Großstädter entdecken den Acker für sich

cc by flickr/ Pressebereich Dehner Garten-Center

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So viele Möglichkeiten einem die Großstadt auch bietet, weite Flecken Natur sucht man hier leider vergebens. Natürlich gibt es kleine Gärten, genug Parks und zur Not auch noch den eigenen Balkon, aber das alles kann man nicht mit einer eher ländlicheren Umgebung vergleichen.

Kein Wunder, dass viele Großstädter sich aufs Land sehnen, doch zu viel Land ist für die meisten dann auch nicht das Richtige. Doch solch eine „Not“ macht ja bekanntermaßen erfinderisch und so entwickelt sich in Städten wie Berlin oder Köln ein ganz spezieller Trend. Hier werden Ackerflächen parzellenweise vermietet. Auf wenigen Quadratmetern können Großstädter hier dann ihr eigenes Obst und Gemüse anbauen.

Gut 180 Euro zahlt man dafür im Jahr und um die Pflanzenpflege muss man sich natürlich alleine kümmern. Dafür finden sich vor Ort meist alle Gerätschaften und was man eben sonst noch so braucht. Eine tolle Idee vor allem für alle, die gerne zuhause frisch genießen und kochen. In Berlin finden sich solche Flächen übrigens mitten in der Stadt, in anderen Städten eher außerhalb.

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