Immobilienmarkt: Preise in Monaco bleiben am teuersten

cc by wikimedia/ Martinp1

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Monaco bleibt seinem Ruf als Luxusstadt Nummer eins gerecht: Laut einem aktuellen Bericht von Knight Frank und der Citi Private Bank ist und bleibt das Fürstentum die teuerste Stadt der Welt. Im Schnitt mussten hier angehende Immobilienbesitzer im vierten Quartal 2010 46.193 Euro pro Quadratmeter zahlen.

Bei einer nicht ganz so beengten Wohnfläche kommen so schnell Immobilienpreise im Millionen-Bereich zustande. Dies liegt unter anderem wohl nicht zuletzt an dem geringen Platz, den Monaco bietet. Wohnfläche ist hier eher ein rares Gut.

Preislich kann hier auf Rang zwei London fast schon mithalten. Rund 39.000 Euro pro Quadratmeter kosteten Immobilien in der englischen Hauptstadt. Direkt dahinter folgen fünf französischen Nobelorte: Cap Ferrat, St. Tropez, Paris, Courchevel und Cannes. In Cap Ferrat zahlte man beispielsweise 38.000 Euro pro Quadratmeter.

Deutschland ist dagegen vergleichsweise günstig. Hier liegen die Preise meist weit unter der 20.000 Euro-Marke. Am teuersten ist hierzulande der Nobelort Kampen auf Sylt mit Quadratmeterpreisen zwischen 25.000 und 35.000 Euro.

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