Der Golfschläger als Luxusobjekt

Kramski Gold Putter

Kramski Gold Putter

Bei der Golfausstattung und dem Golfschläger greifen viele Golfer zu der holländischen Marke:“ Von der Stange“. Es ist in jedem Fall die preiswerteste Alternative im Golfsport.

Nun ist ja auch nicht jeder gleich ein Bernhard Langer oder Tiger Woods und ein Anfänger kann mit einem Turnier- oder Profischläger auch nicht viel anfangen. Es gibt jedoch unter den Golfern eine Elite, für die der Golfschläger ein ähnliches Luxusobjekt ist, wie die Rolex- Uhr am Arm. Wer unter den Golfern etwas auf sich hält, lässt seinen Schläger anfertigen. Man nennt es auch Clubmaking, die handwerkliche Herstellung eines Schlägers.

Gibt es im Golfsport nicht genug gute Golfschläger?
Golf spielen gehört nicht unbedingt zu den leichtesten Sportarten. Ein schlechter Golfschläger überzeugt mit Sicherheit nicht von einem besser werdenden Handicab. Jeder Golfer ist unterschiedlich groß, schwer, kräftig und besitzt auch unterschiedliche Arm- und Beinlängen.

Diese Eigenschaften müssen alle auf einen Golfschläger kompensiert werden. In den Golf-Shops werden gerade einmal ein bis zwei Exemplare unterschiedlicher Größe angeboten.

Optimale Driver bilden eine Synthese aus Clubfitting und Clubmaking!
Beim Driver entscheiden 5gr Kopfgewicht, 10 mm Schaftlänge und 10gr Schaftgewicht, ob er Dich im Schwung behindert oder unterstützt. Wenn bei dem Golfer nicht der Schwung optimal gecheckt wird und die ideale Länge nicht mit einem Plan ermittelt wird, dann kann der Driverkauf zu einem Glücksspiel werden. Das ist auch unabhängig von der Marke des Golfschlägers.

Es gibt einfach nichts, was ein Clubfitting und Clubmaking ersetzen kann. Es gibt viele Golfschläger von einer katastrophalen Beschaffenheit. Da täuscht auch nicht der Preis hinweg und Tests in den Golfmagazinen sind auch keine wirkliche Hilfe.

Kann der Golfschläger in der Clubfitting und Clubmaking Präzision als Luxusobjekt bezeichnet werden?
Geht man einmal davon aus, dass mehr als 90 % der Golfer mit dem falschen Equipment spielen, kann von einem Luxusobjekt in Form eines Schlägers keine Rede sein. Aber natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, wie überall auf der Welt. Golfer, welche die Meinung vertreten, mein Putter im optimalen Clubfitting und Clubmaking produziert reicht noch nicht, um der persönlichen optischen Anforderung gerecht zu werden, können ihrem Schläger noch ein Facelifting der besonderen Art verpassen.

Wie wird der Golfschläger zum Luxusobjekt?
In dem man den Golfschläger mit 24 Karat Feingold beschichtet. Die Krone aus massiven 750er Gold besetzt und mit 32 lupenreinen Diamanten von 0,42 Karat verziert. Der Griff natürlich aus edlem Vollleder, alles der Etikette entsprechend in Handarbeit gefertigt und natürlich in limitierter Auflage, damit nicht jeder damit über den Golfplatz schleicht. Das Ganze in einer neutralen Preislage von 4000,- EUR.

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