Berlin Fashion Week: Vogue Salon 2014

Junge Designer haben es in der Regel schwer, sich auf dem hart umkämpften Markt ihren Platz zu sichern bzw. erst zu erobern. Dass gezielte Nachwuchsförderung wichtig ist, weiß auch Christiane Arp, Chefredakteurin der deutschen „Vogue“. So findet zum sechsten Mal während der Berlin Fashion Week der sogenannte Vogue Salon statt.

Hier dürfen vielversprechende Talente sich und ihre Kollektionen präsentieren und das vor Fachpublikum. Dabei sollen sie ins Gespräch mit Einkäufern und Entscheidern der Branche kommen. Der Vogue Salon hat sich also zu einem wichtigen Karrieresprungbrett gemausert und so gibt es dabei den einen oder anderen Designernamen, den man sich unbedingt für die Zukunft merken sollte.

Dieses Mal konzentriert man sich bei der Designerauswahl nicht mehr so stark auf Berlin, sondern hat sich für deutsche Designtalente entschieden, die ihre Labels zum Beispiel auch in New York haben können. Dies gilt zum Beispiel für Julia Jentzsch, die bereits für Jil Sander, Wolfgang Joop und Calvin Klein arbeitete und seit 2007 ihr eigenes Label betreibt. Floriana Gavriel und Rachel Mansur kreieren seit 2012 Taschen aus feinstem italienischen Leder und sind sogar bereits bei Net-à-porter gelistet.

René Storck, der zwischen Frankfurt und Paris pendelt, ist erneut dabei. Ebenso wie Tim Labenda, der nach Männermode seine zweite Damenkollektion zeigt. Desweiteren wären Kathleen König mit ihrem Label „Haltbar“, Jana Patz, die eigentlich Dozentin an der Akademie der Künste in Berlin ist, und Maike Dietrich mit ihrem Stricklabel „Maiami“ zu nennen.

GD Star Rating
loading...
Hinterlasse einen Kommentar