250 Jahre Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin

cc by wikimedia/ MatthiasKabel

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Am 19. September 1763 besiegelte Friedrich II. von Preußen mit seiner Unterschrift die Gründung der Königlichen Porzellan-Manufaktur (KPM) Berlin. Dieses Unternehmen sollte Kriege, zahlreiche Generationen und verschiedene politische Systeme überdauern! In diesem Jahr feiert die KPM ihr 250-jähriges Jubiläum und ist damit einer der ältesten Handwerksbetriebe der heutigen Hauptstadt.

KPM stand damals wie heute für feinstes Geschirr, höchste Handwerkskunst und Ausdruck von Luxus. Der 250. Geburtstag wird mit einer Roadshow, Sondereditionen sowie einer Ausstellung in Berlin-Charlottenburg gefeiert. 23 limitierte Porzellaneditionen, die zusammen 250 Stücke umfassen, zeigen eine Art Querschnitt durch die bedeutendsten Kreationen des Hauses der letzten 250 Jahre. Diese werden das ganze Jahr über im Rahmen einer Roadshow bei ausgewählten Fachhändlern in ganz Deutschland zu sehen sein.

Zudem werden dort den Kunden die neuen Kreationen Kurland „Royal Noir“ und Kurland „Blanc Nouveau“ präsentiert. Desweiteren haben Interessierte im Rahmen der „Mobilen Manufaktur“ selbst einmal die Möglichkeit, sich in der Porzellankunst zu versuchen. Auf jedem Stück der Jubiläumsedition findet sich übrigens die Unterschrift von Friedrich dem Großen, mit der er 1763 den Grundstein für das Unternehmen legte. Im KPM-Quartier in Berlin-Charlottenburg gibt es anlässlich des Geburtstages im September eine Sonderausstellung mit Sammlerstücken, die zum Teil bisher vorher noch nie gezeigt wurden.

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