay Watches stehen fĂŒr zeitlosen Schick mit dem gewissen trendigen Etwas. Rechteckige GehĂ€use mit feminin abgerundeten Kanten treffen auf breite Edelstahl-ArmbĂ€nder. Sie perfektionieren einen klassischen Business-Look mit weißer Bluse ebenso gut wie einen sportlich-legeren Stil fĂŒr die Freizeit. Die ZifferblĂ€tter der Damenuhren ĂŒberzeugen in reduzierter Optik in Weiß oder Schwarz mit klar angeordneten Edelstahl-Indices. Passend zur GehĂ€use-Form vervollstĂ€ndigt eine StrukturprĂ€gung mit waagrechten Linien das cleane Design.

ZusÀtzlich beeindruckt die Linie Long Time mit zwei ungewöhnlichen Modellen, die die Wahl zwischen Retro-Schick und hypermodernem Design bieten. Bei der Retro-Schick-Variante in Bikolor werten goldene Akzente das Edelstahl-Armband auf, wÀhrend das Zifferblatt in Off-white schimmert. Ganz in trendigem Schokobraun prÀsentiert sich die en Vogue-Version der Long Time. Die extravagante Damenuhr glÀnzt in einer hochwertigen PVD-Beschichtung, die GehÀuse, Armband und Indices veredelt.

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Luxus-Handy von Dior

14. September 2009
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"My Dior" © Dior

Nach Armani, Prada und Co. möchte nun auch Christian Dior sein eigenes Luxus-Handy herausbringen. “My Dior” wird das gute StĂŒck heißen und ist in erster Linie fĂŒr den russischen und chinesischen Markt bestimmt.

Mit einem Preis von circa 5.000 US-Dollar wird es eines der teuersten Handies der Welt sein. Leider ĂŒberzeugt es mehr durch den Aufdruck des Namens als durch besondere Funktionen. Einzig und allein das Touch-Display und die originell gesetzten Swarovski-Kristalle machen es ein wenig interessant.

Entwickelt wurde “My Dior” von der französischen ModeLaps Group. Mal sehen, ob Dior den geplanten Absatz von 10.000 StĂŒck schafft. Naja, halt ein Fashion-Handy par excellence…

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