Ein Diamant ziert den Verlobungsring

Verlobungsring

Verlobungsring - flickr/tarale

Verliebt, verlobt, verheiratet – der jeweilige Aggregatzustand der Heißblütigkeit will bekundet sein, bevor er sich noch in Wohlgefallen auflöst. Zunächst sucht man nach dem passenden Ring, dann tauscht man ihn in einem Moment innigen Verliebtseins, und schließlich muss es etwas ganz Besonderes sein, das möglichst ewig hält.

Verlobungsringe liegen wieder mehr im Trend als sie das früher taten, und dabei handelt es sich nicht um das äußere Zeichen eines unverbindlichen Geplänkels. Verlobungsringe sind heutzutage hochkarätig beschaffen, sie drücken aus, dass man es ernst meint, und diese Art der Wertschätzung soll auch angemessen bewundert werden. Zur Verlobung darf es durchaus ein Solitärring sein, besetzt mit einem Diamanten, moderne Verlobungsringe sind aus Gold, aus Silber oder Platin gemacht. So viel zur klassischen Variante, es gibt auch günstige ab 149 Euro. Einen ganz guten Überblick über die Möglichkeiten bekommt man bei Spezialisten wie www.verlobungsringe.de oder man lässt sich beim Juwelier beraten. Der Diamantring passt zum Heiratsantrag wie ein edler Wein in die Kristallkaraffe, der Diamant drückt auf würdevolle Weise aus, dass es für immer sein soll, was da in Erwägung zu ziehen ist.

Gleichzeitig gibt er dem stolzen Herz der Dame vielleicht den letzten, entscheidenden Stoß in Richtung auf die traute Zweisamkeit. Der Verlobungsring muss ja nicht abgelegt werden, wenn der Hochzeitsring dazu kommt, er hält genau wie dieser ein Leben lang und kann auch noch vererbt werden. Wobei sich dann allerdings ein neues Problem auftut, denn schließlich steht er ja alleine da, sofern der andere nicht mit vererbt wird. Wem Diamanten zu gewöhnlich sind, der kann es ohne Weiteres auch mit einem Saphir versuchen. Die überwiegende Mehrheit seiner Trägerinnen aber, dessen kann man versichert sein, bevorzugt Diamanten, je größer desto besser, wenn sie auch ab und an und bei besonderen Gelegenheiten etwas störend wirken können.

Für einen Diamantring muss man einen Tausender ganz sicher lockermachen, wenn er nicht nach purem Geiz aussehen soll, am besten aber mehrere. Das Ganze ist natürlich auch etwas günstiger zu haben und weniger umständlich in der Handhabung. Dann belässt man es eben bei einem Spannring mit einem kleinen Steinchen, das funkelt auch und ist doch weniger im Weg. Wer es beim Silberring bewenden lassen will, kann einen größeren Diamanten kaufen; wesentlich edler ist aber in jedem Falle Gold – Weißgold oder Platin, darin macht sich auch ein Zehntelkaräter bestens.

Die Gravur ist übrigens im Preis inbegriffen, bis zu ihrer Fertigstellung vergehen nur wenige Tage. Auch ein Spannring kann leicht mit ein paar Tausend Euro zu Buche schlagen, muss es aber nicht. Jeder hat ja mal klein angefangen.

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