Feinkost – Was ist das eigentlich?

Feinkostrezepte kosten, sind edel und teuer und was gäbe es da besseres, wenn genau diese Rezepte ständig von Fernsehköchen im Fernsehen präsentiert würden? Nichts Besseres ist möglich.
Feinkost kommt ursprünglich aus der Schweiz und wird mit besonderer Sorgfalt zubereitet. Bei uns Deutschen ist es allerdings schon Feinkost, wenn wir außergewöhnliche Gerichte zubereiten, die sonst keiner isst, wie zum Beispiel den Hirschbraten.

Feinkost das ist Kaviar, Froschschenkel, Schnecken, Austern, Champagner natürlich auch und exotische Früchte. Alles, was teuer ist, es nur im speziellen Geschäft zu kaufen gibt oder im Versandhaus im Internet, der Feinkost verkauft. Auch bestimmte Pasteten oder besondere Gewürze wie sie in München am Platzl in Alfons Schuhbeck Geschäft zu finden sind, werden hier verkauft. Ragouts oder spezielle Käseprodukte neben Fleischprodukten werden als Feinkost vermarktet.
Feinkost, das sind Delikatessen die auch bei Cornelia Poletto in der Kochschule verarbeitet werden. Auch Feinkostsalate sind hoch im Kurs. In der Gastronomie, in der gehobenen Gastronomie wird viel mit Feinkostprodukten gearbeitet und gewürzt. Denn hier soll es schmecken und gut aussehen. Natürlich hat das Ganze auch seinen Preis.

Auch die Optik spielt eine Rolle, Kaviar wird zum Beispiel sehr oft als Garnierung auf den Feinkostplatten verwandt. Feinkost wird bei Firmenfeiern oder der Oute Couture angeboten, auf Empfängen und Co.

Feinkostsalate bestehen aus tierischen und pflanzlichen Produkten, garniert mit Mayonnaise. Der feste Anteil muss 40% betragen und die namenszugebende Zutat sollte 20% betragen.
Feinkost ist die perfekte Zutat, das optimale Geschäftsessen. Denn mit Feinkost wird immer geglänzt, egal, ob es sich dabei um einen Nachttisch, eine Vorspeise oder ein Hauptgericht handelt. Natürlich hat sie ihren Preis, denn hierbei handelt es sich um keine 0815-Produkte, sondern um Ware, die mit Herz und Liebe zubereitet wurde und mit Genuss verspeist werden soll.

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