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Archiv für die Kategorie ‘Restaurants’

Das höchste Restaurant der Welt: „Atmosphere“ im Burj Dubai

5. Oktober 2010

Burj Dubai by flickr, JoiAnfang des Jahres wurde offiziell der Burj Dubai eingeweiht. Dabei handelt es sich um das höchste Gebäude der Welt. 824,55 Meter ragt der Turm in den Himmel und ist sogar noch in einer Entfernung von 100 km zu sehen.

In dieser atemberaubenden Höhe kann man ab nächstem Jahr exklusive Speisen zu sich nehmen. Die Emaar Hospitality Group hat in diesen Tagen bekannt gegeben, im 122. Stockwerk des Burj Dubai das höchste Restaurant der Welt zu eröffnen.

Ab Januar 2011 kann man dann im „Atmosphere“ auf einer Höhe von über 800 Metern weit über den Dächern Dubais speisen! Dass der Ausblick atemberaubend sein wird, muss an dieser Stelle wahrscheinlich nicht mehr extra erwähnt werden…

Beim „Atmosphere“ soll es sich um ein Grill-Style Restaurant handeln, dass dem Ausblick noch ein ganz besonderes Ambiente hinzufügen möchte. Also, ein weiteres Highlight in Dubai!

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Txakoli – der Wein mit einem bisschen Meer

30. September 2010

Bask-Weine_Einladung_2.inddTxakoli ist ein sehr trockener, leicht moussierender Wein mit feiner Säure. Aus dem Jahr 760 stammen die ersten Dokumente, die vom Txakoli aus dem Ayalatal schwärmen. Bis in die 80er Jahre tranken ihn allerdings nur die baskischen Einheimischen, für die der junge Weißwein neben dem Apfelwein bis heute das Kultgetränk der Basken ist.
Gekeltert wird er aus den heimischen Rebsorten Ondarribi Zuri, Ondarrabi Zuri Zerratia und Mune Mahatsa. Das internationale Interesse an diesem besonderen regionalen Wein steigt seit Jahren und kurbelt die bislang überschaubare Produktion von circa 3,5 Millionen Flaschen an.

In Deutschland ist Txakoli zum Teil noch eine Rarität. Durch Bemühungen der Vereinigung der Txakoli Winzer und der Baskischen Regierung verzeichnet der Wein jedoch seit einigen Jahren einen erheblichen Aufschwung. Txakoli wird fast ausschließlich von Klein- und Kleinstwinzern hergestellt. Heute existieren circa 100 Bodegas.

Die im Norden des Baskenlandes gelegenen Hänge von Gretaria und Bakio sowie die Region Álava beheimaten die Anbaugebiete von insgesamt knapp 600 Hektar. Dort herrscht aufgrund der Nähe zum Meer ein feucht-atlantisches Klima mit kühleren Sommertemperaturen. Die flache Gebirgskette, die Nähe des kantabrischen Meeres sowie maximale Sonneneinstrahlung beeinflussen den einzigartigen Charakter des Txakoli. Hauptsächlich wird weißer Txakoli produziert, aber auch Rosé und Rotwein werden immer populärer.

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Weintrauben

Die Felder sind an niedrigen Südhängen gelegen. Daraus ergibt sich ein langsamer Reifeprozess, der dem Txakoli seine Frische und fruchtigen Charakteristika verleiht. Die Farbe variiert zwischen blass und goldgelb mit möglichen Grüntönen. Das klare und ehrliche Aroma mit den vorherrschenden Fruchtnoten weist oftmals Blumen- und Kräuteranklänge auf. Txakoli sollte nicht lang gelagert und deshalb innerhalb eines Jahres nach der Abfüllung getrunken werden. Er wird landestypisch im hohen Bogen in breite Bechergläser ausgeschenkt – gerne als Aperitif am späten Vormittag oder beim abendlichen „Txateo“, dem Zug von Bar zu Bar. Dazu werden oft Pintxos serviert, die baskische Variante der Tapas.

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„El Bulli“ ist nicht mehr das beste Restaurant der Welt!

