Keller et Fils: Absinth nach Original-Rezepturen

cc by wikimedia/ Eric Litton

cc by wikimedia/ Eric Litton

Absinth gehört eindeutig zu den Getränken, die einen gewissen Kult-Charakter besitzen und um die sich zahlreiche Mythen und Legenden ranken. Vor allem im 19. Jahrhundert war Absinth DAS Getränk der Bohème und zahlreiche berühmte Künstler frönten der „grünen Stunde“. Heutzutage ist Absinth wieder angesagt, jedoch sollte man natürlich auch hier unbedingt auf Qualität achten.

Wer einen möglichst authentischen Schluck zu sich nehmen möchte, der sollte unbedingt den „Absinthe du Lac Constance“ probieren! Die Stählemühle am Bodensee kreiert „Keller et fils“ nach Original-Rezepturen aus dem 19. Jahrhundert und verwendet zur Herstellung rein pflanzliche Zutaten aus dem eigenen Kräutergarten. Dort werden sie geerntet, getrocknet und anschließend von Hand verarbeitet.

Heraus kommt ein Absinth, der nicht so penetrant nach Anis schmeckt wie viele andere gängige Varianten, sondern bei dem man die ganze Bandbreite von Kräutern und Pflanzen, von Wermut über Ysop und Melisse bis hin zu Fenchel und Anis, schmeckt. Inzwischen ist die angebliche euphorisierende und aphrodisierende Wirkung, die dem Getränk gerne zugeschrieben wird, übrigens wissenschaftlich weitgehend widerlegt, denn die berühmte „grüne Fee“ hat wohl eher ihren Ursprung im hohen Alkoholgehalt und der Kombination mit anderen Substanzen. Nichtsdestotrotz bleibt es ein wunderbarer Tropfen!

GD Star Rating
loading...
Hinterlasse einen Kommentar