Atmos Hermès: Eine Luxusuhr als perpetuum mobile

Foto: Hermès

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Bereits seit vielen Jahrzehnten arbeiten die beiden Traditionshäuser Hermès und Jaeger-LeCoultre zusammen. Seit dem Jahr 1989 gehören die Cristalleries de Saint-Louis zu Hermès, die bereits seit dem Jahr 1586 für ihre herausragenden Kristallarbeiten berühmt sind. So ist es also kein Wunder, dass die Luxusuhr Atmos Hermès in Zusammenarbeit dieser drei traditionsreichen Unternehmen entstand.

Bereits seit dem Jahr 1928 sorgt die Manufaktur Jaeger-LeCoultre mit ihrer Pendule „Atmos“ für Furore, denn diese Uhr ist fast ein perpetuum mobile! In einer hermetisch verschlossenen Kapsel befindet sich ein Gasgemisch, das sich mit steigender Temperatur ausdehnt und sich mit fallender zusammenzieht. Bereits ein Grad Unterschied genügt um eine Gangreserve von 48 Stunden zu gewährleisten. Auf diese Weise läuft die Uhr komplett ohne Batterie oder Strom und ohne aufgezogen werden zu müssen.

Für Hermès haben die Kristallhütten Cristalleries de Saint-Louis ein neues Glasgehäuse geschaffen, das nicht nur ein Blickfang ist, sondern auf eine Art und Weise gefertigt wurde, wie sie nur sechs erfahrene Glasmeister der Cristalleries beherrschen. So ist die auf nur 176 Stück limitierte „Atmos Hermès“ eine absolute Besonderheit in jeder Hinsicht!

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