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Archiv für die Kategorie ‘Uhren’

Eco-Drive-Uhren: innovativ, schick, nachhaltig

4. Januar 2012

cc by flickr/ N0 Photoshop

Wer heute Uhren trägt, der weiß natürlich: Uhren sind längst mehr als nur das Instrument zur reinen Zeitanzeige. Uhren sind ständiger Wegbegleiter, sind modisches Accessoire. Und nicht zuletzt sind sie auch multifunktionale Teile. Deshalb sind Uhren seit Jahrzehnten technisch immer stärker vervollkommnet worden, aber auch zum Ausdruck des jeweiligen Zeitgeistes geworden.

Das japanische Unternehmen Citizen hat über viel Jahre eindrucksvoll Uhrengeschichte geschrieben. Im Jahr 1924 präsentierte das Unternehmen aus Shokosha der überraschten Weltöffentlichkeit eine Taschenuhr mit einem Label, das schnell zum Markenzeichen und zu einer gemeinsamen Idee wurde: Citizen als Begriff für „Bürger“ sollte für jeden erschwinglich und damit von jedem nutzbar sein. Um das sicherzustellen, hat die Kreativabteilung von Citizen über viele Jahre immer wieder mit technischer Innovation überzeugt: Modisches Design zu entwickeln und dabei technisch seiner Zeit voraus zu sein, war und ist Anspruch des japanischen Unternehmens.

Heute nun setzt Citizen mit seiner Eco-Drive-Technologie auf Uhren, die – scherzhaft gesagt – niemals müde werden. Selbst minimale Lichtquellen reichen inzwischen aus, um die Uhren mit der notwendigen Energie zu versorgen. Das Ergebnis jahrelanger harter Forschung hat zur Folge, dass die Eco-Drive-Uhren auf die klassischen Batterien verzichten und Solarstrom nutzen können. Dennoch sind die mit Mineralglas gearbeiteten Uhren der Damen- wie der Herrenkollektion unglaublich flach und bis zu 100 Meter unter Wasser dicht. Das edle Design in der Kombination mit der robusten Verarbeitung, der günstige Preis und die analoge Anzeige mit Dornschließe geben den Uhren ein unverwechselbares Aussehen, machen sie einzigartig und zum Renner in manchem Online-Shop.

Vor allem aber lösen sie das Versprechen ein, dass gerade Japan als Hochtechnologieland gegeben hat: dass auch andere Wege als der des Atomstroms erfolgreich beschritten werden können. Wege, die zugleich nachhaltig und umweltbewusst, aber auch zukunftsweisen und technisch innovativ sind. Durch den Einsatz der Eco-Drive-Uhren konnten beispielsweise im Jahr 2008 mehr als Million umweltbelastender Batterien eingespart werden – es ist höchste Zeit, der Umwelt eine wahre Chance zu geben.

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Die Tissot Uhrenkollektion

20. Dezember 2011

Tissot Armbanduhr

Tissot Armbanduhr - flickr/Michael Casey

Die Schweizer Marke Tissot ist ein Hersteller von qualitativ hochwertigen Uhren. Tissot gehört zur Swatch Gruppe an. Der Sitz der Firma ist in Le Locle im Schweizer Kanton Neuenburg.

Gegründet wurde Tissot von Charles Félicien Tissot zusammen mit seinem Sohn Charles-Emile in einer Werkstatt. Hier produzierten sie mit fremden Bauteilen Taschenuhren. Vor allem in den 80er und 90er Jahren wurde Tissot bekannt durch sehr ausgefallene und extravagante Uhren. Die ungewöhnlichen Materialien wie zum Beispiel Holz und Granit.

Die aktuelle Kollektion gliedert sich in folgende Modellreihen:

T-Sport für klassische Sport- und Tauchuhren im modischen Design.
T-Tactile für Navigator mit Stoppuhr, Alarm, Temperaturanzeige, Weltzeitzone, Luftdruck, Kompass usw. mit einer Berührung des Uhrenglases kann dies alles aufgerufen werden.
T-Trend für Damen- und Herrenuhr in unterschiedlichen modernen Designs.
T-Classic für Uhren aus Stahl, in meist dezentem Design.
Heritage für Uhren im coolen Retro Stil.
Pocket Watch für coole klassische Taschenuhren
T-Gold für Uhren mit vergoldetem Gehäuse im edlen Schmuckstil

In diesen sieben Bereichen, werden sowohl Damen als auch Herren sicher fündig. Auch die Preisklassen sind in den Bereichen sehr unterschiedlich, je nach Materialien und “Schnick Schnack” der in der Uhr verbaut wurde. Gerade jetzt zur Weihnachtszeit ist so eine Tissot Uhr von Christ ein tolles Geschenk.