30. April 2010

Noma by flickr, paz.caIn jedem Jahr entscheiden 26 regionale Jurys auf der ganzen Welt, wer auf die Liste der international besten Restaurants des Londoner „Restaurant Magazine“ kommt. Seit vier Jahren führt diese Top-Liste der spanische Meisterkoch Ferran Adrià mit seinem „El Bulli“ an. Doch in diesem Jahr wurde er von der Spitze verdrängt. Fast schon eine kleine Sensation in Kenner-Kreisen!

Vor einem Monat hatte Adrià angekündigt sein Restaurant für zwei Jahre zu schließen. Ob dies wohl in die Entscheidung mit hinein gespielt hat? Jedenfalls bildet die neue Nummer eins der 50 Besten einen ziemlichen Kontrast zur leicht avantgardistischen spanischen Molekularküche.

Das neue weltbeste Restaurant ist das „Noma“ von René Redzepi in Kopenhagen. Seine Kreationen sind kreative Interpretationen der nordischen Küche. Da es bei der Liste aber nicht nur um die Küche, sondern auch um Atmosphäre und Konzept des Restaurants geht, scheint das „Noma“ auch hier mit seinem eher urigen Charme punkten zu können.

Deutsche sind natürlich auch auf der Top50-Liste zu finden. Das „Vendome“ von Joachim Wissler in Bergisch Gladbach konnte sich von Platz 25 auf Platz 22 verbessern. Der klare Verlierer ist die „Schwarzwaldstube“ von Harald Wohlfahrt in Baiersbronn. Es rutschte von Platz 23 auf 47, aber ist immerhin immer noch auf der Liste!

Glücklicher Neueinsteiger ist das „Aqua“ von Sven Elverfeld in Wolfsburg. Es landete direkt auf Platz 34.

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Wieder ein Michelin Stern weniger für Gordon Ramsey

18. Januar 2010

Momentan scheint Gordon Ramsey ein wenig vom Pech verfolgt zu sein. Die Finanzkrise hat den beliebten Luxus- und TV-Koch hart getroffen. Nun wurde bekannt, dass ein weiteres seiner Restaurants, das “Gordon Ramsey at Claridge’s”, den Michelin Stern verliert.

Ramsey selbst erklärt sich das damit, dass er dort auch einfachere und günstigere Gerichte angeboten hat um während der Krise mehr Publikum anzulocken. Doch er werde alles dafür tun um den Stern wieder zurückzuholen.

Das dürfte ein enorm große Kraftanstrengung werden, denn von früher acht Sternen haben seine Restaurants nun insgesamt nur noch fünf…

Da kann man dem sympathischen Sternekoch nur Glück wünschen! Der Guide Michelin für 2010 kommt übrigens diesen Mittwoch auf den Markt.

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Edel-Restaurant Orso Los Angeles schließt seine Pforten

9. November 2009

Ja, die Wirtschaftskrise hat auch vor der Filmindustrie in Hollywood keinen halt gemacht und so sind auch viele Institutionen rund um die Studios betroffen. So auch zahlreiche der schicken Restaurants. Nun trifft es eines, von dem wohl nur die wenigsten jemals vermutet hätten, dass es Probleme hat: das Orso Los Angeles schließt seine Pforten!

Seit 1989 ist das Orso ein fester Bestandteil von Hollywood. In dem Edel-Restaurants trafen sich regelmäßig die großen Bosse und Produzenten um Deals auszuhandeln und die Stars nützten die großzügige, von Bäumen geschützte Außenterrasse um außer Sichtweite von Fans und Paparazzi in Ruhe Pasta und Co zu genießen.

Nach 20 Jahren soll das nun alles vorbei sein. Im In-Restaurant gehen die Lichter aus. Aufgrund der Krise wurden in den Studios viele Stellen gestrichen und auch die Geschäfte werden nicht mehr bei einem Gläschen Champagner und einem gemütlichen Essen gemacht…

Orso-Liebhaber können woanders jedoch aufatmen: Die Filialen Orso New York und Orso London sollen geöffnet bleiben.

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