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Valentino verkauft sein Anwesen in der Toskana

11. Februar 2010

Villa Valentino by Sotheby'sJahrelang war dieses Haus in den HĂŒgeln von Cetona in der Toskana für den italienischen Modeschöpfer Valentino und seinen Lebensgefährten das Lieblingsdomizil. Doch nun steht es zum Verkauf.

Der glückliche neue Besitzer kommt nicht nur in den Genuss einer Luxus-Villa der Extraklasse, sondern wird unweigerlich auch ein Teil der Modegeschichte, denn hier hat Valentino bedeutende Gäste des Biz empfangen und ließ sich inspirieren.

Geprägt sind die Räume von Stil des berühmten Interior-Designers Renzo Mongiardino und für ihn typisch ist alles sehr opulent gestaltet. Minimalisten werden sich hier nicht wohlfühlen. Überall herrschaftliche Accessoires, Mustertapeten und üppige und reich verzierte Möbel…

Das Haupthaus wurde im Jahr 1750 errichtet und verfügt über 11 Schlafzimmer, 9 Bäder, diverse Esszimmer, Küche, Empfangsräume, Bibliothek, Fitnessbereich, Sauna, Schwimmbad und und und.

Dazu gesellen sich drei Garagen, etliche Wintergärten, Nebengebäude für das Personal… Desweiteren finden auf dem 11 Hektar großen Grundstück ein Amphitheater, eine Parklandschaft samt Olivenhain, eine Jagd- und eine Sommerhütte, ein extra Wohnhaus und eine große Grotte. Gerüchten zu Folge, soll der Kauf eines Grundstücks in Deutschland geplant sein. Einen Baufinanzierungsrechner muss Valentino dafĂŒr bestimmt nicht bemĂŒhen.

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  1. Wolf
    5. April 2010, 07:05 | #1

    Wenn Kunst ist – Vertrauen in seine FĂ€higkeit zu haben und Valentino sie als Modezar unter Beweis gestellt hat. Dann werde ich beweisen, diesem Anwesen neuen Glanz zu verleihen, nĂ€mlich fĂŒr jeden Menschen, der ĂŒber das Leben denn erfahren will, wie man sich im Augenblick wiederfindet.
    Wenn dieses ein Areal ist, das viele Menschen glĂŒcklich macht, warum dann an ein, oder zwei Personen verkaufen. Nein ich werde dort ganz umsonst einziehen und nur mit meinem Leben bezahlen, denn alles was lebt, hat einen Wert – nĂ€mlich eins und alles was nicht lebt, hat keinen Wert, nĂ€mlich keins. Nichts ist die VergĂ€nglichkeit und auch jeder Neubeginn, denn mit Nichts kommen wir auf die Welt und verlassen sie auch wieder. Doch ist es nicht so traurig, wie wir denken mögen, denn wenn es uns kommt, dann denken wir auch an nichts und mit einem LĂ€cheln quittieren wir diesen Augenblick der Ewigkeit.
    Geld wird fĂŒr Valentino keinen Anreiz mehr bilden, darum bewerbe ich mich fĂŒr dieses Anwesen in der Toskana mit Zeit, die es nie gegeben hat.
    denn davon werde ich soviel widmen, wie jeder Mensch, der zu mir kommt, es dann verdient. Und weil es viele RĂ€umlichkeiten gibt, werden es viele Menschen sein, die fĂŒr einen lĂ€ngeren Raum an Zeit zusammenkommen.

    Tja – ob das jetzt ein Kaufgesucht war?
    Nein – es ist nur ein Versuch – die Menschen zueinander zu fĂŒhren, welche es auch immer sind, denn ob Mode, Politik oder die einfache Arbeit- am Ende kommt sich alles und jeder aufs Selbe raus.
    Ist heute nicht der Tag der Auferstehung? ;-)

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