Die meisten Uhren werden in mehreren technischen Ausführungen angeboten. Einige Modelle sind mit Automatik- oder auch mit Quarzwerk, manche auch mit Solarzellen als Stromquellen. Es gibt außerdem verschiedene Gehäuse zum Beispiel aus Gold, Titan, Platin, Edelstahl, teilweise gibt es auch Modelle in Bicolor (Kombinationen aus verschiedenen Metallen), außerdem gibt es verschiedene Designs bei den Zifferblättern und Armbändern.

Viele Tissot Uhren Besitzer schätzen an ihrer Tissot-Uhr vor allem, den Verzicht auf Batterien. Es wird grundsätzlich als lästig empfunden, wenn man wieder zum Uhrmachen muss, um die kleine Batterie austauschen zu lassen. Vor allem Tissot bietet Automatikuhren an, die nur aktiv werden, wenn sie Körperkontakt haben. Liegen sie längere Zeit in der Schmuckschatulle, deaktivieren sich die Uhren automatisch und springen erst wieder an, wenn sie angelegt werden.

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Kidrobot für Swatch

8. September 2011

Swatch präsentiert in ihrem neuesten Werbespot eine neue Generation Uhren für Kinder und Jugendliche. Die Kidrobot-Uhren werden dabei von kleinen Robotern in der Werbung präsentiert, die das Anschauen dieses Spots gleich viel interessanter gestalten. Die Animation im Spot, sowie die Musik sind gut für Kinder geeignet, nur fehlen leider nähere Informationen zum Produkt im Spot. Jegliche Informationen über die neuen Uhren von Swatch fehlen ganz, was in diesem Fall sehr schade ist. Dafür sieht man in guten 28 Sekunden alle Uhren aus dieser Serie.
Die Zusammenarbeit von Swatch und Kidrobot ermöglichte dabei erst diese Kollektion.

Das Besondere ist, dass zum einen die Uhren Ähnlichkeiten mit den Dunnys haben und zu jeder Uhr eine Dunny Spielfigur mitgeliefert wird. Die Dunnys (hasenähnliche Figuren) dienen den Kindern zum Spielen, Sammeln und Tauschen, sind äußerst beliebt und weltberühmt. Acht verschiedene und limitierte Modelle stehen zur freien Auswahl, die von den Künstlern MAD, Jeremyville, Joe Ledbetter, Gary Baseman oder Tilt gestaltet wurden. Dementsprechend sind die Uhren sowohl für die Jungs wie auch die Mädchen bestens geeignet. Aber auch für die Erwachsenen, die sich an ihre Kindheit zurück erinnern, sind die Kidrobot-Uhren besten geeignet.

Die Uhren werden, wie man es von Swatch gewohnt ist, über ein Armband am Handgelenk befestigt und mit einer Batterie betrieben. Die Uhren bestehen aus Plastik, was das Verletzungsrisiko stark verringert. Zudem sind die Uhren wasserdicht bis zu 3,0 Bar, was ein Tragen im Wasser-Spiel-Paradies ermöglicht. Die Armbandgröße ist „freesize“ und passt somit um fast jedes Handgelenk. Die Uhren sind dem Charakter der Dunnys von Kidrobot nachempfunden, weshalb jedes Modell in diesen Farben designt ist. So ist zum Beispiel die Swatch „Bengali“ in Weiß mit grauen Streifen und auf dem Ziffernblatt findet sich das Gesicht von Bengali wieder. Oder wie bei der Swatch „Ski“, welche in Gelb gehalten wurde, wo sich auf dem Ziffernblatt ein weißes Häschen befindet.


Swatch hat sich mit dieser Kollektion wieder in Erinnerung gerufen. Die Uhren und der Werbespot sind ansprechend sowohl für Kids, als auch für die Erwachsenen. Und obwohl mit wörtlichen Informationen eher sparsam umgegangen wird, sprechen die Uhren doch für sich. Uhren für wahre Fans.

