Rotterdam: Gemälde von „unschätzbarem Wert“ gestohlen!

cc by wikimedia/ Wikifrits

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Erst seit wenigen Tagen zeigt die Kunsthalle in Rotterdam rund 150 Gemälde aus der privaten Triton Sammlung für moderne Kunst. Unter diesen Gemälden befinden sich etliche Publikumslieblinge von Picasso, Matisse oder Monet. Sieben von ihnen sind nun jedoch gestohlen worden!

In den Medien ist bereits die Rede von einem „spektakulären Kunstraub“, denn die sieben Werke sind von „unschätzbarem Wert“. Nur eines von ihnen würde auf dem Markt mehrere Millionen erzielen, zumal sie alle sehr bekannt sind. Dies führt Experten auch zu der Annahme, dass sie auf dem Markt unverkäuflich sind. Es sei wahrscheinlicher, dass die Diebe Lösegeld erpressen wollen.

Bisher sind nur wenig Einzelheiten zum Einbruch in das Museum bekannt. Es heißt nur, dass die Diebe sehr gut vorbereitet gewesen seien und zwischen 3 und 4 Uhr morgens in die Räume eingedrungen seien.

Folgende Werke wurden gestohlen: „Tête d’Arlequin“ (1971) von Pablo Picasso, „La Liseuse en Blanc et Jaune“ (1919) von Henri Matisse, „Waterloo Bridge, London“ (1901) und „Charing Cross Bridge, London“ (1901) von Claude Monet, „Femme devant une fenêtre ouverte, dite la Fiancée“ (1888) von Paul Gauguin, „Autoportrait“ (ca. 1889-1891) von Meyer de Haan sowie „Woman with Eyes Closed“ (2002) von Lucian Freud.

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