„Kochbuch der toten Stars“ – Kochen wie Michael Jackson und Co.

cc by wikimedia/ Buda Fabio Mori

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Mit Namen von Stars lässt sich immer ein gutes Geschäft machen und das auch gerne, wenn diese bereits tot sind. Der US-Filmkritiker Frank deCaro sorgt seit kurzem mit seinem „Kochbuch der toten Stars“ für Schlagzeilen.

Über Jahre hat er dafür Rezepte aus alten Mikrowellen-Anleitungen, Supermarkt-Broschüren oder auf Flohmärkten gesammelt, die bekannte Persönlichkeiten dafür eingereicht hatten. Nach Angaben des Kritikers gehörten solche Rezepte in den USA früher zur PR der Promis. Dies war noch zu Zeiten, als man noch nicht jede Einzelheit aus ihrem Leben wusste. Heute sei dies aus der Mode gekommen.

Im „Kochbuch der toten Stars“ wurden also solche Rezepte zusammengetragen und der Kritiker hofft, dass es auch wirklich die eigenen Rezepte der Promis sind. Nun ja, das wollen wir mal vorsichtig bezweifeln… Michael Jackson ist in dem Buch zum Beispiel mit einer Süßkartoffeltarte vertreten, Frank Sinatra mit Lamm vom Grill, Patrick Swayze mit Hühnerpastete oder Katharine Hepburn mit Brownies.

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