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TUDOR Grantour Chrono Fly-Back

15. Juni 2011

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Tudor Logo

Tudor

Der Name Hans Wilsdorf ist nicht nur in der schweizer Geschichte der Uhrenherstellung nicht weg zu denken. Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte Wilsdorf mit ROLEX eine unvergleichliche Luxusmarke gegründet. Einige Jahre später, im März 1946, wollte er Uhren entwickeln, die zwar unbedingt in Zuverlässigkeit und Qualität einer ROLEX in nichts nachstehen, aber wesentlich günstiger zu haben sind. Zu diesem Zweck gründete er die Firma TUDOR. Wilsdorf war damit seiner Zeit um einiges Voraus und so überrascht es nicht, das auch die Geschichte der Marke TUDOR eine Erfolgsgeschichte ist.

Tudor Grantour

Tudor Grantour

Zunächst hatte die neue Marke ganz klar einen Vorteil, dass eine enge Beziehung zu ROLEX bestand, doch schon schnell hatte sich die neue Marke etabliert und lieferte aus eigener Kraft Erfolg und Gewinn. Als Markenzeichen hatte Wilsdorf zunächst die stilisierte Rose aus dem Wappen des gleichnamigen englischen Königshauses gewählt. Dieses Symbol, sowie technische Merkmale, die ursprünglich aus rein zweckmäßigen Gründen gewählt worden waren, wie beispielsweise ein wasserdichtes Gehäuse, wurden sehr schnell die charakteristischen Erkennungszeichen einer TUDOR Uhr. Da aber unzweifelhaft dargestellt werden sollte, dass es sich um besonders widerstandsfähige, robuste Uhren handelt, wurde die Rose schließlich gegen ein Wappen ausgetauscht.

2009 schließlich definierte sich TUDOR auf der Baeslworld mit der Präsentation der Sportuhrenkollektion TUDOR Grantour komplett neu. Als “Timing Partner” von Porsche Motrosport steht für TUDOR nun die ganz klar die Verbindung von Stil und Technik im Vordergrund. Neuer Werbeslogan wird “Designed for Performance. Engineered for Elegance.”

Tudor Grantour Chrono

Tudor Grantour Chrono

Selbstverständlich ist auch die TUDOR Grantour Chrono Fly-Back wasserdicht, bis 150 Meter sogar. Das Edelstahlgehäuse ist sowohl satiniert, als auch poliert und hat eine sogenannte feststehende Lünette, also einen Ring zifferblattseitig, aufmontiert. Diese Lünette kan entweder aus schwarz lackiertem Edelstahl gewählt werden, oder man entscheidet sich für 18 karätiges Roségold.

Feine, kleine Detaills wie ein 60-Minuten-Totalisator, ein datumsfenster oder auch eine kleine Sekunde sind selbstverständlich ebenfalls im Zifferblatt untergebracht. So wird die Uhr zu einem absolut funktionalen, eleganten Schmuckstück.

Das Armband gibt es entweder als Edelstahlarmband, oder als Armband kombiniert Edelstahl mit ebenfalls 18 Karat Roségold. Oder man entscheidet sich für Lederarmband, das wahlweise groß oder fein gelocht ist und eine Sicherheitsfaltschließe besitzt. Mehr Details zur Grantour gibt es direkt bei Tudor.

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Bulgari wird Teil des Luxusgüterkonzerns LVMH

14. März 2011
cc by flickr/ scalleja

cc by flickr/ scalleja

Im Laufe der Jahre hat der Franzose Bernard Arnault eine große Luxusmarke nach der anderen gekauft und besitzt nun mit LVMH den größten Luxusgüterkonzern der Welt. So wird es wohl keinen wundern, dass er aktuell der reichste Europäer ist.

Zu LVMH gehören Marken wie Christian Dior, Louis Vuitton, Hennessey oder Moët-Chandon. Im letzten Jahr versuchte Arnault auch die Mehrheit bei Hermès zu bekommen, doch das scheiterte. Nun konnte er aber einen erneuten Erfolg verbuchen.

Der italienische Hersteller von Luxusschmuck und Luxusuhren, Bulgari, kann LVMH nicht mehr widerstehen und gehört in Zukunft ebenfalls zum französischen Imperium. LVMH übernimmt 50,4% an Bulgari von der Eigentümerfamilie.

Ihren Anteil erhalten die Bulgaris in Aktien, wodurch sie zum zweitgrößten Familienaktionär beim französischen Konzern werden. Hinzu kommen noch ein Sitz im Vorstand und zwei im Aufsichtsrat. Mal sehen, wie weit Arnault sein Imperium noch ausbauen kann und welche anderen Unternehmen sich ihm bald anschließen.

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