Bridgestone mit Adrenalinkick auf dem Ascari Race Resort

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Bridgestone Adrenaline

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Als zugegeben innovative Marketingidee hat sich Bridgestone die Ultimate Adrenalin Experience einfallen lassen, bei der ausgewählte Blogger auf dem Beifahrersitz über ihr Erlebnis bloggten, während ein Testfahrer die neuen Reifen des Typs Adrenalin RE002 auf Herz und Nieren testete.

Die Blogger stammten aus sechs verschiedenen Ländern und wurden in das spanische Ascari Race Resort eingeflogen, um dort an der Adrenalin Experience teilnehmen zu können. Auf dem Beifahrersitz befand sich ein Laptop, an welchem die Blogger ihr Erlebnis niederschrieben. Das war alles andere als eine leichte Aufgabe. Wer schon einmal von einem leichten Gefühl der Übelkeit überrascht wurde, als er während der Fahrt gelesen hat, kann sich leicht vorstellen, dass es nicht so einfach ist, während der Fahrt zu schreiben. Davon einmal abgesehen fand die Fahrt auf einer Rennstrecke statt – es handelte sich schließlich um einen Reifentest. Und dieser bedingte, dass der Fahrer an die Grenzen des Fahrzeugs und des Reifens ging, um das Maximum aus der Performance des neuen Reifens herauszuholen. Unter diesen Umständen, die das Bloggen etwas erschwerten, waren Rechtschreibfehler, sowie Fehler in der Interpunktion selbstverständlich nicht gestattet. Es handelte sich schließlich um erfahrene Blogger, die etwas von ihrem Handwerk verstehen sollten. Dass dabei recht lustige Blogs entstanden, beweist das während der Aktion gedrehte Video.


Für alle Beteiligten war das verständlicherweise ein großer Spaß – und sicherlich auch ein recht intensives Fahrgefühl!

Der Reifenhersteller, der bis vor zwei Jahren lange Zeit auch in der Formel 1, der Königsklasse des Rennsports, tätig war, möchte mit dieser Marketingaktion auf den neuen Reifen aufmerksam machen, der ein relativ großer Entwicklungsschritt im Vergleich zum Vorgängermodell darstellt. Besitzen herkömmliche Reifen bisher noch symmetrische Muster, weist der Adrenalin RE002 ein assymetrisches Muster auf, welches noch mehr Bodenkontakt erlaubt und dadurch die Lenkung des Wagens nach Herstellerangaben direkter und präziser macht. Man habe den Fokus bei dem Reifen vor allem auf das Handling, also die Steuerung des Wagens, gelegt und dabei vor allem die Übertragung der Antriebskraft auf die Hinterachse maximiert. Letztere dürfte sich vor allem bei heckgetriebenen Sportwagen positiv bemerkbar machen. Der Testwagen war ein Audi TT.

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