Am 10. November wird in Deutschland zum 63. Mal der Bambi verliehen. Der wichtigste Medienpreis des Landes lockt wie immer etliche nationale und internationale Stars an. In diesem Jahr hat die Luxusmarke MCM extra für den goldenen Bambi ein exklusives Travel Case kreiert. Das Rehkitz bekommt also ein würdiges Zuhause.
Das Travel Case ist exakt auf die Maße des Bambi abgestimmt und wird in Handarbeit von der renommierten Firma Bertoni in Italien hergestellt. Dabei kommen nur hochwertige Materialien wie Kalbsleder und beschichteter Canvas zum Einsatz. Der kleine Koffer mit der typischen beschichteten Messingplatte lässt sich so aufklappen, dass der 24-karätige Preis besonders gut zur Geltung kommt.
Die Cases werden exklusiv für die Bambi-Verleihung in limitierter Auflage produziert. Jeder Preisträger erhält ein Exemplar, das er nach der Verleihung extra überreicht bekommt. Spannend wird aber natürlich vor allem, wer die Glücklichen sein werden…
Bereits zum sechsten Mal fand Mitte September die Veranstaltung „Part des Anges“ statt. Inzwischen ist das Event in Cognac einer der mit Sicherheit unverzichtbaren Termine für internationale Sammler von Spirituosen.
Unter den 650 geladenen Gästen fanden sich nicht nur Sammler und Journalisten ein, sondern natürlich auch die Hersteller von Cognac selbst. Eines der Highlights der Veranstaltung war die Auktion von 25 außergewöhnlichen Flakons, unter denen sich auch einige Unikate und sehr limitierte Auflagen befanden.
Mit dem Ergebnis der Auktion können die Veranstalter in diesem Jahr besonders zufrieden sein, denn zum ersten Mal wechselten alle Flakons für insgesamt über 100.000 Euro die Besitzer. Ein Cognac (Frapin) überraschte besonders: Er wurde zu Beginn auf 3.500 Euro geschätzt und erzielte am Ende den Preis von 15.000 Euro. Der komplette Erlös aus der Versteigerung kommt zum einen dem Malteserorden und zum anderen dem lokalen Verein „Aurore“ zugute.
Seit 1743 steht das Champagnerhaus Moët & Chandon für Erfolg und Glamour. Genau 100 Jahre später fand der Champagner auch seinen Weg nach China. Um dies zu feiern lud Moët & Chandon in dieser Woche unter dem Motto „Tribute to the Spirit of 1743“ zu einem unvergleichlichen Gala-Dinner in Shanghai ein.
Als Gastgeberin fungierte an diesem besonderen Abend die Schauspielerin Scarlett Johansson, die schon seit längerem das Gesicht des Traditionshauses ist. Das exklusive Event wurde auf der Dachterrasse des Luxushotels Peninsula Shanghai zelebriert mit einem sagenhaften Blick über die Stadt. Im Anschluss traf man sich in der Bar Rouge, dem bekanntesten Nachtclub von Shanghai.
Teil des grandiosen Events war auch der Heißluftballon „Spirit of 1743“, der die Form eines Champagnerkorkens hat. Dieser besuchte schon einige Tage zuvor Peking und die Chinesische Mauer, flog dann weiter nach Shanghai und befindet sich aktuell auf großer Welttour.
Im September ist es wieder so weit und in etlichen internationalen Metropolen lädt die Vogue zu ihrer jährlichen Fashion’s Night Out. In Deutschland kommt 2011 nicht nur am 8. September Berlin in den Genuss, sondern am 9. September auch Düsseldorf.
Etliche Designer, Boutiquen und Shops sind mit von der Partie. Die Geschäfte haben an diesen Abenden nicht nur bis Mitternacht geöffnet, sondern locken die Fashion-Victims mit etlichen Aktionen, Goodies und Special Editions. Auch die Prominenz lässt sich dieses Fashion-Highlight natürlich nicht entgehen.
Porsche Design darf hier nicht fehlen und so finden in etlichen Porsche Design Stores zur Vogue Fashion’s Night Out eigene Events statt. Im Store an der Madison Avenue in New York zaubert ein Starkoch beispielsweise am 8. September ein exklusives Fashion-Menü für die Gäste. Mit dabei sind auch die Porsche Design Stores in Berlin (8. September), Lissabon (8. September), Sydney (8. September), Düsseldorf (9. September) und Neu-Delhi (10. September).
Porsche Design feiert an allen Standorten die Vogue Fashion’s Night Out mit einem exklusiven Seidenschal, der auf 200 Stück weltweit begrenzt ist. Der orangefarbene Schal P’1820 ist Porsches erste Skizze der fast schon legendären „Exklusivbrille“ mit dem bekannten Wechselglasmechanismus.
Allein bei dem Wort Blaue Mauritius schlägt das Herz eines jeden Briefmarken-Sammlers höher. Sie ist eine absolute Seltenheit und wird aktuell auf einen Wert von 600.000 Euro pro Exemplar geschätzt. Weltweit sind gerade einmal 27 dieser Marken erhalten, zwölf blaue und 15 rote. In einer einmaligen Ausstellung werden gut drei Viertel dieser sonst weltweit verstreuten Briefmarken in Berlin zusammengeführt.
Das Berliner Museum für Kommunikation zeigt sonst regulär eine Blaue und eine Rote Mauritius. Gemeinsam mit dem Postmuseum in Den Haag, dem Blue Penny Museum auf Mauritius und einigen privaten Sammlern fügt es einige dieser berühmten Marken zusammen. Besucher können diese vom 2. bis zum 25. September im Museum für Kommunikation bestaunen.
1847 wurde die Blaue Mauritius mit einem Wert von zwei Pence in der damaligen britischen Kolonie Mauritius hergestellt. Weltweit existieren nur noch vier dieser Exemplare, die ungestempelt sind.
Mauritius ist aber natürlich auch noch mehr als seine berühmte Briefmarke, sondern überzeugt auch mit klarem Wasser, wunderschönen Sandstränden und blauem Himmel. Passend zur Ausstellung „Das Treffen der Königinnen“ kann man bei einem Gewinnspiel teilnehmen, bei dem eine Woche in einem Luxushotel auf Mauritius winkt.